
Die Billigfluggesellschaft Flydubai sorgte auf der Dubai Airshow am 18. November für Aufsehen mit einem Absichtserklärung über den Kauf von 150 Airbus A321neo – der erste Auftrag außerhalb der Boeing-Familie und der größte Einzelkauf in der Geschichte der Airline. Der Vertrag hat einen Listenpreis von rund 24 Milliarden US-Dollar (88 Milliarden Dirham) und beinhaltet Optionen für weitere 100 Flugzeuge, deren Auslieferung ab 2031 geplant ist.
Der Vorsitzende Sheikh Ahmed bin Saeed Al Maktoum unterzeichnete die Vereinbarung gemeinsam mit Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, und betonte, dass die Reichweite und Sitzdichte des A321neo perfekt zu Flydubais Plan passen, das Streckennetz in den nächsten zehn Jahren auf 250 Ziele zu verdoppeln. Dieser Schritt fügt sich auch nahtlos in Dubais D33-Wirtschaftsprogramm und die Pläne für ein Super-Drehkreuz mit fünf Start- und Landebahnen am Dubai World Central ein, wo Flydubai gemeinsam mit Emirates angesiedelt sein wird.
Für globale Mobilitätsteams signalisiert der Auftrag eine künftige Kapazitätserweiterung im inner-gcc- und Mittelstreckenverkehr ab Dubai, was mehr Direktverbindungen für Projektteams und Expats eröffnet. Zudem diversifiziert Flydubai das Risiko nach der Boeing 737 MAX-Bodenverordnung; aktuell betreibt die Airline 96 Boeing-Schmalrumpfflugzeuge.
Flottenexperten gehen davon aus, dass die Airbus-Kabinen mit flach ausklappbaren Business-Sitzen und schnellem Satelliten-WLAN ausgestattet sein werden, was kostenbewussten Geschäftsreisenden ein Produkt näher an Full-Service-Anbieter bietet. Supply-Chain-Verantwortliche sollten sich jedoch auf Übergangsherausforderungen einstellen: neue Pilotenausbildungen, doppelte Ersatzteilbestände und mögliche Anpassungen im Flugplan während der Einführung.
Branchenbeobachter heben hervor, dass der Auftrag eine 16-jährige Exklusivität mit Boeing beendet und Airbus fest ins Zentrum von Dubais ehrgeizigem Luftfahrtwachstum nach der Pandemie rückt.
Der Vorsitzende Sheikh Ahmed bin Saeed Al Maktoum unterzeichnete die Vereinbarung gemeinsam mit Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, und betonte, dass die Reichweite und Sitzdichte des A321neo perfekt zu Flydubais Plan passen, das Streckennetz in den nächsten zehn Jahren auf 250 Ziele zu verdoppeln. Dieser Schritt fügt sich auch nahtlos in Dubais D33-Wirtschaftsprogramm und die Pläne für ein Super-Drehkreuz mit fünf Start- und Landebahnen am Dubai World Central ein, wo Flydubai gemeinsam mit Emirates angesiedelt sein wird.
Für globale Mobilitätsteams signalisiert der Auftrag eine künftige Kapazitätserweiterung im inner-gcc- und Mittelstreckenverkehr ab Dubai, was mehr Direktverbindungen für Projektteams und Expats eröffnet. Zudem diversifiziert Flydubai das Risiko nach der Boeing 737 MAX-Bodenverordnung; aktuell betreibt die Airline 96 Boeing-Schmalrumpfflugzeuge.
Flottenexperten gehen davon aus, dass die Airbus-Kabinen mit flach ausklappbaren Business-Sitzen und schnellem Satelliten-WLAN ausgestattet sein werden, was kostenbewussten Geschäftsreisenden ein Produkt näher an Full-Service-Anbieter bietet. Supply-Chain-Verantwortliche sollten sich jedoch auf Übergangsherausforderungen einstellen: neue Pilotenausbildungen, doppelte Ersatzteilbestände und mögliche Anpassungen im Flugplan während der Einführung.
Branchenbeobachter heben hervor, dass der Auftrag eine 16-jährige Exklusivität mit Boeing beendet und Airbus fest ins Zentrum von Dubais ehrgeizigem Luftfahrtwachstum nach der Pandemie rückt.
Quelle: Khaleej Times