
Ottawa hat die Global Impact+ Research Talent Initiative vorgestellt, ein Programm im Umfang von 1,7 Milliarden kanadischen Dollar, das darauf abzielt, in den nächsten zehn Jahren bis zu 1.000 Spitzenforscher an kanadische Universitäten zu holen. Die Initiative wurde am 12. Dezember 2025 angekündigt und kombiniert großzügige mehrjährige Forschungsstipendien, entsprechende Infrastrukturmittel für die gastgebenden Institutionen und – besonders wichtig für Experten im Bereich globale Mobilität – eine bevorzugte Bearbeitung von Einwanderungsanträgen mit speziellen Arbeitsgenehmigungs- und Daueraufenthaltswegen.
Die Finanzierung wird auf individuelle „Global Impact Chairs“ (mit einem Wert von bis zu 2 Millionen CAD pro Stuhl) und institutionelle Budgets verteilt, die es Universitäten ermöglichen, Cluster in strategischen Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Quantenwissenschaften und saubere Technologien zu bilden. Die Institutionen müssen Unterstützung bei der Einstellung von Ehepartnern und Betreuungsplätze für Kinder garantieren – zwei häufig genannte Herausforderungen für umziehende Wissenschaftler.
Vertreter von IRCC bestätigten, dass erfolgreiche Kandidaten innerhalb von 10 Arbeitstagen eine Entscheidung über ihre Arbeitserlaubnis erhalten und nach einem Jahr Beschäftigung in Kanada einen Antrag auf Daueraufenthalt stellen können. Dieser Zeitplan orientiert sich an der Global Skills Strategy. Die Regierung wirbt zudem gezielt um H-1B-Visuminhaber aus den USA, indem sie einige Schritte der Anerkennung von Qualifikationen aussetzt und bereits durchgeführte Sicherheitsüberprüfungen anerkennt.
Universities Canada lobte das Programm als „Game-Changer“, der Kanada helfen wird, mit gut ausgestatteten US-Institutionen und schnell wachsenden asiatischen Forschungszentren zu konkurrieren. Wirtschaftsverbände ergänzten, dass die Bündelung von Spitzenwissenschaftlern in prioritären Technologiefeldern das Innovationsökosystem Kanadas erweitern und Lieferkettenchancen für heimische Unternehmen schaffen sollte.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bietet der neue Programmzweig einen vorhersehbaren, schnellen Weg für hochqualifizierte Talente und deren Familienangehörige. Die Konkurrenz um institutionelle Nominierungen wird jedoch groß sein. Arbeitgeber sollten daher jetzt damit beginnen, kritische Forschungslücken zu identifizieren und den Kontakt zu Universitäten aufzubauen, da der erste Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen im Februar 2026 startet.
Die Finanzierung wird auf individuelle „Global Impact Chairs“ (mit einem Wert von bis zu 2 Millionen CAD pro Stuhl) und institutionelle Budgets verteilt, die es Universitäten ermöglichen, Cluster in strategischen Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Quantenwissenschaften und saubere Technologien zu bilden. Die Institutionen müssen Unterstützung bei der Einstellung von Ehepartnern und Betreuungsplätze für Kinder garantieren – zwei häufig genannte Herausforderungen für umziehende Wissenschaftler.
Vertreter von IRCC bestätigten, dass erfolgreiche Kandidaten innerhalb von 10 Arbeitstagen eine Entscheidung über ihre Arbeitserlaubnis erhalten und nach einem Jahr Beschäftigung in Kanada einen Antrag auf Daueraufenthalt stellen können. Dieser Zeitplan orientiert sich an der Global Skills Strategy. Die Regierung wirbt zudem gezielt um H-1B-Visuminhaber aus den USA, indem sie einige Schritte der Anerkennung von Qualifikationen aussetzt und bereits durchgeführte Sicherheitsüberprüfungen anerkennt.
Universities Canada lobte das Programm als „Game-Changer“, der Kanada helfen wird, mit gut ausgestatteten US-Institutionen und schnell wachsenden asiatischen Forschungszentren zu konkurrieren. Wirtschaftsverbände ergänzten, dass die Bündelung von Spitzenwissenschaftlern in prioritären Technologiefeldern das Innovationsökosystem Kanadas erweitern und Lieferkettenchancen für heimische Unternehmen schaffen sollte.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bietet der neue Programmzweig einen vorhersehbaren, schnellen Weg für hochqualifizierte Talente und deren Familienangehörige. Die Konkurrenz um institutionelle Nominierungen wird jedoch groß sein. Arbeitgeber sollten daher jetzt damit beginnen, kritische Forschungslücken zu identifizieren und den Kontakt zu Universitäten aufzubauen, da der erste Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen im Februar 2026 startet.
Quelle: Times of India