
Das Einwanderungsamt (ImmD) beendete am 7. Dezember um 22:00 Uhr eine einwöchige Reihe von Sonderöffnungszeiten am Abend und am Wochenende in seiner Zentrale in Tseung Kwan O. Die temporären Schalter wurden eingerichtet, nachdem der verheerende Brand im Wang Fuk Court im letzten Monat mehr als 2.000 Bewohner ohne Reisepässe, Hongkonger Ausweise oder Aufenthaltsstempel zurückließ. Während der verlängerten Öffnungszeiten bearbeiteten die Beamten über 4.300 Anträge auf Ersatzdokumente und dringende Verlängerungen des Aufenthalts.
Mobile Teams wurden zudem zu zwei Notunterkünften in Tai Po entsandt, und Shuttlebusse fuhren die Bewohner alle 30 bis 45 Minuten zur Zentrale. Besonders wichtig für Arbeitgeber: Vor Ort ausgestellte Empfangsbestätigungen werden von Fluggesellschaften, Banken und Vermietern als vorübergehender Identitätsnachweis anerkannt, was Verzögerungen bei Gehaltszahlungen und Mietstreitigkeiten verhindert.
Für ausländische Mitarbeiter, deren Visa oder Einreisegenehmigungen zerstört wurden, akzeptierte das ImmD sofortige Verlängerungsanträge, um unbeabsichtigte Überschreitungen des Aufenthalts zu vermeiden – eine Maßnahme, die von globalen Mobilitätsmanagern, die mit möglichen Compliance-Problemen konfrontiert waren, gelobt wurde. Das Amt erwägt, seiner kommenden Smart Departure-App einen „Katastrophenmodus“ hinzuzufügen, damit Bewohner digitale Identitätsnachweise für den Notfall vorab freigeben können.
Die Aktion zeigt, wie Einwanderungsbehörden schnell in den Katastrophenmodus wechseln können, um die persönliche Mobilität – und damit auch die wirtschaftliche Aktivität – aufrechtzuerhalten, selbst wenn physische Dokumente verloren gehen.
Mobile Teams wurden zudem zu zwei Notunterkünften in Tai Po entsandt, und Shuttlebusse fuhren die Bewohner alle 30 bis 45 Minuten zur Zentrale. Besonders wichtig für Arbeitgeber: Vor Ort ausgestellte Empfangsbestätigungen werden von Fluggesellschaften, Banken und Vermietern als vorübergehender Identitätsnachweis anerkannt, was Verzögerungen bei Gehaltszahlungen und Mietstreitigkeiten verhindert.
Für ausländische Mitarbeiter, deren Visa oder Einreisegenehmigungen zerstört wurden, akzeptierte das ImmD sofortige Verlängerungsanträge, um unbeabsichtigte Überschreitungen des Aufenthalts zu vermeiden – eine Maßnahme, die von globalen Mobilitätsmanagern, die mit möglichen Compliance-Problemen konfrontiert waren, gelobt wurde. Das Amt erwägt, seiner kommenden Smart Departure-App einen „Katastrophenmodus“ hinzuzufügen, damit Bewohner digitale Identitätsnachweise für den Notfall vorab freigeben können.
Die Aktion zeigt, wie Einwanderungsbehörden schnell in den Katastrophenmodus wechseln können, um die persönliche Mobilität – und damit auch die wirtschaftliche Aktivität – aufrechtzuerhalten, selbst wenn physische Dokumente verloren gehen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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