
Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines hat zugestimmt, die in Prag ansässige Smartwings Group – einschließlich Czech Airlines – für 154 Millionen Euro in bar und übernommene Schulden zu übernehmen. Der am 10. Dezember bekannt gegebene Deal verschafft Pegasus vier europäische Betriebsgenehmigungen (AOCs) für Tschechien, Ungarn, Polen und die Slowakei und erweitert damit erheblich die Möglichkeit, innergemeinschaftliche Flüge ohne Wet-Leasing-Partner anzubieten.
Smartwings betreibt 47 überwiegend geleaste Boeing-Flugzeuge, die 80 Ziele bedienen, und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von einer Milliarde Euro. Pegasus-CEO Güliz Özturk bezeichnete die tschechische Betriebsgenehmigung als „zentral für unsere anorganische Wachstumsstrategie“, da sie der in Istanbul ansässigen Airline ermöglicht, Flugzeuge und Crew innerhalb des EU-Luftverkehrsmarktes nach Abschluss der Transaktion zu stationieren.
Für Firmenkunden könnte die Fusion neue Direktverbindungen von Prag und sekundären mitteleuropäischen Städten in den Nahen Osten und Nordafrika bedeuten, wo Pegasus über ein dichtes Streckennetz verfügt. Die erhöhte Sitzplatzkapazität könnte zudem den Preisdruck im preissensiblen Freizeit- und VFR-Segment (Besuch von Freunden und Verwandten) verstärken und so bei etablierten Airlines mehr Premium-Kontingente für Geschäftsreisende freimachen.
Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der Luftfahrt- und Wettbewerbsbehörden in Prag und Brüssel, ein Prozess, der voraussichtlich sechs bis acht Monate dauern wird. Die Integration soll bis 2027 laufen, wobei die ältere Boeing-Flotte von Smartwings voraussichtlich durch Flugzeuge der Airbus-Neo-Familie ersetzt wird, um mit dem Pegasus-Bestellbuch in Einklang zu stehen.
Handlungsempfehlung: Mobilitätsmanager sollten die regulatorischen Meilensteine genau verfolgen. Sobald die tschechische Betriebsgenehmigung bei Pegasus liegt, könnten Unternehmen zusätzliche Nonstop-Optionen für Mitarbeiter zwischen Prag und Wachstumsregionen im Nahen Osten erhalten.
Smartwings betreibt 47 überwiegend geleaste Boeing-Flugzeuge, die 80 Ziele bedienen, und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von einer Milliarde Euro. Pegasus-CEO Güliz Özturk bezeichnete die tschechische Betriebsgenehmigung als „zentral für unsere anorganische Wachstumsstrategie“, da sie der in Istanbul ansässigen Airline ermöglicht, Flugzeuge und Crew innerhalb des EU-Luftverkehrsmarktes nach Abschluss der Transaktion zu stationieren.
Für Firmenkunden könnte die Fusion neue Direktverbindungen von Prag und sekundären mitteleuropäischen Städten in den Nahen Osten und Nordafrika bedeuten, wo Pegasus über ein dichtes Streckennetz verfügt. Die erhöhte Sitzplatzkapazität könnte zudem den Preisdruck im preissensiblen Freizeit- und VFR-Segment (Besuch von Freunden und Verwandten) verstärken und so bei etablierten Airlines mehr Premium-Kontingente für Geschäftsreisende freimachen.
Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der Luftfahrt- und Wettbewerbsbehörden in Prag und Brüssel, ein Prozess, der voraussichtlich sechs bis acht Monate dauern wird. Die Integration soll bis 2027 laufen, wobei die ältere Boeing-Flotte von Smartwings voraussichtlich durch Flugzeuge der Airbus-Neo-Familie ersetzt wird, um mit dem Pegasus-Bestellbuch in Einklang zu stehen.
Handlungsempfehlung: Mobilitätsmanager sollten die regulatorischen Meilensteine genau verfolgen. Sobald die tschechische Betriebsgenehmigung bei Pegasus liegt, könnten Unternehmen zusätzliche Nonstop-Optionen für Mitarbeiter zwischen Prag und Wachstumsregionen im Nahen Osten erhalten.
Quelle: Türkiye Today
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