
Aktuelle Zahlen der Japan National Tourism Organisation (JNTO) vom 17. Dezember zeigen, dass die Ankünfte von Festlandchinesen im November nur um 3 % im Jahresvergleich gestiegen sind – deutlich unter dem Wachstum von 37 % in den ersten elf Monaten des Jahres 2025. Der Rückgang folgt auf die Reisehinweise Pekings vom 30. Oktober, in denen Bürger aufgefordert wurden, Japan-Reisen nach den Äußerungen von Premierministerin Sanae Takaichi zu Taiwan zu überdenken.
Insgesamt begrüßte Japan im November mit 3,52 Millionen internationalen Besuchern einen Rekordwert, was einem Anstieg von 10,4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Gesamtzahl der Besucher im Jahr 2025 überstieg damit 39 Millionen und übertraf den Jahresrekord von 2024. Trotz der Reisehinweise blieben chinesische Reisende mit etwa 24 % der Gesamtankünfte die größte Besuchergruppe, was Japans Abhängigkeit von China im Einzelhandel und Gastgewerbe unterstreicht.
Die Fluggesellschaften spürten die Auswirkungen deutlicher: Die drei großen chinesischen Airlines boten gebührenfreie Rückerstattungen für Japan-Tickets an, und mehrere Charteranbieter reduzierten ihre Winterflüge. Die Aktien japanischer Tourismusunternehmen – darunter der Duty-Free-Riese JTC und die Hotelkette APA – fielen am 17. Dezember intraday um bis zu 4 %, während Investoren die schwächeren China-Zahlen verarbeiteten.
Für globale Unternehmen ist diese Entwicklung eine Erinnerung daran, dass geopolitische Spannungen schnell zu Problemen im Geschäftsreiseverkehr führen können: Spitzen bei Visaanträgen, Änderungen von Reiseplänen und mögliche Fürsorgepflichten. Firmen, die Führungskräfte über Tokio schicken, wird geraten, frühzeitig Flugverfügbarkeiten zu prüfen und die bilaterale Rhetorik genau zu beobachten, um mögliche Reisebeschränkungen frühzeitig zu erkennen.
Die JNTO zeigt sich vorsichtig optimistisch: Die Buchungen aus Nordchina vor dem chinesischen Neujahrsfest liegen bei 80 % des Niveaus von 2024. Man hofft, dass ein stabiler Yen und erweiterte Duty-Free-Kontingente die Käufer zurücklocken, sobald sich die Spannungen beruhigen.
Insgesamt begrüßte Japan im November mit 3,52 Millionen internationalen Besuchern einen Rekordwert, was einem Anstieg von 10,4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Gesamtzahl der Besucher im Jahr 2025 überstieg damit 39 Millionen und übertraf den Jahresrekord von 2024. Trotz der Reisehinweise blieben chinesische Reisende mit etwa 24 % der Gesamtankünfte die größte Besuchergruppe, was Japans Abhängigkeit von China im Einzelhandel und Gastgewerbe unterstreicht.
Die Fluggesellschaften spürten die Auswirkungen deutlicher: Die drei großen chinesischen Airlines boten gebührenfreie Rückerstattungen für Japan-Tickets an, und mehrere Charteranbieter reduzierten ihre Winterflüge. Die Aktien japanischer Tourismusunternehmen – darunter der Duty-Free-Riese JTC und die Hotelkette APA – fielen am 17. Dezember intraday um bis zu 4 %, während Investoren die schwächeren China-Zahlen verarbeiteten.
Für globale Unternehmen ist diese Entwicklung eine Erinnerung daran, dass geopolitische Spannungen schnell zu Problemen im Geschäftsreiseverkehr führen können: Spitzen bei Visaanträgen, Änderungen von Reiseplänen und mögliche Fürsorgepflichten. Firmen, die Führungskräfte über Tokio schicken, wird geraten, frühzeitig Flugverfügbarkeiten zu prüfen und die bilaterale Rhetorik genau zu beobachten, um mögliche Reisebeschränkungen frühzeitig zu erkennen.
Die JNTO zeigt sich vorsichtig optimistisch: Die Buchungen aus Nordchina vor dem chinesischen Neujahrsfest liegen bei 80 % des Niveaus von 2024. Man hofft, dass ein stabiler Yen und erweiterte Duty-Free-Kontingente die Käufer zurücklocken, sobald sich die Spannungen beruhigen.
Quelle: Reuters