
Das Innenministerium nutzte am 12. November seine Social-Media-Kanäle, um eine neue Schritt-für-Schritt-Anleitung für Migranten zu veröffentlichen, die noch auf physische biometrische Aufenthaltstitel (BRPs) und Vignettenaufkleber angewiesen sind. Die Mitteilung, die sowohl in britischen als auch internationalen Medien aufgegriffen wurde, erinnert alle Visuminhaber daran, dass Papier- und Plastikkarten bis Ende 2025 vollständig durch ein herunterladbares eVisa ersetzt werden.
Die Anleitung stellt klar, dass jedes Familienmitglied – einschließlich Partner und Kinder – ein individuelles UK Visas & Immigration (UKVI)-Konto erstellen muss, wobei ein Reisepass und eine von drei Referenznummern (Visumantrag, aktueller BRP oder abgelaufener BRP innerhalb der 18-monatigen Nachfrist) erforderlich sind. Nach Aktivierung des Kontos können Inhaber ihren digitalen Einwanderungsstatus auf jedem Gerät einsehen und diesen über einen sicheren Online-„Share Code“ mit Arbeitgebern, Vermietern oder Fluggesellschaften teilen.
Wichtig ist, dass das Update auch erklärt, wer keine Maßnahmen ergreifen muss: Inhaber von kurzfristigen Standard-Visitor-Visa, Reisende mit der neuen Electronic Travel Authorisation (ETA) und Familienangehörige mit EU Settlement Scheme-Familiengenehmigung. Zudem bestätigt es, dass eVisas ab dem 3. November 2025 im Pilotversuch auch für einige sechsmonatige Besucher ausgestellt werden, was darauf hinweist, dass die Technologie für eine breitere Einführung bereit ist.
Für Mobility Manager lautet die Botschaft klar: Beginnen Sie jetzt mit internen Überprüfungen der Expatriate-Belegschaft. Mitarbeiter, deren BRPs am 31. Dezember 2024 ablaufen – das Hauptablaufdatum, das bei der Ausgabe der post-Brexit-BRPs festgelegt wurde – sollten rechtzeitig vor Auslandsreisen darin geschult werden, UKVI-Konten zu erstellen, um eine Verweigerung des Boardings zu vermeiden. Arbeitgeber sollten ihre Verfahren zur Überprüfung der Arbeitserlaubnis aktualisieren, um Online-Share-Codes anstelle physischer Karten zu akzeptieren, HR-Mitarbeiter im Erkennen gefälschter Screenshots schulen und sicherstellen, dass globale Mobilitätspolitiken das digitale Statussystem berücksichtigen.
Die Umstellung auf das eVisa unterstützt die langfristige Vision Großbritanniens von einer „kontaktlosen Grenze“ und ergänzt das ETA-System sowie die bereits vorhandenen biometrischen e-Gates. Nach vollständiger Einführung wird das digitale Ökosystem dem Innenministerium voraussichtlich mehr als 200 Millionen Pfund jährlich einsparen und Unternehmen gleichzeitig Echtzeit-Sicherheit bezüglich der Arbeitsrechte ihrer Mitarbeiter bieten.
Die Anleitung stellt klar, dass jedes Familienmitglied – einschließlich Partner und Kinder – ein individuelles UK Visas & Immigration (UKVI)-Konto erstellen muss, wobei ein Reisepass und eine von drei Referenznummern (Visumantrag, aktueller BRP oder abgelaufener BRP innerhalb der 18-monatigen Nachfrist) erforderlich sind. Nach Aktivierung des Kontos können Inhaber ihren digitalen Einwanderungsstatus auf jedem Gerät einsehen und diesen über einen sicheren Online-„Share Code“ mit Arbeitgebern, Vermietern oder Fluggesellschaften teilen.
Wichtig ist, dass das Update auch erklärt, wer keine Maßnahmen ergreifen muss: Inhaber von kurzfristigen Standard-Visitor-Visa, Reisende mit der neuen Electronic Travel Authorisation (ETA) und Familienangehörige mit EU Settlement Scheme-Familiengenehmigung. Zudem bestätigt es, dass eVisas ab dem 3. November 2025 im Pilotversuch auch für einige sechsmonatige Besucher ausgestellt werden, was darauf hinweist, dass die Technologie für eine breitere Einführung bereit ist.
Für Mobility Manager lautet die Botschaft klar: Beginnen Sie jetzt mit internen Überprüfungen der Expatriate-Belegschaft. Mitarbeiter, deren BRPs am 31. Dezember 2024 ablaufen – das Hauptablaufdatum, das bei der Ausgabe der post-Brexit-BRPs festgelegt wurde – sollten rechtzeitig vor Auslandsreisen darin geschult werden, UKVI-Konten zu erstellen, um eine Verweigerung des Boardings zu vermeiden. Arbeitgeber sollten ihre Verfahren zur Überprüfung der Arbeitserlaubnis aktualisieren, um Online-Share-Codes anstelle physischer Karten zu akzeptieren, HR-Mitarbeiter im Erkennen gefälschter Screenshots schulen und sicherstellen, dass globale Mobilitätspolitiken das digitale Statussystem berücksichtigen.
Die Umstellung auf das eVisa unterstützt die langfristige Vision Großbritanniens von einer „kontaktlosen Grenze“ und ergänzt das ETA-System sowie die bereits vorhandenen biometrischen e-Gates. Nach vollständiger Einführung wird das digitale Ökosystem dem Innenministerium voraussichtlich mehr als 200 Millionen Pfund jährlich einsparen und Unternehmen gleichzeitig Echtzeit-Sicherheit bezüglich der Arbeitsrechte ihrer Mitarbeiter bieten.