
Am 36. Tag der bundesweiten Stilllegung ordnete die Federal Aviation Administration (FAA) am späten 6. November an, die Abflüge an den 40 verkehrsreichsten Flughäfen des Landes drastisch zu reduzieren. Ab dem 7. November müssen die Fluggesellschaften 4 % der Inlandsflüge streichen, bis zum 14. November steigt die Quote auf 10 %, falls die Finanzierung nicht wiederhergestellt wird. United Airlines strich sofort bis zu 200 Flüge täglich, Delta reduzierte allein am Freitag 170 Flüge.
Die FAA warnt, dass unbezahlte und erschöpfte Fluglotsen ein inakzeptables Sicherheitsrisiko darstellen. Internationale Flüge sind ausgenommen, doch Raumfahrtstarts und die allgemeine Luftfahrt werden ähnliche Beschränkungen erfahren, kommerzielle Starts sind während der Stoßzeiten verboten. Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren und setzen größere Flugzeuge ein, dennoch rechnen Experten nächste Woche mit bis zu 1.800 täglichen Flugausfällen, was 268.000 Sitzplätze und Milliarden an Frachtverträgen betrifft.
Firmenreisemanager stehen vor einem logistischen Albtraum: Reisende mit kurzfristigen Einsätzen müssen möglicherweise alternative Routen buchen, längere Fahrstrecken in Kauf nehmen oder auf Privatcharter ausweichen. Unternehmen mit kritischen Lieferketten sollten ihre Notfallverträge mit spezialisierten Frachtanbietern überprüfen, die sich für Ausnahmeregelungen einsetzen. Auch Einwanderungsberater warnen vor Kettenreaktionen – verpasste Visainterviews und verschobene Einbürgerungseide am selben Tag könnten Bewerber um Monate zurückwerfen.
Politisch sollen die Kürzungen den Druck auf den Kongress erhöhen. Sollte der Shutdown bis zur Thanksgiving-Hochsaison andauern, prognostiziert die GBTA einen wöchentlichen Schaden von 1,5 Milliarden Dollar für die Geschäftsreisewirtschaft, während Flughäfen vor Entlassungen warnen, die Bauprojekte jahrelang verzögern könnten.
Die FAA warnt, dass unbezahlte und erschöpfte Fluglotsen ein inakzeptables Sicherheitsrisiko darstellen. Internationale Flüge sind ausgenommen, doch Raumfahrtstarts und die allgemeine Luftfahrt werden ähnliche Beschränkungen erfahren, kommerzielle Starts sind während der Stoßzeiten verboten. Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren und setzen größere Flugzeuge ein, dennoch rechnen Experten nächste Woche mit bis zu 1.800 täglichen Flugausfällen, was 268.000 Sitzplätze und Milliarden an Frachtverträgen betrifft.
Firmenreisemanager stehen vor einem logistischen Albtraum: Reisende mit kurzfristigen Einsätzen müssen möglicherweise alternative Routen buchen, längere Fahrstrecken in Kauf nehmen oder auf Privatcharter ausweichen. Unternehmen mit kritischen Lieferketten sollten ihre Notfallverträge mit spezialisierten Frachtanbietern überprüfen, die sich für Ausnahmeregelungen einsetzen. Auch Einwanderungsberater warnen vor Kettenreaktionen – verpasste Visainterviews und verschobene Einbürgerungseide am selben Tag könnten Bewerber um Monate zurückwerfen.
Politisch sollen die Kürzungen den Druck auf den Kongress erhöhen. Sollte der Shutdown bis zur Thanksgiving-Hochsaison andauern, prognostiziert die GBTA einen wöchentlichen Schaden von 1,5 Milliarden Dollar für die Geschäftsreisewirtschaft, während Flughäfen vor Entlassungen warnen, die Bauprojekte jahrelang verzögern könnten.
Quelle: Reuters