
Die US-Botschaft in Abuja und das Generalkonsulat in Lagos haben am Freitag bekannt gegeben, dass alle Routineleistungen – einschließlich Einwanderungs- und Nichteinwanderungsvisainterviews, Dienstleistungen für US-Bürger sowie Passbearbeitungen – nach dem Ende der US-Regierungsschließung wieder aufgenommen wurden. Die Vertretungen nutzten ihren offiziellen X-Account (ehemals Twitter), um das „Ende der Haushaltsunterbrechung“ zu verkünden und versicherten den Antragstellern, dass bereits vereinbarte Termine wie geplant stattfinden.
Nigeria gehört zu den zehn Ländern mit den meisten US-Einwanderungsvisa und zu den fünf führenden bei den Diversity-Visa-Anträgen, weshalb der operative Status der Botschaft entscheidend für den Talentfluss zwischen Westafrika und den USA ist. Während der Schließung arbeiteten die Vertretungen mit minimalem Personal und bearbeiteten nur humanitäre Notfälle sowie Anfragen für Boarding-Pässe.
Visa-Antragsteller, deren Interviews im Oktober abgesagt wurden, werden automatisch neu terminiert. Die Botschaft kündigte zudem an, bis Dezember samstags zusätzliche Interviewtage anzubieten, um den Rückstau abzubauen. US-Expats in Nigeria können wieder ohne Verzögerung Pässe erneuern und notarielle Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
Multinationale Arbeitgeber mit entsandten Mitarbeitern in Nigeria sollten die neuen Interviewtermine prüfen und ihre Einsatzpläne entsprechend anpassen. Die Wiederaufnahme bedeutet auch, dass US-Unternehmen ihre Mitarbeiter wieder ohne Befürchtung von konsularischen Verzögerungen für dringende Einsätze nach Nigeria schicken können.
Dieses Update spiegelt ähnliche Wiedereröffnungen an stark frequentierten konsularischen Standorten weltweit wider. Dennoch warnen Beamte des Außenministeriums, dass sich die globalen Rückstände inzwischen auf über 480.000 Termine summieren, weshalb Reisende weiterhin frühzeitig planen sollten, bis sich die Kapazitäten normalisieren.
Nigeria gehört zu den zehn Ländern mit den meisten US-Einwanderungsvisa und zu den fünf führenden bei den Diversity-Visa-Anträgen, weshalb der operative Status der Botschaft entscheidend für den Talentfluss zwischen Westafrika und den USA ist. Während der Schließung arbeiteten die Vertretungen mit minimalem Personal und bearbeiteten nur humanitäre Notfälle sowie Anfragen für Boarding-Pässe.
Visa-Antragsteller, deren Interviews im Oktober abgesagt wurden, werden automatisch neu terminiert. Die Botschaft kündigte zudem an, bis Dezember samstags zusätzliche Interviewtage anzubieten, um den Rückstau abzubauen. US-Expats in Nigeria können wieder ohne Verzögerung Pässe erneuern und notarielle Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
Multinationale Arbeitgeber mit entsandten Mitarbeitern in Nigeria sollten die neuen Interviewtermine prüfen und ihre Einsatzpläne entsprechend anpassen. Die Wiederaufnahme bedeutet auch, dass US-Unternehmen ihre Mitarbeiter wieder ohne Befürchtung von konsularischen Verzögerungen für dringende Einsätze nach Nigeria schicken können.
Dieses Update spiegelt ähnliche Wiedereröffnungen an stark frequentierten konsularischen Standorten weltweit wider. Dennoch warnen Beamte des Außenministeriums, dass sich die globalen Rückstände inzwischen auf über 480.000 Termine summieren, weshalb Reisende weiterhin frühzeitig planen sollten, bis sich die Kapazitäten normalisieren.
Quelle: Afrocover
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