
Das Luftverkehrsnetz Chinas erlitt am 17. Dezember eine erhebliche Störung: Über 150 Abflüge wurden gestrichen und zahlreiche weitere verspäteten sich an wichtigen Drehkreuzen wie Beijing Capital, Shanghai Hongqiao, Guangzhou Baiyun und Chengdu Shuangliu. Daten des Branchenportals Travel & Tour World zeigen 153 Ausfälle im Zeitraum von morgens bis nachmittags sowie mehrere hundert Folgeverspätungen.
Air China, China Eastern und China Southern waren am stärksten betroffen, auch regionale Fluggesellschaften wie XiamenAir und Spring Airlines reduzierten ihre Frequenzen. Betroffen waren auch internationale Verbindungen, darunter nach Osaka, Seattle und Singapur, was Geschäftsreisende zwang, über Hongkong oder Seoul umzubuchen. Insider nannten als Ursachen eine Kombination aus winterlichen Wettersystemen, die aus Xinjiang ostwärts zogen, begrenzten Einsatzzeiten der Crews nach früheren Verzögerungen sowie anhaltende ATC-Flusskontrollen im Zusammenhang mit militärischen Luftübungen.
Mobilitätsmanager in Unternehmen berichteten von unmittelbaren Mehrkosten: kurzfristige Hotelgutscheine, Überstunden für Bodenpersonal und Entschädigungsansprüche gemäß Chinas Flugverspätungsverordnung. Besonders betroffen waren Pharma- und Elektronikunternehmen, die Ingenieure zwischen Werken im Jangtse-Delta verlegten; einige setzten auf Hochgeschwindigkeitszüge, um Übernachtungen zu vermeiden.
Obwohl die Pünktlichkeit nach der Wiedereröffnung Chinas verbessert wurde, warnen Analysten, dass die Kapazitäten das Ausbau-Tempo von Start- und Landebahnen sowie der Flugsicherung an mehreren Flughäfen der ersten Kategorie überholt haben. Die Zivilluftfahrtbehörde Chinas (CAAC) kündigte eine Untersuchung des Vorfalls an und bekräftigte Pläne, die Slot-Koordination ab 2026 zu beschleunigen.
Reisende sollten in den nächsten 48 Stunden ihre Flugstatus-Apps genau beobachten und besonders bei Verbindungen über Beijing Capital, das mit etwa 10 % der geplanten Abflüge die höchste Ausfallquote verzeichnete, großzügige Pufferzeiten einplanen.
Air China, China Eastern und China Southern waren am stärksten betroffen, auch regionale Fluggesellschaften wie XiamenAir und Spring Airlines reduzierten ihre Frequenzen. Betroffen waren auch internationale Verbindungen, darunter nach Osaka, Seattle und Singapur, was Geschäftsreisende zwang, über Hongkong oder Seoul umzubuchen. Insider nannten als Ursachen eine Kombination aus winterlichen Wettersystemen, die aus Xinjiang ostwärts zogen, begrenzten Einsatzzeiten der Crews nach früheren Verzögerungen sowie anhaltende ATC-Flusskontrollen im Zusammenhang mit militärischen Luftübungen.
Mobilitätsmanager in Unternehmen berichteten von unmittelbaren Mehrkosten: kurzfristige Hotelgutscheine, Überstunden für Bodenpersonal und Entschädigungsansprüche gemäß Chinas Flugverspätungsverordnung. Besonders betroffen waren Pharma- und Elektronikunternehmen, die Ingenieure zwischen Werken im Jangtse-Delta verlegten; einige setzten auf Hochgeschwindigkeitszüge, um Übernachtungen zu vermeiden.
Obwohl die Pünktlichkeit nach der Wiedereröffnung Chinas verbessert wurde, warnen Analysten, dass die Kapazitäten das Ausbau-Tempo von Start- und Landebahnen sowie der Flugsicherung an mehreren Flughäfen der ersten Kategorie überholt haben. Die Zivilluftfahrtbehörde Chinas (CAAC) kündigte eine Untersuchung des Vorfalls an und bekräftigte Pläne, die Slot-Koordination ab 2026 zu beschleunigen.
Reisende sollten in den nächsten 48 Stunden ihre Flugstatus-Apps genau beobachten und besonders bei Verbindungen über Beijing Capital, das mit etwa 10 % der geplanten Abflüge die höchste Ausfallquote verzeichnete, großzügige Pufferzeiten einplanen.
Quelle: Travel and Tour World