
Schweres Winterwetter in Nordwesteuropa sowie anhaltender Personalmangel führten am 17. Dezember an drei wichtigen Drehkreuzen – London Heathrow, London City und Genf Cointrin – zu 320 Verspätungen und 17 Flugausfällen, wie Daten von Travel and Tour World zeigen. Der Flughafen Genf verzeichnete zwei Ausfälle und 66 verspätete Abflüge, was sowohl Urlauber als auch Geschäftsreisende betraf, die über Zürich, Paris und London Anschlussflüge zu Langstreckennetzen nutzen.
Swiss International Air Lines und easyJet, die beiden größten Fluggesellschaften am Flughafen, machten starken Regen und schlechte Sichtverhältnisse während des morgendlichen Berufsverkehrs für die Einschränkungen im Flugverkehr verantwortlich. Personallücken bei den Bodenabfertigungsfirmen verlängerten die Abfertigungszeiten, während Flugbesatzungen, die an ihre Dienstzeitgrenzen stießen, zu kurzfristigen Flugausfällen führten. Passagiere mussten mit Wartezeiten von über 90 Minuten für Umbuchungen und erneute Sicherheitskontrollen rechnen.
Die Störungen verdeutlichen ein sich abzeichnendes Muster in diesem Winter: Europäische Drehkreuze, die während der Pandemie überproportional Personal abgebaut haben, kämpfen damit, ihre Teams schnell genug wieder aufzustocken, um wetterbedingte Belastungen abzufedern. Das slotkontrollierte Flugplan-System in Genf lässt kaum Spielraum, sodass Verzögerungen oft mehrere Umläufe beeinträchtigen.
Geschäftsreisende sollten ihren Mitarbeitern empfehlen, bei Verbindungen über Genf mehr Pufferzeit einzuplanen und die Apps der Fluggesellschaften für proaktive Umbuchungen zu nutzen. Reisende, die diese Woche aus der Schweiz abfliegen, werden zudem darauf hingewiesen, längere Sicherheitskontrollzeiten in Zürich einzuplanen, wo die Installation von CT-Scannern noch andauert. Nach EU-Fluggastrechten haben Kunden Anspruch auf Entschädigung bei Verspätungen von mehr als drei Stunden, sofern die Ursache im Verantwortungsbereich der Fluggesellschaft liegt.
Der Flughafenbetreiber Genève Aéroport erklärte, man arbeite mit den Airlines daran, die Enteisungskapazitäten zu erhöhen und zusätzliches Saisonpersonal einzusetzen, warnte jedoch, dass bei anhaltendem Sturmsystem weitere Störungen möglich seien.
Swiss International Air Lines und easyJet, die beiden größten Fluggesellschaften am Flughafen, machten starken Regen und schlechte Sichtverhältnisse während des morgendlichen Berufsverkehrs für die Einschränkungen im Flugverkehr verantwortlich. Personallücken bei den Bodenabfertigungsfirmen verlängerten die Abfertigungszeiten, während Flugbesatzungen, die an ihre Dienstzeitgrenzen stießen, zu kurzfristigen Flugausfällen führten. Passagiere mussten mit Wartezeiten von über 90 Minuten für Umbuchungen und erneute Sicherheitskontrollen rechnen.
Die Störungen verdeutlichen ein sich abzeichnendes Muster in diesem Winter: Europäische Drehkreuze, die während der Pandemie überproportional Personal abgebaut haben, kämpfen damit, ihre Teams schnell genug wieder aufzustocken, um wetterbedingte Belastungen abzufedern. Das slotkontrollierte Flugplan-System in Genf lässt kaum Spielraum, sodass Verzögerungen oft mehrere Umläufe beeinträchtigen.
Geschäftsreisende sollten ihren Mitarbeitern empfehlen, bei Verbindungen über Genf mehr Pufferzeit einzuplanen und die Apps der Fluggesellschaften für proaktive Umbuchungen zu nutzen. Reisende, die diese Woche aus der Schweiz abfliegen, werden zudem darauf hingewiesen, längere Sicherheitskontrollzeiten in Zürich einzuplanen, wo die Installation von CT-Scannern noch andauert. Nach EU-Fluggastrechten haben Kunden Anspruch auf Entschädigung bei Verspätungen von mehr als drei Stunden, sofern die Ursache im Verantwortungsbereich der Fluggesellschaft liegt.
Der Flughafenbetreiber Genève Aéroport erklärte, man arbeite mit den Airlines daran, die Enteisungskapazitäten zu erhöhen und zusätzliches Saisonpersonal einzusetzen, warnte jedoch, dass bei anhaltendem Sturmsystem weitere Störungen möglich seien.
Quelle: Travel and Tour World