
Der private Betreiber Westbahn kündigte am 17. November an, dass der Winterfahrplan ab dem 14. Dezember 2025 die Taktfrequenz auf der stark frequentierten Weststrecke Österreichs auf einen Zug alle 30 Minuten zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg/Linz erhöhen wird. Die täglichen Abfahrten steigen von 60 auf 66, wobei der erste Zug Wien um 05:38 Uhr verlässt und der letzte um 21:08 Uhr.
Eine wichtige Neuerung ist ein dreimal täglich verkehrender Direktzug von Wien nach Saalfelden, der der Region Pinzgau erstmals eine durchgehende Verbindung zur Hauptstadt bietet. Die Züge halten in Schwarzach-St. Veit, Zell am See und Maishofen-Saalbach und legen die Strecke Wien–Zell in 4 Stunden 17 Minuten sowie Wien–Saalfelden in 4 Stunden 28 Minuten zurück. Dieser Schritt unterstreicht Westbahns Strategie, die staatliche ÖBB sowohl preislich als auch im Streckennetz herauszufordern.
Das Unternehmen bestätigte zudem, dass ab März 2026 eine separate Ausweitung auf der Südbahn startet, mit fünf täglichen Hochgeschwindigkeitsverbindungen Wien–Graz–Klagenfurt–Villach. Vier neue Doppelstock-CRRC-Züge, die diesen Winter eintreffen, erhöhen die Flottenkapazität um 28 % und ermöglichen den dichteren Fahrplan.
Für Firmenmobilitätsprogramme bietet das Halbstundentakt-Muster mehr Flexibilität für Tagesausflüge zwischen Wien und Oberösterreich, was Übernachtungen reduzieren könnte. Reiseeinkäufer sollten jedoch während der Anlaufphase die Sitzplatzverfügbarkeit im Auge behalten, da Westbahn noch Personal für die neuesten Züge schult.
Praktischer Tipp: Aktualisieren Sie die Online-Buchungstools mit den neuen Zugnummern vor dem 14. Dezember und weisen Sie Reisende darauf hin, dass Westbahn-Tickets derzeit bei verpassten Anschlüssen nicht auf ÖBB-Verbindungen gültig sind.
Eine wichtige Neuerung ist ein dreimal täglich verkehrender Direktzug von Wien nach Saalfelden, der der Region Pinzgau erstmals eine durchgehende Verbindung zur Hauptstadt bietet. Die Züge halten in Schwarzach-St. Veit, Zell am See und Maishofen-Saalbach und legen die Strecke Wien–Zell in 4 Stunden 17 Minuten sowie Wien–Saalfelden in 4 Stunden 28 Minuten zurück. Dieser Schritt unterstreicht Westbahns Strategie, die staatliche ÖBB sowohl preislich als auch im Streckennetz herauszufordern.
Das Unternehmen bestätigte zudem, dass ab März 2026 eine separate Ausweitung auf der Südbahn startet, mit fünf täglichen Hochgeschwindigkeitsverbindungen Wien–Graz–Klagenfurt–Villach. Vier neue Doppelstock-CRRC-Züge, die diesen Winter eintreffen, erhöhen die Flottenkapazität um 28 % und ermöglichen den dichteren Fahrplan.
Für Firmenmobilitätsprogramme bietet das Halbstundentakt-Muster mehr Flexibilität für Tagesausflüge zwischen Wien und Oberösterreich, was Übernachtungen reduzieren könnte. Reiseeinkäufer sollten jedoch während der Anlaufphase die Sitzplatzverfügbarkeit im Auge behalten, da Westbahn noch Personal für die neuesten Züge schult.
Praktischer Tipp: Aktualisieren Sie die Online-Buchungstools mit den neuen Zugnummern vor dem 14. Dezember und weisen Sie Reisende darauf hin, dass Westbahn-Tickets derzeit bei verpassten Anschlüssen nicht auf ÖBB-Verbindungen gültig sind.
Quelle: Reisetipps.cc