
Ein am 13. November 2025 veröffentlichter Überblicksartikel listet acht neu eingeführte Direktflüge auf, die den Zugang indischer Reisender zu wichtigen Freizeit- und Geschäftszentren grundlegend verändern. Zu den Highlights gehören:
• Delhi–Manila (Air India, fünfmal wöchentlich), mit dem Vorteil der 14-tägigen visafreien Einreise für Inder auf den Philippinen;
• Kolkata–Siem Reap (IndiGo, dreimal wöchentlich), das den Zugang zu Angkor Wat erleichtert;
• Mumbai–Seychellen (IndiGo, viermal wöchentlich) und Mumbai–Krabi (IndiGo), die Strandurlaube innerhalb von fünf Stunden ermöglichen;
• Mumbai–Tiflis (dreimal wöchentlich), das das schnelle e-Visum-Programm Georgiens näher an den indischen Markt bringt;
• Doppelte Verbindungen von Bengaluru und Hyderabad nach Ho-Chi-Minh-Stadt sowie eine neue Direktverbindung Delhi–Guangzhou, die die direkte Anbindung an Südchina wiederherstellt.
Insgesamt verkürzen die neuen Strecken die Einweg-Reisezeiten um bis zu acht Stunden und eliminieren Transitvisakosten über Drittland-Drehkreuze. Die Airlines zielen sowohl auf preisbewusste Touristen als auch auf zeitkritische Geschäftsreisende ab – Air India bietet beispielsweise durchgechecktes Gepäck für Anschlussflüge innerhalb der Philippinen an, während VietJet für Firmenkunden auf den Vietnam-Strecken eine kostenlose Umbuchung eingeführt hat.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements vereinfachen die zahlreichen Direktverbindungen die Überwachung der Fürsorgepflicht und können die Gesamtreisekosten um 10–15 % senken, wenn eingesparte Hotelübernachtungen berücksichtigt werden. Reiseeinkäufer sollten jedoch die bilateralen Verhandlungen über Sitzplatzkontingente im Auge behalten; Kapazitätsgrenzen auf einigen ASEAN-Strecken könnten die Preise bei hoher Nachfrage steigen lassen.
Politisch fällt die Expansion mit Indiens Vorstoß für gegenseitigen Marktzugang im Rahmen der „Open Sky 2.0“-Verhandlungen zusammen. Vertreter des Verkehrsministeriums erklärten gegenüber lokalen Medien, die Regierung werde Anfang 2026 zusätzliche Verkehrsrechte prüfen, sofern die Fluggesellschaften über zwei aufeinanderfolgende Quartale eine durchschnittliche Auslastung von 80 % nachweisen können.
• Delhi–Manila (Air India, fünfmal wöchentlich), mit dem Vorteil der 14-tägigen visafreien Einreise für Inder auf den Philippinen;
• Kolkata–Siem Reap (IndiGo, dreimal wöchentlich), das den Zugang zu Angkor Wat erleichtert;
• Mumbai–Seychellen (IndiGo, viermal wöchentlich) und Mumbai–Krabi (IndiGo), die Strandurlaube innerhalb von fünf Stunden ermöglichen;
• Mumbai–Tiflis (dreimal wöchentlich), das das schnelle e-Visum-Programm Georgiens näher an den indischen Markt bringt;
• Doppelte Verbindungen von Bengaluru und Hyderabad nach Ho-Chi-Minh-Stadt sowie eine neue Direktverbindung Delhi–Guangzhou, die die direkte Anbindung an Südchina wiederherstellt.
Insgesamt verkürzen die neuen Strecken die Einweg-Reisezeiten um bis zu acht Stunden und eliminieren Transitvisakosten über Drittland-Drehkreuze. Die Airlines zielen sowohl auf preisbewusste Touristen als auch auf zeitkritische Geschäftsreisende ab – Air India bietet beispielsweise durchgechecktes Gepäck für Anschlussflüge innerhalb der Philippinen an, während VietJet für Firmenkunden auf den Vietnam-Strecken eine kostenlose Umbuchung eingeführt hat.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements vereinfachen die zahlreichen Direktverbindungen die Überwachung der Fürsorgepflicht und können die Gesamtreisekosten um 10–15 % senken, wenn eingesparte Hotelübernachtungen berücksichtigt werden. Reiseeinkäufer sollten jedoch die bilateralen Verhandlungen über Sitzplatzkontingente im Auge behalten; Kapazitätsgrenzen auf einigen ASEAN-Strecken könnten die Preise bei hoher Nachfrage steigen lassen.
Politisch fällt die Expansion mit Indiens Vorstoß für gegenseitigen Marktzugang im Rahmen der „Open Sky 2.0“-Verhandlungen zusammen. Vertreter des Verkehrsministeriums erklärten gegenüber lokalen Medien, die Regierung werde Anfang 2026 zusätzliche Verkehrsrechte prüfen, sofern die Fluggesellschaften über zwei aufeinanderfolgende Quartale eine durchschnittliche Auslastung von 80 % nachweisen können.
Quelle: The Times of India
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