
Die Verkehrsüberwachungsagentur Bison Futé hat für Freitag, den 19. Dezember, die Île-de-France sowie die meisten Ost-West-Hauptverkehrsachsen auf Rot gesetzt und warnt vor starken Staus, da viele Familien in die Alpen fahren. Die Agentur empfiehlt, die Pariser Region vor 14:00 Uhr oder nach 21:00 Uhr zu verlassen, und nennt ein Dutzend Autobahnabschnitte – darunter den A7-Korridor im Rhône-Tal und die A43 Richtung Chambéry – die während der Stoßzeiten gemieden werden sollten.
Der Samstag wird voraussichtlich noch problematischer, mit Warnungen, die sich auf die A40 und den Mont-Blanc-Tunnel ausweiten. Am Sonntag sollten sich die Verkehrsbedingungen entspannen, sobald die meisten Urlauber ihr Ziel erreicht haben. Allerdings warnen die Behörden, dass Bauernproteste oder Wetterbedingungen weiterhin zu zeitweiligen Straßensperrungen führen können.
Für Geschäftsreisende hat das praktische Auswirkungen in zweierlei Hinsicht: Zum einen können die Transferzeiten von Tür zu Tür zwischen Flughäfen und Bergregionen sich verdoppeln, zum anderen steigt das Unfallrisiko für Mitarbeiter, die dienstlich unterwegs sind. Unternehmen raten ihren Mitarbeitern, außerhalb der Stoßzeiten zu reisen oder nach Möglichkeit auf die Bahn umzusteigen. Dabei wird darauf hingewiesen, dass auf einigen Frühzugverbindungen des TGV noch Sitzplätze verfügbar sind.
Mietwagenanbieter an den Flughäfen Paris CDG und Lyon verzeichnen eine stark gestiegene Nachfrage nach Winterreifen und Schneeketten. Mobilitätsberater erinnern Expatriates daran, dass in Frankreich auf bestimmten Alpenstraßen Schneeketten Pflicht sind und bei Nichtbeachtung im Falle eines Unfalls der Versicherungsschutz erlischt.
Die übergeordnete Erkenntnis: Urlaubsverkehr und betriebliche Mobilitätsbedürfnisse können kollidieren; präzise Prognosetools und flexible Zeitpläne sind unerlässlich, um Dienstreisen reibungslos zu gestalten.
Der Samstag wird voraussichtlich noch problematischer, mit Warnungen, die sich auf die A40 und den Mont-Blanc-Tunnel ausweiten. Am Sonntag sollten sich die Verkehrsbedingungen entspannen, sobald die meisten Urlauber ihr Ziel erreicht haben. Allerdings warnen die Behörden, dass Bauernproteste oder Wetterbedingungen weiterhin zu zeitweiligen Straßensperrungen führen können.
Für Geschäftsreisende hat das praktische Auswirkungen in zweierlei Hinsicht: Zum einen können die Transferzeiten von Tür zu Tür zwischen Flughäfen und Bergregionen sich verdoppeln, zum anderen steigt das Unfallrisiko für Mitarbeiter, die dienstlich unterwegs sind. Unternehmen raten ihren Mitarbeitern, außerhalb der Stoßzeiten zu reisen oder nach Möglichkeit auf die Bahn umzusteigen. Dabei wird darauf hingewiesen, dass auf einigen Frühzugverbindungen des TGV noch Sitzplätze verfügbar sind.
Mietwagenanbieter an den Flughäfen Paris CDG und Lyon verzeichnen eine stark gestiegene Nachfrage nach Winterreifen und Schneeketten. Mobilitätsberater erinnern Expatriates daran, dass in Frankreich auf bestimmten Alpenstraßen Schneeketten Pflicht sind und bei Nichtbeachtung im Falle eines Unfalls der Versicherungsschutz erlischt.
Die übergeordnete Erkenntnis: Urlaubsverkehr und betriebliche Mobilitätsbedürfnisse können kollidieren; präzise Prognosetools und flexible Zeitpläne sind unerlässlich, um Dienstreisen reibungslos zu gestalten.
Quelle: The Connexion