Koalitionssenator belebt Plan zur Begrenzung der Zahl internationaler Studierender wieder
Russland gewährt chinesischen Reisenden 30 Tage visafreien Aufenthalt – Nachfrage steigt stark an
Indien erweitert e-Touristen- und e-Geschäftsvisa auf 211 Länder
Neueste Nachrichten
USCIS stoppt alle Einwanderungsanträge aus 19 „Hochrisiko“-Ländern
USCIS hat eine sofortige Aussetzung und erneute Überprüfung aller Einwanderungsanträge von Staatsangehörigen aus 19 Ländern angeordnet, die bereits von einem Reiseverbot im Juni betroffen sind. Dieser Schritt stoppt die Bearbeitung von Green-Card- und Einbürgerungsanträgen, gefährdet Unternehmensgründungen und deutet auf eine umfassendere Verschärfung der legalen Einwanderung hin, die als Sicherheitsmaßnahme dargestellt wird.
Einwöchiges Terminfenster für Österreichs Quotenbasierte Aufenthaltsbewilligungen ohne Arbeitsberechtigung 2026 öffnet sich
Die österreichischen Botschaften haben ein siebentägiges Buchungsfenster (1.–8. Dezember 2025) für die nächstjährige Kontingentvergabe von Aufenthaltsbewilligungen ohne Erwerbstätigkeit geöffnet. Da die jährlichen Plätze streng begrenzt sind, stellt dieses Zeitfenster die erste – und oft entscheidende – Hürde für finanziell unabhängige Migranten sowie Angehörige von entsandten Mitarbeitern dar. Unternehmen sollten umgehend handeln, die Voranmeldecodes überprüfen und Reisen so planen, dass ein Überschreiten des Schengen-Aufenthalts vermieden wird.
Schweiz friert Kontingente für Arbeitserlaubnisse 2026 ein und schafft Arbeitgebern seltene Planungssicherheit
Der Bundesrat hat die Höchstzahlen für Arbeitsbewilligungen in der Schweiz für 2026 unverändert belassen: 8.500 Plätze für Fachkräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten sowie separate Kontingente für entsandte Dienstleister aus der EU/EFTA und für britische Staatsangehörige. Die ungewöhnlich frühe Entscheidung verschafft multinationalen Unternehmen eine Planungssicherheit von 13 Monaten und ermöglicht es den Personalabteilungen, die Personalplanung für 2026 an die verfügbaren Kontingente anzupassen. Engpässe sind in den stark nachgefragten Kantonen weiterhin zu erwarten, weshalb frühzeitige Gesuche und eine aktive Überwachung der Kontingente unerlässlich bleiben.
Ombudsfrau warnt vor digitaler ID-Lücke, die Asylsuchende von E-Diensten in Zypern ausschließt
Die Ombudsfrau Zyperns kritisiert das nationale digitale ID-System CY-Login, da es Asylsuchende ausschließt, weil deren Bestätigungsschreiben nicht zur Verifizierung akzeptiert werden. Diese Lücke verhindert den Zugang zu Arbeitserlaubnisverlängerungen, Sozialleistungen und sogar zur Einschulung, was Arbeitgeber und NGOs zu manuellen Lösungen zwingt. Die Kommissarin fordert die Ministerien auf, einen Übergangsweg zu schaffen, und warnt, dass grundlegende Rechte auf dem Spiel stehen.
Italien verzeichnet bisher 63.712 Migrantenankünfte im Jahr 2025, so das Innenministerium
Das Innenministerium meldet seit Jahresbeginn 63.712 Ankünfte über das Meer, davon allein 406 Migranten in den ersten beiden Dezembertagen. Obwohl die Zahlen deutlich unter dem Höchststand von 2023 liegen, sorgen die anhaltenden Ankünfte für strenge Grenzkontrollen und hohe politische Aufmerksamkeit, was Auswirkungen auf die Bearbeitung von Unternehmensmigration und Reiseabläufe hat.
VAE starten vollständig digitalen Service zur Verlängerung von Besuchervisa – Ende der „Visa-Run“-Ära
Ab dem 3. Dezember 2025 können Touristen und Geschäftsreisende ihre Besuchervisa für die VAE vollständig online verlängern und so teure „Visa-Runs“ vermeiden. Die ICP-Plattform ermöglicht elektronische Verlängerungen innerhalb von 24 Stunden, wobei Überziehungsgebühren weiterhin gelten. Diese Neuerung erleichtert Arbeitgebern die Einhaltung der Vorschriften und soll die durchschnittliche Aufenthaltsdauer verlängern, was den Tourismus und Projektarbeiten unterstützt.
Indien stellt Touristenvisa für chinesische Staatsbürger nach fünfjährigem Stopp vollständig wieder her
Indien hat die Ausstellung von Touristenvisa für chinesische Staatsbürger wieder aufgenommen und damit die schrittweise Aufhebung der nach der Grenzkrise 2020 eingeführten Beschränkungen abgeschlossen. Dieser Schritt soll einen Tourismuskorridor im Wert von einer Milliarde US-Dollar wiederbeleben und Geschäftsreisen auf beiden Seiten erleichtern, wobei die üblichen biometrischen Daten und die Anforderungen an die elektronische Ankunftskarte weiterhin gelten.
Deutschland schafft informelle Visa-Beschwerdeverfahren weltweit ab
Ab dem 1. Juli 2025 können Antragsteller bei einer Ablehnung eines deutschen Visums keine informelle Remonstration mehr einlegen. Das Auswärtige Amt erklärt, dass die Abschaffung dieser Praxis die Mitarbeiter entlastet und die Bearbeitungszeiten bereits um neun Tage verkürzt hat. Unternehmen müssen nun sicherstellen, dass Anträge von Anfang an fehlerfrei sind, andernfalls drohen teurere und langwierigere formelle Widersprüche. Dieser Schritt könnte Routinegenehmigungen beschleunigen, nimmt aber eine kostengünstige Absicherung für Grenzfälle weg.
Acht beliebte Reiseziele, darunter Frankreich und Australien, führen eine 30-tägige visumfreie Einreise für chinesische Staatsbürger ein
Russland wird nun von Frankreich, Italien, Spanien, Australien, Neuseeland, Japan und Südkorea begleitet, die chinesischen Besuchern einen 30-tägigen visafreien Aufenthalt ermöglichen. Diese koordinierte Initiative soll den Tourismus und den Geschäftsaustausch beschleunigen, da der chinesische Auslandsmarkt wieder anzieht, und Unternehmen sowie Reisenden eine bisher ungeahnte Flexibilität bei der Reiseplanung bieten.
Inhaber ukrainischer S-Bewilligungen können nun nach einfacher Online-Meldung in der Schweiz arbeiten
Ab dem 1. Dezember 2025 können Arbeitgeber ukrainische Flüchtlinge mit S-Bewilligung mit einer eintägigen Online-Meldung anstelle eines vollständigen Arbeitsbewilligungsverfahrens einstellen. Diese Änderung beseitigt wochenlange bürokratische Verzögerungen, hilft, den Arbeitskräftemangel zu beheben, und fördert eine schnellere Integration, während der Lohnschutz weiterhin gewährleistet bleibt.
Hongkong verzichtet auf Gebühren für Pass- und Personalaustausch für Opfer des Brandes im Wang Fuk Court
• Das Einwanderungsamt wird für die Opfer des Brandes im Wang Fuk Court kostenlos Identitätskarten und Reisedokumente ersetzen, mit dem Ziel einer Bearbeitungszeit von 48 Stunden. • Das umfassendere Paket umfasst den Erlass von Gebühren für öffentliche Krankenhäuser, ausstehende Steuern, Abgaben, Versorgungsleistungen und Telekommunikationskosten. • Diese Maßnahme beseitigt ein wesentliches Hindernis für internationale Reisen und grenzüberschreitende Arbeit der vertriebenen Bewohner und sichert die Geschäftskontinuität für Arbeitgeber, die auf betroffene Mitarbeiter angewiesen sind.