
Das Verkehrsamt von Hongkong gab am 19. Dezember eine dringende Warnung heraus, nachdem in sozialen Medien behauptet wurde, dass Anwohner durch Vorlage ihres Heimkehrerausweises dauerhaft eine Guangdong-Hongkong-Regelquote für ihre Privatfahrzeuge erhalten könnten. Das Amt betonte, dass die Vergabe der Quoten weiterhin strengen Festlandskriterien unterliegt – wie gültigen Geschäftsanmeldungen sowohl in Guangdong als auch in Hongkong – und eine separate Genehmigung der Behörden auf beiden Seiten der Grenze erfordert.
Behörden warnten davor, dass falsche Behauptungen Autofahrer dazu verleiten, an Zwischenhändler für angeblich „garantierte“ Plätze zu zahlen, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Personen, die betrügerische Informationen verbreiten, werden zur weiteren Untersuchung an die Hongkonger Polizei gemäß der Anti-Betrugs-Gesetzgebung übergeben. Das Regelquotensystem, das dem beliebten „Nordwärts-Reisesystem für Hongkonger Fahrzeuge“ vorausgeht, erlaubt einer begrenzten Anzahl von in Hongkong registrierten Fahrzeugen die freie Nutzung von Autobahnen auf dem Festland; die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem.
Der Vorfall verdeutlicht den Graumarkt, der seit der Aufhebung der Pandemie-Beschränkungen rund um grenzüberschreitende Fahrgenehmigungen entstanden ist. Mobilitätsteams, die Führungskräfte zwischen Hongkong und Guangdong transportieren, sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass nur offizielle Mitteilungen des Hongkonger Verkehrsamts oder der chinesischen Sicherheitsbehörden verlässlich sind und dass die Anträge einen mehrstufigen Prüfprozess durchlaufen.
Praktisch sollten Unternehmen ihre Fuhrparkmanagement-Richtlinien überprüfen, sicherstellen, dass Dienstleister ordnungsgemäß lizenziert sind, und Alternativen wie Chauffeurdienste oder Hochgeschwindigkeitszüge in Betracht ziehen, wenn keine Quoten verfügbar sind.
Behörden warnten davor, dass falsche Behauptungen Autofahrer dazu verleiten, an Zwischenhändler für angeblich „garantierte“ Plätze zu zahlen, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Personen, die betrügerische Informationen verbreiten, werden zur weiteren Untersuchung an die Hongkonger Polizei gemäß der Anti-Betrugs-Gesetzgebung übergeben. Das Regelquotensystem, das dem beliebten „Nordwärts-Reisesystem für Hongkonger Fahrzeuge“ vorausgeht, erlaubt einer begrenzten Anzahl von in Hongkong registrierten Fahrzeugen die freie Nutzung von Autobahnen auf dem Festland; die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem.
Der Vorfall verdeutlicht den Graumarkt, der seit der Aufhebung der Pandemie-Beschränkungen rund um grenzüberschreitende Fahrgenehmigungen entstanden ist. Mobilitätsteams, die Führungskräfte zwischen Hongkong und Guangdong transportieren, sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass nur offizielle Mitteilungen des Hongkonger Verkehrsamts oder der chinesischen Sicherheitsbehörden verlässlich sind und dass die Anträge einen mehrstufigen Prüfprozess durchlaufen.
Praktisch sollten Unternehmen ihre Fuhrparkmanagement-Richtlinien überprüfen, sicherstellen, dass Dienstleister ordnungsgemäß lizenziert sind, und Alternativen wie Chauffeurdienste oder Hochgeschwindigkeitszüge in Betracht ziehen, wenn keine Quoten verfügbar sind.
Quelle: news.gov.hk
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