
Der Maharshi Valmiki International Airport in Ayodhya wird zwischen dem 24. und 25. November etwa 50 nicht planmäßige Charterflüge empfangen, die zur vielbeachteten „Dhwaj“-Flaggenhissungszeremonie am im Bau befindlichen Ram Mandir stattfinden. An der Veranstaltung werden Premierminister Narendra Modi und weitere Würdenträger teilnehmen.
Da der neue Flughafen nur begrenzte Parkmöglichkeiten bietet, werden ankommende Geschäftsflugzeuge nach dem Aussteigen der Passagiere zu den Flughäfen in Lucknow, Varanasi, Prayagraj und Kanpur verlegt – ein Vorgehen, das bereits bei den Bewegungen zu Davos und der UN-Generalversammlung angewandt wird. Zusätzlich wurde das CISF-Personal aufgestockt und spezielle VVIP-Lounges eingerichtet. Charterbetreiber müssen ihre Flugpläne bis zum Abend des 24. November einreichen; Flüge sind untersagt, sobald die Boeing 777 des Premierministers gelandet ist.
Für Firmenreisekoordinatoren bedeutet die begrenzte Slotverfügbarkeit mögliche Auswirkungen auf regionale Flugpläne in Uttar Pradesh. Auch die Kosten für Bodenabfertigung dürften steigen: Ein FBO nannte für eine einzelne Abfertigung 300.000 INR – das Doppelte des üblichen Tarifs in Lucknow. Multinationale Unternehmen, die Expat-Führungskräfte entsenden, sollten ihre Hotelreservierungen frühzeitig bestätigen; die Veranstalter haben 1.600 Zimmer und Zeltlager blockiert, und staatliche Verordnungen beschränken den Zugang für nicht akkreditierte Fahrzeuge innerhalb des Sicherheitsbereichs von Ayodhya.
Obwohl es sich um eine inländische Veranstaltung handelt, verdeutlicht der starke Zustrom an Charterflügen die wachsende Nachfrage nach maßgeschneiderten Luftfahrtdienstleistungen im Zuge des religiösen Tourismusbooms in Indien – eine vielversprechende Chance für Anbieter von Geschäftsflügen und Concierge-Visadienste, die ausländische VIP-Delegationen unterstützen.
Da der neue Flughafen nur begrenzte Parkmöglichkeiten bietet, werden ankommende Geschäftsflugzeuge nach dem Aussteigen der Passagiere zu den Flughäfen in Lucknow, Varanasi, Prayagraj und Kanpur verlegt – ein Vorgehen, das bereits bei den Bewegungen zu Davos und der UN-Generalversammlung angewandt wird. Zusätzlich wurde das CISF-Personal aufgestockt und spezielle VVIP-Lounges eingerichtet. Charterbetreiber müssen ihre Flugpläne bis zum Abend des 24. November einreichen; Flüge sind untersagt, sobald die Boeing 777 des Premierministers gelandet ist.
Für Firmenreisekoordinatoren bedeutet die begrenzte Slotverfügbarkeit mögliche Auswirkungen auf regionale Flugpläne in Uttar Pradesh. Auch die Kosten für Bodenabfertigung dürften steigen: Ein FBO nannte für eine einzelne Abfertigung 300.000 INR – das Doppelte des üblichen Tarifs in Lucknow. Multinationale Unternehmen, die Expat-Führungskräfte entsenden, sollten ihre Hotelreservierungen frühzeitig bestätigen; die Veranstalter haben 1.600 Zimmer und Zeltlager blockiert, und staatliche Verordnungen beschränken den Zugang für nicht akkreditierte Fahrzeuge innerhalb des Sicherheitsbereichs von Ayodhya.
Obwohl es sich um eine inländische Veranstaltung handelt, verdeutlicht der starke Zustrom an Charterflügen die wachsende Nachfrage nach maßgeschneiderten Luftfahrtdienstleistungen im Zuge des religiösen Tourismusbooms in Indien – eine vielversprechende Chance für Anbieter von Geschäftsflügen und Concierge-Visadienste, die ausländische VIP-Delegationen unterstützen.
Quelle: The Times of India