
Im spanischen Amtsblatt (BOE) vom 17. Dezember wurde die Verordnung veröffentlicht, die die Eurocontrol-Beschlüsse 25/185 und 25/186 in nationales Recht umsetzt. Sie legt ab dem 1. Januar 2026 neue Einheitspreise für Streckengebühren sowie Verzugszinsen für Flüge im spanischen Luftraum fest. Der Tarif für das spanische Festland steigt auf 71,30 € pro Serviceeinheit, während der Satz für die Kanarischen Inseln bei 53,40 € bleibt. Der Verzugszinssatz erhöht sich auf 12,38 % pro Jahr.
Für Fluggesellschaften und Geschäftsreisekosten bedeutet die moderate Erhöhung von etwa 2,1 % im Jahresvergleich leicht höhere Ticketpreise auf inner-europäischen Strecken, die über die Kontrollzonen Madrid, Barcelona oder Sevilla geführt werden. Auch Frachtunternehmen sind betroffen: Die spanische Konföderation der Spediteure schätzt einen durchschnittlichen Aufschlag von 0,03 € pro Kilogramm auf hochwertige Luftfracht.
Multinationale Unternehmen, die eigene Shuttle-Flüge oder Privatjets betreiben, sollten ihre Kostenprognosen für das erste Quartal 2026 anpassen, da die Eurocontrol-Rechnungen über Dienstleister wie Iberia Airport Services und Swissport abgewickelt werden. Finanzabteilungen müssen zudem die höheren Verzugszinsen beachten, die die Strafen bei verspäteten Zahlungen deutlich erhöhen können.
Die spanische Generaldirektion für Zivilluftfahrt empfiehlt den Fluggesellschaften, bis zum 31. Dezember ihre Abrechnungskontakte im Portal des Central Route Charges Office (CRCO) zu überprüfen, um administrative Verzögerungen zu vermeiden.
Für Fluggesellschaften und Geschäftsreisekosten bedeutet die moderate Erhöhung von etwa 2,1 % im Jahresvergleich leicht höhere Ticketpreise auf inner-europäischen Strecken, die über die Kontrollzonen Madrid, Barcelona oder Sevilla geführt werden. Auch Frachtunternehmen sind betroffen: Die spanische Konföderation der Spediteure schätzt einen durchschnittlichen Aufschlag von 0,03 € pro Kilogramm auf hochwertige Luftfracht.
Multinationale Unternehmen, die eigene Shuttle-Flüge oder Privatjets betreiben, sollten ihre Kostenprognosen für das erste Quartal 2026 anpassen, da die Eurocontrol-Rechnungen über Dienstleister wie Iberia Airport Services und Swissport abgewickelt werden. Finanzabteilungen müssen zudem die höheren Verzugszinsen beachten, die die Strafen bei verspäteten Zahlungen deutlich erhöhen können.
Die spanische Generaldirektion für Zivilluftfahrt empfiehlt den Fluggesellschaften, bis zum 31. Dezember ihre Abrechnungskontakte im Portal des Central Route Charges Office (CRCO) zu überprüfen, um administrative Verzögerungen zu vermeiden.
Quelle: Boletín Oficial del Estado (BOE)
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