
Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates unterzeichnete am 20. November ein Absichtserklärung mit Rolls-Royce, um die Überholung der Trent 900-Triebwerke – die Antriebe ihrer Airbus A380-Flotte – ab 2027 intern durchzuführen. Die Vereinbarung verlängert das TotalCare-Supportpaket der Partner bis in die 2040er Jahre und sieht eine MRO-Linie (Wartung, Reparatur und Überholung) in Dubai vor.
Als weltweit größter Betreiber des A380 ist Emirates entschlossen, den doppelstöckigen Superjumbo trotz Produktionsende bei Airbus im Jahr 2021 noch lange im Einsatz zu halten. Die Verlagerung der Triebwerkswartung in die VAE wird die Durchlaufzeiten verkürzen, die Verfügbarkeit der Flotte verbessern und Dubais Status als globales Luftfahrtdrehkreuz stärken.
Für Firmenreisende signalisiert dieser Schritt den fortgesetzten Einsatz des A380 auf stark frequentierten Langstreckenrouten wie London, Sydney und New York – Flugzeuge, die bei Passagieren wegen ihrer geräumigen Kabinen und Bordlounges besonders beliebt sind. Verbesserte Zuverlässigkeit dürfte weniger kurzfristige Flugzeugwechsel bedeuten, die Sitzplatzzuweisungen und Sonderwünsche erschweren.
Der Deal folgt auf die Partnerschaft von Emirates mit Safran zum Bau einer Sitzmontagefabrik in Dubai, Teil einer umfassenderen Strategie zur Lokalisierung der Lieferkette der Airline. Rolls-Royce hat sich verpflichtet, emiratische Ingenieure auszubilden und unterstützt damit die Regierungsinitiative zur Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze in der Luftfahrt.
Obwohl es sich hauptsächlich um eine technische Vereinbarung handelt, unterstreicht die Ankündigung die Widerstandsfähigkeit der Luftfahrtinfrastruktur der VAE – eine entscheidende Säule für internationale Einsätze und regionale Hauptsitze, die auf verlässliche Langstreckenverbindungen angewiesen sind.
Als weltweit größter Betreiber des A380 ist Emirates entschlossen, den doppelstöckigen Superjumbo trotz Produktionsende bei Airbus im Jahr 2021 noch lange im Einsatz zu halten. Die Verlagerung der Triebwerkswartung in die VAE wird die Durchlaufzeiten verkürzen, die Verfügbarkeit der Flotte verbessern und Dubais Status als globales Luftfahrtdrehkreuz stärken.
Für Firmenreisende signalisiert dieser Schritt den fortgesetzten Einsatz des A380 auf stark frequentierten Langstreckenrouten wie London, Sydney und New York – Flugzeuge, die bei Passagieren wegen ihrer geräumigen Kabinen und Bordlounges besonders beliebt sind. Verbesserte Zuverlässigkeit dürfte weniger kurzfristige Flugzeugwechsel bedeuten, die Sitzplatzzuweisungen und Sonderwünsche erschweren.
Der Deal folgt auf die Partnerschaft von Emirates mit Safran zum Bau einer Sitzmontagefabrik in Dubai, Teil einer umfassenderen Strategie zur Lokalisierung der Lieferkette der Airline. Rolls-Royce hat sich verpflichtet, emiratische Ingenieure auszubilden und unterstützt damit die Regierungsinitiative zur Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze in der Luftfahrt.
Obwohl es sich hauptsächlich um eine technische Vereinbarung handelt, unterstreicht die Ankündigung die Widerstandsfähigkeit der Luftfahrtinfrastruktur der VAE – eine entscheidende Säule für internationale Einsätze und regionale Hauptsitze, die auf verlässliche Langstreckenverbindungen angewiesen sind.
Quelle: Reuters