
Neue Statistiken der Nationalen Einwanderungsbehörde (NIA) vom 19. Dezember zeigen, dass China in den letzten 12 Monaten 40,6 Millionen Auslandsanreisen verzeichnete – ein Anstieg von 27,2 % im Jahresvergleich. Haupttreiber ist das 240-Stunden-visumfreie Transitprogramm, dessen Nutzung im Vergleich zu den zuvor geltenden kürzeren 72- bzw. 144-Stunden-Regelungen Ende 2024 um 60,8 % gestiegen ist.
Das erweiterte Programm erlaubt Bürgern aus 55 Ländern die Einreise über 65 genehmigte Grenzpunkte – darunter der Flughafen Peking Capital, Shanghai Pudong, Guangzhou Baiyun, die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke und der West Kowloon Hochgeschwindigkeitsbahnhof – mit einem Aufenthalt von bis zu 10 Tagen in ganz China, bevor sie zu einem Drittziel weiterreisen. Peking verzeichnete 3,4 Millionen solcher Passagiere, Shanghai 5,35 Millionen und Guangzhou 3,2 Millionen, was bestätigt, dass Chinas drei größte Einreisepunkte erneut als Drehkreuze im Asien-Pazifik-Raum fungieren.
Die Grenzbehörden führen den Anstieg auf „One-Stop“-Abfertigungsschalter, mehrsprachige Freiwilligenteams und das neue landesweite Online-Ankunftsformular zurück, das seit dem 20. November in Betrieb ist. Die durchschnittlichen Wartezeiten für Ausländer in Peking sind um 15 Minuten gesunken, während chinesische Staatsbürger an den elektronischen Kontrollstellen meist in unter 30 Minuten abgefertigt werden.
Für Unternehmen bestätigen die Daten, dass das 10-Tage-Fenster ausreichend ist für regionale Vertriebsaktivitäten, Messebesuche und Fabrikinspektionen, die zuvor ein Geschäftsvisum (M) erforderten. Reiseverantwortliche sollten daher prüfen, wann ein visumfreier Transit mit Weiterflugticket effizienter ist als ein Konsulatsvisum – insbesondere bei mehrstufigen Asienreisen. Fluggesellschaften passen unterdessen ihre Flugpläne an, um den Transitverkehr der sechsten Freiheit über chinesische Drehkreuze zu maximieren und neue One-Stop-Verbindungen zwischen Europa, Ozeanien und Südostasien zu schaffen.
Da die Besucherzahlen mit 70 % des Höchststands von 2019 noch nicht wieder voll erreicht sind, deuteten Beamte für 2026 weitere Liberalisierungen an, darunter die Verlängerung der einseitigen 30-tägigen visumfreien Einreise für 45 Länder über das derzeitige Ablaufdatum 2026 hinaus sowie die Aufnahme weiterer Nationalitäten in die Liste der visumfreien Transitreisenden.
Das erweiterte Programm erlaubt Bürgern aus 55 Ländern die Einreise über 65 genehmigte Grenzpunkte – darunter der Flughafen Peking Capital, Shanghai Pudong, Guangzhou Baiyun, die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke und der West Kowloon Hochgeschwindigkeitsbahnhof – mit einem Aufenthalt von bis zu 10 Tagen in ganz China, bevor sie zu einem Drittziel weiterreisen. Peking verzeichnete 3,4 Millionen solcher Passagiere, Shanghai 5,35 Millionen und Guangzhou 3,2 Millionen, was bestätigt, dass Chinas drei größte Einreisepunkte erneut als Drehkreuze im Asien-Pazifik-Raum fungieren.
Die Grenzbehörden führen den Anstieg auf „One-Stop“-Abfertigungsschalter, mehrsprachige Freiwilligenteams und das neue landesweite Online-Ankunftsformular zurück, das seit dem 20. November in Betrieb ist. Die durchschnittlichen Wartezeiten für Ausländer in Peking sind um 15 Minuten gesunken, während chinesische Staatsbürger an den elektronischen Kontrollstellen meist in unter 30 Minuten abgefertigt werden.
Für Unternehmen bestätigen die Daten, dass das 10-Tage-Fenster ausreichend ist für regionale Vertriebsaktivitäten, Messebesuche und Fabrikinspektionen, die zuvor ein Geschäftsvisum (M) erforderten. Reiseverantwortliche sollten daher prüfen, wann ein visumfreier Transit mit Weiterflugticket effizienter ist als ein Konsulatsvisum – insbesondere bei mehrstufigen Asienreisen. Fluggesellschaften passen unterdessen ihre Flugpläne an, um den Transitverkehr der sechsten Freiheit über chinesische Drehkreuze zu maximieren und neue One-Stop-Verbindungen zwischen Europa, Ozeanien und Südostasien zu schaffen.
Da die Besucherzahlen mit 70 % des Höchststands von 2019 noch nicht wieder voll erreicht sind, deuteten Beamte für 2026 weitere Liberalisierungen an, darunter die Verlängerung der einseitigen 30-tägigen visumfreien Einreise für 45 Länder über das derzeitige Ablaufdatum 2026 hinaus sowie die Aufnahme weiterer Nationalitäten in die Liste der visumfreien Transitreisenden.
Quelle: China Daily / People’s Daily
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