
Ab dem 20. Dezember 2025 startet Chinas Nationale Einwanderungsbehörde (NIA) eine landesweite Kampagne, um ausländische Besucher dazu zu bewegen, vor dem Flug eine neue digitale Ankunftskarte auszufüllen. Dies markiert das Ende der langjährigen Papierform, die bisher an Bord verteilt wurde. Laut dem Reiseportal LoyaltyLobby wurden an Flughäfen große Hinweisschilder aufgestellt, und chinesische Botschaften verweisen Reisende auf ein Online-Portal, das über die NIA-Website, die „NIA 12367“-App sowie WeChat- und Alipay-Mini-Programme zugänglich ist.
Was sich ändert: Die Papierkarte bleibt vorerst noch verfügbar, doch die digitale Einreichung ermöglicht es Passagieren, bei Ankunft einen QR-Code zu scannen und direkt zur Passkontrolle zu gehen. Sieben Reisekategorien – darunter Inhaber der chinesischen Daueraufenthaltskarte und 24-Stunden-Transitpassagiere – sind davon ausgenommen. Nutzer müssen ein Passfoto, die Reiseroute und Kontaktdaten hochladen; das System generiert daraufhin einen QR-Code, der den früher von Grenzbeamten abgestempelten Papierabschnitt ersetzt.
Warum das für Unternehmen wichtig ist: Die E-Karte soll die Wartezeiten während der bevorstehenden Spitzenzeiten zum Mondneujahr verkürzen, insbesondere an großen Drehkreuzen wie Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun. Multinationale Unternehmen sollten ihre Checklisten vor der Reise aktualisieren und Mitarbeiter anweisen, das Formular online auszufüllen, um Staus zu vermeiden – besonders bei kurzen Geschäftsreisen am selben Tag, bei denen jede Minute zählt.
Datensicherheit: Die NIA erklärt, dass die Daten auf Servern in China gespeichert und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gelöscht werden. Dennoch könnten einige Unternehmen mit besonders sensiblen geistigen Eigentumsrechten ihre Mitarbeiter vorerst weiterhin die Papierform ausfüllen lassen, bis die Vertraulichkeitsprüfungen abgeschlossen sind.
Ausblick: Die Behörden deuten an, dass die digitale Karte künftig verpflichtend sein und mit automatisierten „Smart Lane“-Gesichtserkennungstoren verknüpft werden könnte. Vielfliegerprogramme könnten den QR-Code zudem in Chinas wachsendes Ökosystem aus Gesundheits- und Einwanderungs-Apps integrieren.
Was sich ändert: Die Papierkarte bleibt vorerst noch verfügbar, doch die digitale Einreichung ermöglicht es Passagieren, bei Ankunft einen QR-Code zu scannen und direkt zur Passkontrolle zu gehen. Sieben Reisekategorien – darunter Inhaber der chinesischen Daueraufenthaltskarte und 24-Stunden-Transitpassagiere – sind davon ausgenommen. Nutzer müssen ein Passfoto, die Reiseroute und Kontaktdaten hochladen; das System generiert daraufhin einen QR-Code, der den früher von Grenzbeamten abgestempelten Papierabschnitt ersetzt.
Warum das für Unternehmen wichtig ist: Die E-Karte soll die Wartezeiten während der bevorstehenden Spitzenzeiten zum Mondneujahr verkürzen, insbesondere an großen Drehkreuzen wie Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun. Multinationale Unternehmen sollten ihre Checklisten vor der Reise aktualisieren und Mitarbeiter anweisen, das Formular online auszufüllen, um Staus zu vermeiden – besonders bei kurzen Geschäftsreisen am selben Tag, bei denen jede Minute zählt.
Datensicherheit: Die NIA erklärt, dass die Daten auf Servern in China gespeichert und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gelöscht werden. Dennoch könnten einige Unternehmen mit besonders sensiblen geistigen Eigentumsrechten ihre Mitarbeiter vorerst weiterhin die Papierform ausfüllen lassen, bis die Vertraulichkeitsprüfungen abgeschlossen sind.
Ausblick: Die Behörden deuten an, dass die digitale Karte künftig verpflichtend sein und mit automatisierten „Smart Lane“-Gesichtserkennungstoren verknüpft werden könnte. Vielfliegerprogramme könnten den QR-Code zudem in Chinas wachsendes Ökosystem aus Gesundheits- und Einwanderungs-Apps integrieren.
Quelle: LoyaltyLobby
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