
Das Innenministerium hat offiziell die Registrierung für das Mobilitätsprogramm für talentierte Berufseinsteiger 2025-26 (MATES) eröffnet – das Flaggschiff-Programm zur Arbeitsmobilität, das im Rahmen des Indien-Australien Migrations- und Mobilitätspartnerschaftsabkommens geschaffen wurde. Obwohl die Online-Auslosung bereits am 1. November gestartet ist, bestätigten Beamte den Start am 14. November 2025 gegenüber indischen Medien, was in Städten von Bengaluru bis Chandigarh ein großes Interesse unter frischgebackenen STEM-Absolventen auslöste.
MATES ist Teil des Subclass-403-Visums „Internationale Beziehungen“ und ermöglicht bis zu 3.000 indischen Staatsbürgern im Alter von 18 bis 30 Jahren ein zweijähriges, offenes Arbeitsvisum ohne Arbeitgeber-Sponsoring. Erfolgreiche Bewerber können ihre Partner und unterhaltsberechtigten Kinder mitbringen, ohne dass dies die jährliche Obergrenze beeinflusst – ein attraktives Merkmal für multinationale Unternehmen, die Talente zwischen Indien und Australien rotieren lassen.
Der Bewerbungsprozess ähnelt den Arbeitsferien-Lotterien Neuseelands: Kandidaten zahlen zunächst eine Gebühr von 25 AUD, um an einer Zufallsauslosung teilzunehmen, die am 14. Dezember endet. Ausgewählte Bewerber haben dann 30 Tage Zeit, einen vereinfachten Visumantrag (365 AUD) über ImmiAccount einzureichen und sich den üblichen Gesundheits-, Charakter- und Englischprüfungen zu unterziehen. Visuminhaber müssen innerhalb von 12 Monaten nach Australien einreisen und können während der zweijährigen Gültigkeit frei reisen.
Canberra sieht das Programm als „Fähigkeitszirkulation“ und nicht als Hintertür zur dauerhaften Niederlassung; Teilnehmer müssen bei Ablauf des Visums ausreisen oder auf einen arbeitgebergesponserten Weg wechseln. IT-Giganten wie Infosys und Tata Consultancy Services passen bereits ihre Graduate-Rotationsprogramme an, um MATES zu integrieren, während die Big Four Beratungen das Programm als Talentquelle für Datenanalyse und KI betrachten.
Für Personal- und Mobilitätsteams lautet die praktische Empfehlung: Die Ergebnisse der Auslosung genau verfolgen, Kandidaten schnell vorab auswählen und ab Anfang 2026 Budget für die Unterstützung bei der Familienansiedlung einplanen, wenn die erste Kohorte in den wachsenden Tech-Zentren von Sydney, Melbourne und Adelaide ankommt.
MATES ist Teil des Subclass-403-Visums „Internationale Beziehungen“ und ermöglicht bis zu 3.000 indischen Staatsbürgern im Alter von 18 bis 30 Jahren ein zweijähriges, offenes Arbeitsvisum ohne Arbeitgeber-Sponsoring. Erfolgreiche Bewerber können ihre Partner und unterhaltsberechtigten Kinder mitbringen, ohne dass dies die jährliche Obergrenze beeinflusst – ein attraktives Merkmal für multinationale Unternehmen, die Talente zwischen Indien und Australien rotieren lassen.
Der Bewerbungsprozess ähnelt den Arbeitsferien-Lotterien Neuseelands: Kandidaten zahlen zunächst eine Gebühr von 25 AUD, um an einer Zufallsauslosung teilzunehmen, die am 14. Dezember endet. Ausgewählte Bewerber haben dann 30 Tage Zeit, einen vereinfachten Visumantrag (365 AUD) über ImmiAccount einzureichen und sich den üblichen Gesundheits-, Charakter- und Englischprüfungen zu unterziehen. Visuminhaber müssen innerhalb von 12 Monaten nach Australien einreisen und können während der zweijährigen Gültigkeit frei reisen.
Canberra sieht das Programm als „Fähigkeitszirkulation“ und nicht als Hintertür zur dauerhaften Niederlassung; Teilnehmer müssen bei Ablauf des Visums ausreisen oder auf einen arbeitgebergesponserten Weg wechseln. IT-Giganten wie Infosys und Tata Consultancy Services passen bereits ihre Graduate-Rotationsprogramme an, um MATES zu integrieren, während die Big Four Beratungen das Programm als Talentquelle für Datenanalyse und KI betrachten.
Für Personal- und Mobilitätsteams lautet die praktische Empfehlung: Die Ergebnisse der Auslosung genau verfolgen, Kandidaten schnell vorab auswählen und ab Anfang 2026 Budget für die Unterstützung bei der Familienansiedlung einplanen, wenn die erste Kohorte in den wachsenden Tech-Zentren von Sydney, Melbourne und Adelaide ankommt.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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