
Kanada hat zum 1. Dezember 2025 umfassende Erhöhungen der Gebühren für Einwanderungsanträge eingeführt, die insbesondere Bewohner Hongkongs betreffen, die das beliebte Working-Holiday-Programm International Experience Canada (IEC) nutzen, sowie mehrere Dienstleistungen im Zusammenhang mit Einreiseverboten. Die Teilnahmegebühr für das IEC-Programm ist von 179,75 CAD auf 184,75 CAD gestiegen, während Genehmigungen zur Wiedereinreise, vorübergehende Aufenthaltserlaubnisse und Anträge auf strafrechtliche Rehabilitation nun zwischen 246 und 1.231 CAD kosten.
Diese Maßnahmen sind Teil der Kostenrückgewinnungsreform von Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) angesichts der stark gestiegenen Nachfrage nach Aufenthaltsgenehmigungen.
Hongkong gehört zu den 35 Partnerländern des IEC-Programms, dessen Kontingent von 5.000 Plätzen in der Regel innerhalb weniger Tage vergeben ist. Mobility-Manager, die Praktikanten oder junge Fachkräfte nach Kanada entsenden, müssen daher für die Pools 2026 mit höheren staatlichen Gebühren kalkulieren und sicherstellen, dass bei vor dem 1. Dezember eingereichten Papieranträgen die Differenz nachgezahlt wird, um Verzögerungen bei der Bearbeitung zu vermeiden.
Für Arbeitgeber, die Mitarbeitende über innerbetriebliche Versetzungen oder den Weg vom Studium zur Arbeit nach Kanada entsenden, könnten die Nebenkosten ebenfalls steigen, da das IRCC im nächsten Jahr weitere Gebührenkategorien überprüft. Die Erhöhungen fallen mit der umfassenden Einwanderungsreform Ottawas zusammen: Die jährlichen Zielzahlen bleiben bei 500.000 Neuankömmlingen, doch das IRCC verlagert Ressourcen zugunsten des Abbaus von Rückständen und digitaler Portale und erwartet, dass Antragsteller künftig mehr Verwaltungsaufwand selbst tragen.
Hongkonger, die eine strafrechtliche Rehabilitationsbefreiung anstreben – oft erforderlich bei Visumsablehnungen wegen früherer geringfügiger Vergehen – sind von der stärksten Gebührenerhöhung betroffen, die um mehr als 40 Prozent gestiegen ist. Einwanderungsanwälte empfehlen eine frühzeitige Antragstellung vor der nächsten geplanten Anpassung im April 2026. Unternehmen, die Talente nach Kanada entsenden, sollten ihre Budgetplanung überprüfen, Kostenschätzungen in globalen Mobilitätsrichtlinien aktualisieren und die Änderungen an die Entsandten kommunizieren.
Trotz der höheren Kosten bleibt Kanada ein attraktives Ziel: Der Anteil Hongkongs an IEC-Zulassungen ist seit 2023 um 12 Prozent gewachsen, und das Interesse an zweijährigen offenen Arbeitserlaubnissen nach der Pandemie ist weiterhin hoch. Zukunftsorientierte Unternehmen könnten Gebühren vor jeder Erhöhung vorab bezahlen oder Provinz-Nominierungsprogramme prüfen, die arbeitgebergesteuerte Streams mit kalkulierbareren Kostenstrukturen bieten.
Diese Maßnahmen sind Teil der Kostenrückgewinnungsreform von Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) angesichts der stark gestiegenen Nachfrage nach Aufenthaltsgenehmigungen.
Hongkong gehört zu den 35 Partnerländern des IEC-Programms, dessen Kontingent von 5.000 Plätzen in der Regel innerhalb weniger Tage vergeben ist. Mobility-Manager, die Praktikanten oder junge Fachkräfte nach Kanada entsenden, müssen daher für die Pools 2026 mit höheren staatlichen Gebühren kalkulieren und sicherstellen, dass bei vor dem 1. Dezember eingereichten Papieranträgen die Differenz nachgezahlt wird, um Verzögerungen bei der Bearbeitung zu vermeiden.
Für Arbeitgeber, die Mitarbeitende über innerbetriebliche Versetzungen oder den Weg vom Studium zur Arbeit nach Kanada entsenden, könnten die Nebenkosten ebenfalls steigen, da das IRCC im nächsten Jahr weitere Gebührenkategorien überprüft. Die Erhöhungen fallen mit der umfassenden Einwanderungsreform Ottawas zusammen: Die jährlichen Zielzahlen bleiben bei 500.000 Neuankömmlingen, doch das IRCC verlagert Ressourcen zugunsten des Abbaus von Rückständen und digitaler Portale und erwartet, dass Antragsteller künftig mehr Verwaltungsaufwand selbst tragen.
Hongkonger, die eine strafrechtliche Rehabilitationsbefreiung anstreben – oft erforderlich bei Visumsablehnungen wegen früherer geringfügiger Vergehen – sind von der stärksten Gebührenerhöhung betroffen, die um mehr als 40 Prozent gestiegen ist. Einwanderungsanwälte empfehlen eine frühzeitige Antragstellung vor der nächsten geplanten Anpassung im April 2026. Unternehmen, die Talente nach Kanada entsenden, sollten ihre Budgetplanung überprüfen, Kostenschätzungen in globalen Mobilitätsrichtlinien aktualisieren und die Änderungen an die Entsandten kommunizieren.
Trotz der höheren Kosten bleibt Kanada ein attraktives Ziel: Der Anteil Hongkongs an IEC-Zulassungen ist seit 2023 um 12 Prozent gewachsen, und das Interesse an zweijährigen offenen Arbeitserlaubnissen nach der Pandemie ist weiterhin hoch. Zukunftsorientierte Unternehmen könnten Gebühren vor jeder Erhöhung vorab bezahlen oder Provinz-Nominierungsprogramme prüfen, die arbeitgebergesteuerte Streams mit kalkulierbareren Kostenstrukturen bieten.
Quelle: Travel and Tour World