
Die Airport Authority Hongkong (AAHK) hat die neue Wahllokal auf der Luftseite mit einem beispiellosen Mobilitätsplan für das Personal ergänzt. In einem Memo vom 7. Dezember genehmigte die AAHK, dass diensthabende Mitarbeiter – von Flugbegleitern über Rampenarbeiter bis hin zu Kassierern im Einzelhandel – verspätet kommen oder früher gehen dürfen, um entweder am Terminal 2 oder in ihren Heimatwahlkreisen wählen zu können. Spezielle Shuttlebusse fuhren alle 15 Minuten zwischen abgelegenen Parkpositionen, Frachtflächen und Mitarbeiterunterkünften.
Mit rund 78.000 Beschäftigten auf der Flughafeninsel Lantau zählt diese flexible Arbeitszeitregelung zu den größten zivilen Freistellungsprogrammen eines einzelnen Arbeitgebers in der Region. Arbeitsrechtler weisen darauf hin, dass das Hongkonger Recht keine bezahlte Freistellung für die Stimmabgabe vorschreibt, Betreiber kritischer Infrastrukturen jedoch Reputations- und Betriebsrisiken eingehen, wenn Mitarbeiter öffentlich über verpasste Wahlen klagen.
Mehrere Logistik- und Bodenabfertigungsfirmen zogen nach und gewährten Lkw-Fahrern und Frachtmitarbeitern ein zweistündiges Zeitfenster zum Wählen, während Cathay Pacific Bereitschaftsteams aktivierte, um Cockpits zu besetzen. Die Initiative steht im Einklang mit ESG-Verpflichtungen zu Mitarbeiterwohlbefinden und Unternehmensführung und positioniert den HKIA als sozial verantwortlichen Mobilitätsknotenpunkt.
Für globale Mobilitätsmanager ergeben sich daraus zwei zentrale Erkenntnisse: (1) Betreiber von Verkehrsinfrastrukturen erweitern ihr Angebot um HR-ähnliche Benefits, um die Betriebsstabilität zu sichern; und (2) Wahltage können unerwartete Personalengpässe verursachen, die bei der Dienstplanung berücksichtigt werden müssen.
Mit rund 78.000 Beschäftigten auf der Flughafeninsel Lantau zählt diese flexible Arbeitszeitregelung zu den größten zivilen Freistellungsprogrammen eines einzelnen Arbeitgebers in der Region. Arbeitsrechtler weisen darauf hin, dass das Hongkonger Recht keine bezahlte Freistellung für die Stimmabgabe vorschreibt, Betreiber kritischer Infrastrukturen jedoch Reputations- und Betriebsrisiken eingehen, wenn Mitarbeiter öffentlich über verpasste Wahlen klagen.
Mehrere Logistik- und Bodenabfertigungsfirmen zogen nach und gewährten Lkw-Fahrern und Frachtmitarbeitern ein zweistündiges Zeitfenster zum Wählen, während Cathay Pacific Bereitschaftsteams aktivierte, um Cockpits zu besetzen. Die Initiative steht im Einklang mit ESG-Verpflichtungen zu Mitarbeiterwohlbefinden und Unternehmensführung und positioniert den HKIA als sozial verantwortlichen Mobilitätsknotenpunkt.
Für globale Mobilitätsmanager ergeben sich daraus zwei zentrale Erkenntnisse: (1) Betreiber von Verkehrsinfrastrukturen erweitern ihr Angebot um HR-ähnliche Benefits, um die Betriebsstabilität zu sichern; und (2) Wahltage können unerwartete Personalengpässe verursachen, die bei der Dienstplanung berücksichtigt werden müssen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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