
Der längste bundesstaatliche Stillstand in der Geschichte der USA endete offiziell am 12. November um 23:37 Uhr EST, als Präsident Donald Trump ein Übergangsfinanzierungsgesetz unterzeichnete, das die meisten Behörden bis zum 30. Januar 2026 am Laufen hält. Innerhalb weniger Stunden wies das Außenministerium Botschaften und Konsulate an, routinemäßige Visainterviews, Passausstellungen und Dienstleistungen für US-Bürger wieder aufzunehmen, während die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) sowie die Transport Security Administration (TSA) begannen, freigestellte Mitarbeiter zurückzurufen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist die Wiedereröffnung der erste Schritt, um den sechs Wochen andauernden Rückstau aufzulösen, der weltweit mehr als 480.000 abgesagte Termine für Einwanderungs- und Nicht-Einwanderungsvisa, 120.000 verzögerte US-Pässe und die Aussetzung der Global Entry-Anmeldeinterviews der CBP verursachte. Das Außenministerium kündigt an, dass bis Dezember durchgehend Wochenendschichten und Überstunden genehmigt werden, um die normale Kapazität wiederherzustellen; vorrangig werden dringende Fälle (medizinische, humanitäre und diplomatische Reisen) bearbeitet, gefolgt von Einwanderungsvisa und arbeitsbezogenen Kategorien.
Fachanwälte für Einwanderungsrecht warnen, dass die Bearbeitungszeiten weiterhin schwanken werden. Während der Stillstandszeit eingereichte Anträge auf Arbeitsgenehmigungen (LCA) werden erst jetzt an das Arbeitsministerium weitergeleitet, und die Bearbeitungszeiten für Premiumverfahren bei der US-Einwanderungsbehörde (USCIS) starten erst neu, wenn alle Gebühren eingegangen sind – voraussichtlich Anfang nächster Woche. Unternehmen mit Arbeitsbeginn im Dezember sollten mit möglichen Verzögerungen bei der Einarbeitung rechnen und alternative Homeoffice-Lösungen in Betracht ziehen.
Auch Flugreisende werden noch Nachwirkungen spüren. Obwohl die Federal Aviation Administration (FAA) 13.000 Sicherheitsinspektoren und Fluglotsen zurückgerufen hat, wird sie eine Abflugbegrenzung von 6 Prozent an 40 großen Flughäfen beibehalten, bis die Personalstärke stabil ist, was zu rollierenden Flugplananpassungen während der geschäftigen Thanksgiving-Zeit führen kann. Die TSA teilt mit, dass die PreCheck-Spuren normal betrieben werden, die Durchsetzung der REAL-ID-Compliance – ursprünglich für stichprobenartige Kontrollen in diesem Monat geplant – jedoch mindestens bis zum 15. Dezember verschoben wurde.
Praktische Tipps: Arbeitgeber sollten (1) alle Termine für Visa-, Pass- und Global Entry-Interviews erneut bestätigen; (2) für internationale Geschäftsreisen bis Jahresende mehr Vorlaufzeit einplanen; (3) Entsandte daran erinnern, dass Sozialversicherungsnummern und Arbeitserlaubnisse sich verzögern können; und (4) den Kontakt zu Umzugsdienstleistern bezüglich Haushaltsgütern aufnehmen, die während des Stillstands in Häfen festhingen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist die Wiedereröffnung der erste Schritt, um den sechs Wochen andauernden Rückstau aufzulösen, der weltweit mehr als 480.000 abgesagte Termine für Einwanderungs- und Nicht-Einwanderungsvisa, 120.000 verzögerte US-Pässe und die Aussetzung der Global Entry-Anmeldeinterviews der CBP verursachte. Das Außenministerium kündigt an, dass bis Dezember durchgehend Wochenendschichten und Überstunden genehmigt werden, um die normale Kapazität wiederherzustellen; vorrangig werden dringende Fälle (medizinische, humanitäre und diplomatische Reisen) bearbeitet, gefolgt von Einwanderungsvisa und arbeitsbezogenen Kategorien.
Fachanwälte für Einwanderungsrecht warnen, dass die Bearbeitungszeiten weiterhin schwanken werden. Während der Stillstandszeit eingereichte Anträge auf Arbeitsgenehmigungen (LCA) werden erst jetzt an das Arbeitsministerium weitergeleitet, und die Bearbeitungszeiten für Premiumverfahren bei der US-Einwanderungsbehörde (USCIS) starten erst neu, wenn alle Gebühren eingegangen sind – voraussichtlich Anfang nächster Woche. Unternehmen mit Arbeitsbeginn im Dezember sollten mit möglichen Verzögerungen bei der Einarbeitung rechnen und alternative Homeoffice-Lösungen in Betracht ziehen.
Auch Flugreisende werden noch Nachwirkungen spüren. Obwohl die Federal Aviation Administration (FAA) 13.000 Sicherheitsinspektoren und Fluglotsen zurückgerufen hat, wird sie eine Abflugbegrenzung von 6 Prozent an 40 großen Flughäfen beibehalten, bis die Personalstärke stabil ist, was zu rollierenden Flugplananpassungen während der geschäftigen Thanksgiving-Zeit führen kann. Die TSA teilt mit, dass die PreCheck-Spuren normal betrieben werden, die Durchsetzung der REAL-ID-Compliance – ursprünglich für stichprobenartige Kontrollen in diesem Monat geplant – jedoch mindestens bis zum 15. Dezember verschoben wurde.
Praktische Tipps: Arbeitgeber sollten (1) alle Termine für Visa-, Pass- und Global Entry-Interviews erneut bestätigen; (2) für internationale Geschäftsreisen bis Jahresende mehr Vorlaufzeit einplanen; (3) Entsandte daran erinnern, dass Sozialversicherungsnummern und Arbeitserlaubnisse sich verzögern können; und (4) den Kontakt zu Umzugsdienstleistern bezüglich Haushaltsgütern aufnehmen, die während des Stillstands in Häfen festhingen.
Quelle: Reuters / Washington Post