
Die Pakistan Airports Authority hat am 21. November eine neue NOTAM herausgegeben, die die Sperrung des pakistanischen Luftraums für alle Flugzeuge mit indischer Registrierung oder indischem Betrieb – einschließlich Überflügen – bis zum 24. Dezember 2025 um 04:59 Uhr (PKT) verlängert. Das Verbot, das erstmals im April nach einem Terroranschlag in Kaschmir verhängt wurde, gilt weiterhin vom Boden bis in unbegrenzte Höhe in den Fluginformationsregionen Karachi und Lahore.
Für indische Fluggesellschaften bedeutet die Verlängerung weiterhin lange Umwege über das Arabische Meer oder den iranischen Luftraum auf Routen nach Europa, in die USA und in den Golfstaaten. Air India schätzt, dass der zusätzliche Treibstoffverbrauch monatlich bis zu 3 Millionen US-Dollar kostet und auf einigen Flügen nach Chicago und Toronto bis zu drei Stunden mehr Flugzeit verursacht.
Multinationale Unternehmen, die Personal zwischen Indien und Europa verlegen, sollten längere Dienstzeiten, mögliche Ruhepausen für die Crew und eine erhöhte Unbeständigkeit im Flugplan einkalkulieren. Versicherungsteams müssen möglicherweise die „Time-on-Board“-Grenzwerte für Mitarbeiter überprüfen. Logistikplaner, die hochwertige Fracht im Frachtraum transportieren, könnten auch während der Hauptreisezeit mit anhaltenden Zuschlägen rechnen.
Diplomatisch unterstreicht diese Maßnahme, dass trotz jüngster Handelsgespräche die Sicherheitslage angespannt bleibt. Solange das Verbot besteht, dürften Reiseleiter in Indien feststellen, dass Drehkreuze im Nahen Osten wie Dubai oder Doha die zuverlässigsten Verbindungsstationen für Flüge nach Europa bleiben.
Für indische Fluggesellschaften bedeutet die Verlängerung weiterhin lange Umwege über das Arabische Meer oder den iranischen Luftraum auf Routen nach Europa, in die USA und in den Golfstaaten. Air India schätzt, dass der zusätzliche Treibstoffverbrauch monatlich bis zu 3 Millionen US-Dollar kostet und auf einigen Flügen nach Chicago und Toronto bis zu drei Stunden mehr Flugzeit verursacht.
Multinationale Unternehmen, die Personal zwischen Indien und Europa verlegen, sollten längere Dienstzeiten, mögliche Ruhepausen für die Crew und eine erhöhte Unbeständigkeit im Flugplan einkalkulieren. Versicherungsteams müssen möglicherweise die „Time-on-Board“-Grenzwerte für Mitarbeiter überprüfen. Logistikplaner, die hochwertige Fracht im Frachtraum transportieren, könnten auch während der Hauptreisezeit mit anhaltenden Zuschlägen rechnen.
Diplomatisch unterstreicht diese Maßnahme, dass trotz jüngster Handelsgespräche die Sicherheitslage angespannt bleibt. Solange das Verbot besteht, dürften Reiseleiter in Indien feststellen, dass Drehkreuze im Nahen Osten wie Dubai oder Doha die zuverlässigsten Verbindungsstationen für Flüge nach Europa bleiben.
Quelle: Dawn