
Dichter Winternebel, der diese Woche den unteren Golf bedeckte, führte am 10. Dezember zu den stärksten Störungen der Saison: Das Flugverfolgungsportal FlightAware verzeichnete in der Region 1.310 Verspätungen und sieben Flugausfälle. Der Dubai International Airport (DXB) war am stärksten betroffen mit 310 verspäteten Abflügen und zwei Stornierungen, was die Flughafenbetreiber dazu zwang, den Notfallplan für die Hauptsaison zu reaktivieren. Ab dem 11. Dezember riefen die Behörden alle Passagiere dazu auf, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, den Online-Check-in zu nutzen und sich für die biometrische Smart-Gate-Kontrolle zu registrieren, um den Druck an den Einwanderungsschaltern zu verringern.
Die Fluggesellschaften reagierten schnell, um die engen Dezemberpläne einzuhalten. Emirates und flydubai verschoben zahlreiche Flüge nach Europa, um Flugzeuge und Besatzungen zurückzugewinnen, während Etihad Anschlussreisende über Abu Dhabi umleitete, um verpasste Anschlussflüge zu vermeiden. Geschäftsreisemanagements für Ingenieurprojekte in Saudi-Arabien und Katar verlängerten Zwischenstopps oder verlegten Personal nach Sharjah und Muscat, um die Übergaben auf den Baustellen planmäßig durchzuführen.
Auch die Logistikbranche spürte die Auswirkungen weit über den Passagierverkehr hinaus. Kuriere berichteten von kurzfristigen Änderungen der Zollschlusszeiten, da Frachtflüge neu terminiert wurden, während Exporteure verderblicher Waren aus Afrika hohe Zusatzkosten für die Umladung ihrer Sendungen nach Riad zahlten. Mobilitätsberater warnten Entsandte, ihre Schengen- oder Transitvisa nach unfreiwilligen Reiseplanänderungen genau zu überprüfen, da viele elektronische Genehmigungen feste Einreisezeiträume haben.
Da DXB bis Jahresende täglich mehr als 300.000 Passagiere abfertigen wird, warnen die Behörden, dass sporadischer Nebel weitere Verzögerungen verursachen könnte. Reisende werden ermutigt, Benachrichtigungen der Fluggesellschafts-Apps zu aktivieren, ihre Pässe für die Smart-Gate-Nutzung vorab freizugeben und finanzielle Rücklagen für unerwartete Übernachtungen bereitzuhalten. Unternehmen, die zeitkritische Fracht oder Proben transportieren, wird empfohlen, bis zur Wetterberuhigung auf Straßen- oder Seefracht umzusteigen.
Die Fluggesellschaften reagierten schnell, um die engen Dezemberpläne einzuhalten. Emirates und flydubai verschoben zahlreiche Flüge nach Europa, um Flugzeuge und Besatzungen zurückzugewinnen, während Etihad Anschlussreisende über Abu Dhabi umleitete, um verpasste Anschlussflüge zu vermeiden. Geschäftsreisemanagements für Ingenieurprojekte in Saudi-Arabien und Katar verlängerten Zwischenstopps oder verlegten Personal nach Sharjah und Muscat, um die Übergaben auf den Baustellen planmäßig durchzuführen.
Auch die Logistikbranche spürte die Auswirkungen weit über den Passagierverkehr hinaus. Kuriere berichteten von kurzfristigen Änderungen der Zollschlusszeiten, da Frachtflüge neu terminiert wurden, während Exporteure verderblicher Waren aus Afrika hohe Zusatzkosten für die Umladung ihrer Sendungen nach Riad zahlten. Mobilitätsberater warnten Entsandte, ihre Schengen- oder Transitvisa nach unfreiwilligen Reiseplanänderungen genau zu überprüfen, da viele elektronische Genehmigungen feste Einreisezeiträume haben.
Da DXB bis Jahresende täglich mehr als 300.000 Passagiere abfertigen wird, warnen die Behörden, dass sporadischer Nebel weitere Verzögerungen verursachen könnte. Reisende werden ermutigt, Benachrichtigungen der Fluggesellschafts-Apps zu aktivieren, ihre Pässe für die Smart-Gate-Nutzung vorab freizugeben und finanzielle Rücklagen für unerwartete Übernachtungen bereitzuhalten. Unternehmen, die zeitkritische Fracht oder Proben transportieren, wird empfohlen, bis zur Wetterberuhigung auf Straßen- oder Seefracht umzusteigen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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