
Die britische Grenzschutzbehörde Border Force hat an einem dreitägigen Pilotprojekt am Flughafen Manchester teilgenommen, bei dem britische Staatsbürger ohne Vorlage ihres Reisepasses ins Land einreisen konnten. Stattdessen nutzten die Reisenden modernisierte e-Gates mit Gesichtserkennungskameras, die ihr Live-Bild mit Regierungsdatenbanken abglichen, die zuvor mit Pass- und eVisa-Daten gefüllt wurden.
Phil Douglas, Generaldirektor der Border Force, erklärte gegenüber dem Fachportal Biometric Update, dass das System die Abfertigungszeiten „deutlich verkürzt“ habe. Die Hardware entspricht den bereits landesweit eingesetzten 270 e-Gates, doch Softwareanpassungen machen das Einlegen eines Dokuments überflüssig und schaffen so ein vollständig kontaktloses Erlebnis. Das Innenministerium hat bereits einen neuen Beschaffungsvertrag unterzeichnet, um die Tore an wichtigen Grenzübergängen im Rahmen seines „intelligenten Grenz“-Programms nachzurüsten oder auszutauschen.
Der Testlauf prüfte zudem die Integration mit der britischen Electronic Travel Authorisation (ETA) und dem kommenden eVisa-Backend und zeigte, dass vorab erhobene Risikobewertungsdaten nahtlos an die e-Gates übermittelt werden können. Beamte bestätigten, dass die meisten Reisenden das Tor in weniger als zehn Sekunden passierten.
Für Geschäftsreisemanager könnte ein passfreies Gate-Netzwerk endlich die chronischen Warteschlangen an Flughäfen wie Heathrow und Gatwick während der Stoßzeiten beseitigen. Die Regierung hat jedoch noch nicht bekannt gegeben, wann auch Nicht-Briten das kontaktlose Verfahren nutzen dürfen – eine Entscheidung, die vom Erfolg der laufenden Tests und Datenschutzkonsultationen abhängt.
Anbieter von Technologien zur Überprüfung von Reisedokumenten werden die Präferenz des Innenministeriums für eine biometrische Gesichtserkennung aus mehreren Quellen registrieren und Chancen in der kommenden Beschaffungsrunde sehen. Sicherheitsteams sollten bereits Szenarien für gemischte Ankunftsverfahren planen, bei denen einige Mitarbeiter Pässe vorzeigen, während andere nur die Gesichtserkennung nutzen, um sicherzustellen, dass die Fürsorgepflicht weiterhin Ein- und Ausreisedaten erfasst.
Phil Douglas, Generaldirektor der Border Force, erklärte gegenüber dem Fachportal Biometric Update, dass das System die Abfertigungszeiten „deutlich verkürzt“ habe. Die Hardware entspricht den bereits landesweit eingesetzten 270 e-Gates, doch Softwareanpassungen machen das Einlegen eines Dokuments überflüssig und schaffen so ein vollständig kontaktloses Erlebnis. Das Innenministerium hat bereits einen neuen Beschaffungsvertrag unterzeichnet, um die Tore an wichtigen Grenzübergängen im Rahmen seines „intelligenten Grenz“-Programms nachzurüsten oder auszutauschen.
Der Testlauf prüfte zudem die Integration mit der britischen Electronic Travel Authorisation (ETA) und dem kommenden eVisa-Backend und zeigte, dass vorab erhobene Risikobewertungsdaten nahtlos an die e-Gates übermittelt werden können. Beamte bestätigten, dass die meisten Reisenden das Tor in weniger als zehn Sekunden passierten.
Für Geschäftsreisemanager könnte ein passfreies Gate-Netzwerk endlich die chronischen Warteschlangen an Flughäfen wie Heathrow und Gatwick während der Stoßzeiten beseitigen. Die Regierung hat jedoch noch nicht bekannt gegeben, wann auch Nicht-Briten das kontaktlose Verfahren nutzen dürfen – eine Entscheidung, die vom Erfolg der laufenden Tests und Datenschutzkonsultationen abhängt.
Anbieter von Technologien zur Überprüfung von Reisedokumenten werden die Präferenz des Innenministeriums für eine biometrische Gesichtserkennung aus mehreren Quellen registrieren und Chancen in der kommenden Beschaffungsrunde sehen. Sicherheitsteams sollten bereits Szenarien für gemischte Ankunftsverfahren planen, bei denen einige Mitarbeiter Pässe vorzeigen, während andere nur die Gesichtserkennung nutzen, um sicherzustellen, dass die Fürsorgepflicht weiterhin Ein- und Ausreisedaten erfasst.
Quelle: Biometric Update