
Neue Verkehrszahlen vom 14. November zeigen, dass der Flughafen Brüssel im Oktober 2025 2,23 Millionen Passagiere abfertigte – ein Anstieg von 6 % im Vergleich zum Vorjahr – trotz eines landesweiten eintägigen Streiks am 14. Oktober, der alle Abflüge an diesem Tag zum Erliegen brachte. Die Frachtmengen legten sogar noch deutlicher zu und stiegen um 25 % auf 80.638 Tonnen, da die Langstrecken-Kapazitäten zurückkehrten und die asiatischen Handelsrouten anzogen.
Der Passagieranstieg wurde durch die Herbstferien begünstigt, in denen mehr als 1,2 Millionen Reisende das Terminal passierten. Die Buchungen in der Business Class stiegen insbesondere auf den Strecken Brüssel-Frankfurt und Brüssel-London stark an, da Finanzdienstleister wieder vermehrt persönliche Kundentermine wahrnahmen. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge lag bei 151 Passagieren, drei Punkte höher als im Vorjahr.
Im Frachtbereich profitierte die Belly-Hold-Fracht von erweiterten interkontinentalen Flugplänen, was die Volumina um 53 % steigerte. Auch die Frachtflüge mit Vollfrachtern verzeichneten ein solides Plus von 7 %. Die Zahlen unterstreichen Belgiens Rolle als Logistikzentrum für Life Sciences: Pharmazeutische Produkte und High-Tech-Komponenten machten fast die Hälfte der ausgehenden Fracht aus.
Dennoch wirft der Streikschatten einen langen Schatten. Die Flughafenleitung schätzt, dass die sechs Streiktage im Jahr 2025 rund 250.000 Passagiere beeinträchtigten und der belgischen Wirtschaft Kosten in Höhe von 150 Millionen Euro verursachten. Da Bahn- und Busgewerkschaften koordinierte Aktionen für Ende des Monats ankündigen, prüfen Unternehmen alternative Routen über Amsterdam Schiphol oder Paris CDG für zeitkritische Reisen.
Globale Mobilitätsteams sollten mögliche Flugplanänderungen im Auge behalten, während die Gewerkschaften ihre Streikpläne finalisieren. Der Flughafen Brüssel versichert, die meisten Passagiere innerhalb von 24 Stunden umbuchten zu können, warnt jedoch, dass die begrenzte Hotelkapazität in der Nähe von Zaventem während der Weihnachtszeit zum Engpass werden könnte, falls die Streiks zunehmen.
Der Passagieranstieg wurde durch die Herbstferien begünstigt, in denen mehr als 1,2 Millionen Reisende das Terminal passierten. Die Buchungen in der Business Class stiegen insbesondere auf den Strecken Brüssel-Frankfurt und Brüssel-London stark an, da Finanzdienstleister wieder vermehrt persönliche Kundentermine wahrnahmen. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge lag bei 151 Passagieren, drei Punkte höher als im Vorjahr.
Im Frachtbereich profitierte die Belly-Hold-Fracht von erweiterten interkontinentalen Flugplänen, was die Volumina um 53 % steigerte. Auch die Frachtflüge mit Vollfrachtern verzeichneten ein solides Plus von 7 %. Die Zahlen unterstreichen Belgiens Rolle als Logistikzentrum für Life Sciences: Pharmazeutische Produkte und High-Tech-Komponenten machten fast die Hälfte der ausgehenden Fracht aus.
Dennoch wirft der Streikschatten einen langen Schatten. Die Flughafenleitung schätzt, dass die sechs Streiktage im Jahr 2025 rund 250.000 Passagiere beeinträchtigten und der belgischen Wirtschaft Kosten in Höhe von 150 Millionen Euro verursachten. Da Bahn- und Busgewerkschaften koordinierte Aktionen für Ende des Monats ankündigen, prüfen Unternehmen alternative Routen über Amsterdam Schiphol oder Paris CDG für zeitkritische Reisen.
Globale Mobilitätsteams sollten mögliche Flugplanänderungen im Auge behalten, während die Gewerkschaften ihre Streikpläne finalisieren. Der Flughafen Brüssel versichert, die meisten Passagiere innerhalb von 24 Stunden umbuchten zu können, warnt jedoch, dass die begrenzte Hotelkapazität in der Nähe von Zaventem während der Weihnachtszeit zum Engpass werden könnte, falls die Streiks zunehmen.
Quelle: Aviation24.be