
Die Mitglieder des Oberhauses beendeten am 11. November den vierten und letzten Tag der Berichtsstufenprüfung des Border Security, Asylum and Immigration Bill; die offizielle Zusammenfassung wurde am 12. November veröffentlicht. Das umfassende Gesetzespaket soll dem Innenministerium neue Instrumente zur Bekämpfung organisierter Einwanderungskriminalität an die Hand geben, das Asylverfahren beschleunigen und die Befugnisse zur Ablehnung von Schutzansprüchen von Personen, die als illegal eingereist gelten, gesetzlich festschreiben.
Änderungsanträge, die schnelle Abschiebungen, pauschale Inhaftierungsmöglichkeiten und den Ausschluss gerichtlicher Überprüfungen vorsahen, wurden in sechs Abstimmungen abgelehnt, was auf eine Skepsis der unabhängigen Mitglieder gegenüber einigen der härteren Maßnahmen des Gesetzes hinweist. Versuche, humanitäre Reisegenehmigungen und zusätzliche Schutzmaßnahmen für Opfer moderner Sklaverei einzuführen, scheiterten ebenfalls, sodass die Kernvorschläge der Regierung unverändert bleiben.
Unternehmen sollten besonders die Klauseln beachten, die dem Innenminister die Einführung von „Nightingale“-Verarbeitungszentren ermöglichen und den Datenaustausch innerhalb der Regierung ausweiten. Wenn diese Bestimmungen in Kraft treten, könnten sie die Asylverfahren deutlich verkürzen – was den Druck auf die öffentlichen Ausgaben mindert – und gleichzeitig Kapazitäten der Grenzschutzbehörde freisetzen, die derzeit für die Bearbeitung von Arbeitsvisaanträgen gebunden sind.
Der Gesetzentwurf wird am 17. November zur dritten Lesung im Oberhaus behandelt, bevor er zur endgültigen Zustimmung ins Unterhaus zurückkehrt. Unternehmen, die Umzugsdienste anbieten oder Flüchtlinge im Rahmen der Skilled Worker-Regelung beschäftigen, sollten die Konsultationen zu den Rechtsverordnungen nach der königlichen Zustimmung aufmerksam verfolgen.
Rechtsberater weisen darauf hin, dass Einschränkungen bei gerichtlichen Überprüfungen, falls sie von den Abgeordneten wieder eingeführt werden, das Risiko von Rechtsstreitigkeiten für Arbeitgeber, die Arbeitnehmer mit abgelehnten Asylanträgen sponsern, verringern könnten, jedoch auch Compliance- und Reputationsrisiken bergen.
Änderungsanträge, die schnelle Abschiebungen, pauschale Inhaftierungsmöglichkeiten und den Ausschluss gerichtlicher Überprüfungen vorsahen, wurden in sechs Abstimmungen abgelehnt, was auf eine Skepsis der unabhängigen Mitglieder gegenüber einigen der härteren Maßnahmen des Gesetzes hinweist. Versuche, humanitäre Reisegenehmigungen und zusätzliche Schutzmaßnahmen für Opfer moderner Sklaverei einzuführen, scheiterten ebenfalls, sodass die Kernvorschläge der Regierung unverändert bleiben.
Unternehmen sollten besonders die Klauseln beachten, die dem Innenminister die Einführung von „Nightingale“-Verarbeitungszentren ermöglichen und den Datenaustausch innerhalb der Regierung ausweiten. Wenn diese Bestimmungen in Kraft treten, könnten sie die Asylverfahren deutlich verkürzen – was den Druck auf die öffentlichen Ausgaben mindert – und gleichzeitig Kapazitäten der Grenzschutzbehörde freisetzen, die derzeit für die Bearbeitung von Arbeitsvisaanträgen gebunden sind.
Der Gesetzentwurf wird am 17. November zur dritten Lesung im Oberhaus behandelt, bevor er zur endgültigen Zustimmung ins Unterhaus zurückkehrt. Unternehmen, die Umzugsdienste anbieten oder Flüchtlinge im Rahmen der Skilled Worker-Regelung beschäftigen, sollten die Konsultationen zu den Rechtsverordnungen nach der königlichen Zustimmung aufmerksam verfolgen.
Rechtsberater weisen darauf hin, dass Einschränkungen bei gerichtlichen Überprüfungen, falls sie von den Abgeordneten wieder eingeführt werden, das Risiko von Rechtsstreitigkeiten für Arbeitgeber, die Arbeitnehmer mit abgelehnten Asylanträgen sponsern, verringern könnten, jedoch auch Compliance- und Reputationsrisiken bergen.
Quelle: UK Parliament News