
Das Amt für nationale Statistik (ONS) veröffentlichte sein vierteljährliches Update zu Bevölkerungs- und Migrationsstatistiken für November 2025 und stellte einen ehrgeizigen Zeitplan vor, um die bisher auf der International Passenger Survey basierenden Methoden bis Mitte 2026 durch Echtzeit-Verwaltungsdaten zu ersetzen. Wichtige Erkenntnisse sind die Bestätigung, dass die Schätzungen zur langfristigen internationalen Migration (LTIM) bis Juni 2025 – basierend auf der verbesserten Methodik – am 27. November veröffentlicht werden, sowie die Ankündigung von Forschungsartikeln, die am 18. November vorab die Auswirkungen des neuen Modells erläutern.
Das ONS betonte erneut, dass die Schätzungen zum Abfluss britischer Staatsangehöriger und zum Zuzug aus der EU-plus vollständig auf Steuer- und Visadaten basieren werden, wodurch der lange Zeit kritisierte Stichprobenfehler der Umfrage entfällt. Zudem startete die Behörde eine Themenkonsultation für die Volkszählung 2031, was darauf hindeutet, dass migrationsbezogene Fragen angepasst werden könnten, um besser mit digitalen Verwaltungsquellen übereinzustimmen.
Für Arbeitgeber bedeutet die genauere und zeitnähere Migrationsdatenerfassung präzisere Prognosen der Arbeitsbelastung im Innenministerium und könnte Einfluss auf die jährliche Überprüfung der Gehaltsschwellen im punktebasierten Einwanderungssystem haben. Umzugsplaner sollten beachten, dass das ONS plant, vorläufige Bevölkerungszahlen für Mitte 2025 bereits im Sommer 2026 statt wie üblich im Herbst zu veröffentlichen, was die Modellierung der lokalen Nachfrage nach Wohnraum und Schulen beschleunigt.
Die statistische Umstellung könnte zudem die Rückkopplung zwischen Nettozuwanderungstrends und politischen Entscheidungen verstärken und so schnellere politische Anpassungen ermöglichen. Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, sollten die LTIM-Veröffentlichung am 27. November genau verfolgen, um frühzeitig Hinweise darauf zu erhalten, ob die Nettozuwanderung nach dem Rekordhoch von 846.000 im Jahr 2022 stagniert.
Das ONS betonte erneut, dass die Schätzungen zum Abfluss britischer Staatsangehöriger und zum Zuzug aus der EU-plus vollständig auf Steuer- und Visadaten basieren werden, wodurch der lange Zeit kritisierte Stichprobenfehler der Umfrage entfällt. Zudem startete die Behörde eine Themenkonsultation für die Volkszählung 2031, was darauf hindeutet, dass migrationsbezogene Fragen angepasst werden könnten, um besser mit digitalen Verwaltungsquellen übereinzustimmen.
Für Arbeitgeber bedeutet die genauere und zeitnähere Migrationsdatenerfassung präzisere Prognosen der Arbeitsbelastung im Innenministerium und könnte Einfluss auf die jährliche Überprüfung der Gehaltsschwellen im punktebasierten Einwanderungssystem haben. Umzugsplaner sollten beachten, dass das ONS plant, vorläufige Bevölkerungszahlen für Mitte 2025 bereits im Sommer 2026 statt wie üblich im Herbst zu veröffentlichen, was die Modellierung der lokalen Nachfrage nach Wohnraum und Schulen beschleunigt.
Die statistische Umstellung könnte zudem die Rückkopplung zwischen Nettozuwanderungstrends und politischen Entscheidungen verstärken und so schnellere politische Anpassungen ermöglichen. Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, sollten die LTIM-Veröffentlichung am 27. November genau verfolgen, um frühzeitig Hinweise darauf zu erhalten, ob die Nettozuwanderung nach dem Rekordhoch von 846.000 im Jahr 2022 stagniert.
Quelle: Office for National Statistics
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