
Der Expat Welcome Desk der Region Brüssel-Hauptstadt hat ein ausführliches Informationspapier veröffentlicht, das erklärt, wie das neue Ein- und Ausreisesystem der EU (EES) sowie die kommende ETIAS-Reisegenehmigung Nicht-EU-Bürger betreffen, die Belgien besuchen oder dort leben. Die Mitteilung vom 16. Dezember 2025 erläutert, dass das EES seit Ende Oktober an den belgischen Grenzen voll einsatzbereit ist und bereits die herkömmlichen Passstempel durch biometrische Erfassung ersetzt.
Im Rahmen des EES werden bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfasst und bei jeder weiteren Grenzüberquerung überprüft. Das System berechnet automatisch die verbleibenden Aufenthaltstage gemäß der 90/180-Tage-Regel und meldet Überschreitungen in Echtzeit. Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Ländern und häufige Geschäftsreisende sollten ihre Schengen-Tage daher besonders genau im Blick behalten; unbeabsichtigte Überschreitungen werden beim Verlassen des Schengen-Raums sofort erkannt und können Bußgelder oder künftige Einreiseverbote nach sich ziehen.
Der Expat Desk bestätigt zudem, dass ETIAS, die elektronische Reisegenehmigung der EU für visumfreie Staatsangehörige, im vierten Quartal 2026 eingeführt wird. Es gilt eine sechsmonatige Übergangsfrist, bevor die Genehmigung ab April 2027 verpflichtend wird. Unternehmen, die Mitarbeiter aus den USA, Großbritannien, Kanada oder Japan nach Belgien entsenden, sollten sich darauf einstellen, ETIAS-Prüfungen ab dem nächsten Jahr in ihre Reisegenehmigungsverfahren zu integrieren.
Um längere Bearbeitungszeiten abzufedern, hat der Flughafen Brüssel 61 Selbstbedienungs-Kioske zur Vorregistrierung und 36 neue elektronische Grenzkontrollstellen installiert. Dennoch warnen die Behörden, dass es in der Anfangsphase zu längeren Wartezeiten kommen kann. Der Expat Desk empfiehlt, mindestens 30 Minuten früher als bisher anzureisen und darauf zu achten, dass die Pässe maschinenlesbar und unbeschädigt sind.
Abschließend betont das Informationspapier den Datenschutz: Biometrische Daten werden von der Bundespolizei gemäß der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gespeichert und drei Jahre nach der letzten Ausreise des Reisenden aufbewahrt. Arbeitgeber sollten ihre Datenschutzhinweise aktualisieren und ihre reisenden Mitarbeiter entsprechend informieren.
Im Rahmen des EES werden bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfasst und bei jeder weiteren Grenzüberquerung überprüft. Das System berechnet automatisch die verbleibenden Aufenthaltstage gemäß der 90/180-Tage-Regel und meldet Überschreitungen in Echtzeit. Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Ländern und häufige Geschäftsreisende sollten ihre Schengen-Tage daher besonders genau im Blick behalten; unbeabsichtigte Überschreitungen werden beim Verlassen des Schengen-Raums sofort erkannt und können Bußgelder oder künftige Einreiseverbote nach sich ziehen.
Der Expat Desk bestätigt zudem, dass ETIAS, die elektronische Reisegenehmigung der EU für visumfreie Staatsangehörige, im vierten Quartal 2026 eingeführt wird. Es gilt eine sechsmonatige Übergangsfrist, bevor die Genehmigung ab April 2027 verpflichtend wird. Unternehmen, die Mitarbeiter aus den USA, Großbritannien, Kanada oder Japan nach Belgien entsenden, sollten sich darauf einstellen, ETIAS-Prüfungen ab dem nächsten Jahr in ihre Reisegenehmigungsverfahren zu integrieren.
Um längere Bearbeitungszeiten abzufedern, hat der Flughafen Brüssel 61 Selbstbedienungs-Kioske zur Vorregistrierung und 36 neue elektronische Grenzkontrollstellen installiert. Dennoch warnen die Behörden, dass es in der Anfangsphase zu längeren Wartezeiten kommen kann. Der Expat Desk empfiehlt, mindestens 30 Minuten früher als bisher anzureisen und darauf zu achten, dass die Pässe maschinenlesbar und unbeschädigt sind.
Abschließend betont das Informationspapier den Datenschutz: Biometrische Daten werden von der Bundespolizei gemäß der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gespeichert und drei Jahre nach der letzten Ausreise des Reisenden aufbewahrt. Arbeitgeber sollten ihre Datenschutzhinweise aktualisieren und ihre reisenden Mitarbeiter entsprechend informieren.
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