
Das Foreign, Commonwealth & Development Office (FCDO) hat am späten 12. November seine Reisehinweise für Indien aktualisiert, nachdem eine Autobombe in der Nähe der Metrostation Rotes Fort in Delhi explodierte und 12 Menschen tötete. Die Warnung empfiehlt britischen Staatsangehörigen, den unmittelbaren Bereich zu meiden, in Menschenmengen besonders wachsam zu sein und den Anweisungen der örtlichen Behörden Folge zu leisten.
Obwohl die generelle Sicherheitseinstufung für Indien („hohe Vorsicht walten lassen“) unverändert bleibt, weist das FCDO auf erhöhte Risiken entlang der Grenze zu Pakistan hin und warnt, dass Reisen entgegen offizieller Empfehlungen den Versicherungsschutz ungültig machen können. Personal- und Reisemanagement sollten Mitarbeiter mit geplanten Reisen nach Delhi oder Jammu & Kashmir entsprechend informieren, Reisepläne überprüfen und nach Möglichkeit alternative Routen anbieten.
Unternehmen, die Programme von International SOS oder Crisis24 nutzen, sollten ihre Länderrisikoprofile aktualisieren und sicherstellen, dass Notfallnummern auf den Handys der Reisenden gespeichert sind. Arbeitgeber müssen zudem ihre gesetzliche Fürsorgepflicht beachten: Das Ignorieren von FCDO-Warnungen kann im Schadensfall zu Haftungsansprüchen führen.
Die Reisehinweise werden voraussichtlich erneut überprüft, sobald die Polizei in Delhi ihre Ermittlungen gemäß dem Gesetz zur Verhinderung unrechtmäßiger Aktivitäten abgeschlossen hat. Mobility-Teams sollten die FCDO-Website und Mitteilungen der Fluggesellschaften im Auge behalten, um auf mögliche Eskalationen, Flugausfälle oder neue Einreisebeschränkungen schnell reagieren zu können.
Obwohl die generelle Sicherheitseinstufung für Indien („hohe Vorsicht walten lassen“) unverändert bleibt, weist das FCDO auf erhöhte Risiken entlang der Grenze zu Pakistan hin und warnt, dass Reisen entgegen offizieller Empfehlungen den Versicherungsschutz ungültig machen können. Personal- und Reisemanagement sollten Mitarbeiter mit geplanten Reisen nach Delhi oder Jammu & Kashmir entsprechend informieren, Reisepläne überprüfen und nach Möglichkeit alternative Routen anbieten.
Unternehmen, die Programme von International SOS oder Crisis24 nutzen, sollten ihre Länderrisikoprofile aktualisieren und sicherstellen, dass Notfallnummern auf den Handys der Reisenden gespeichert sind. Arbeitgeber müssen zudem ihre gesetzliche Fürsorgepflicht beachten: Das Ignorieren von FCDO-Warnungen kann im Schadensfall zu Haftungsansprüchen führen.
Die Reisehinweise werden voraussichtlich erneut überprüft, sobald die Polizei in Delhi ihre Ermittlungen gemäß dem Gesetz zur Verhinderung unrechtmäßiger Aktivitäten abgeschlossen hat. Mobility-Teams sollten die FCDO-Website und Mitteilungen der Fluggesellschaften im Auge behalten, um auf mögliche Eskalationen, Flugausfälle oder neue Einreisebeschränkungen schnell reagieren zu können.
Quelle: The Times of India / FCDO update