
Da das Transitzentrum Citywest ausgelastet ist und bis Anfang Januar keine neuen Ankünfte mehr aufnehmen kann, hat die irische Regierung eine rund um die Uhr erreichbare Telefon-Hotline eingerichtet, um sicherzustellen, dass Menschen, die internationalen Schutz suchen, während der Feiertage nicht ohne Unterstützung bleiben. Der Citywest-Komplex dient normalerweise als Hauptaufnahmezentrum Irlands für neu angekommene Asylsuchende und ukrainische Flüchtlinge, die über Dublin einreisen.
Vom 23. Dezember bis zum 2. Januar werden Antragsteller, die am Flughafen Dublin ankommen oder sich beim International Protection Office melden, gebeten, eine gebührenfreie Nummer anzurufen, die gemeinsam vom International Protection Accommodation Service (IPAS) und der Dublin Region Homeless Executive betreut wird. Anrufer wählen die Option „Asylsuchenden-Hotline“ und erhalten entweder eine Unterkunft zugewiesen oder werden auf eine Prioritätenliste gesetzt, falls keine Betten verfügbar sind. An der vorübergehend geschlossenen IPO-Gebäude in der Mount Street werden ebenfalls Hinweisschilder mit der Nummer angebracht.
Das Ministerium für Kinder, Gleichstellung, Behinderung, Inklusion und Jugend erklärt, dass der Notfallplan verhindern soll, dass sich die Zustände aus September und Oktober wiederholen, als Überbelegungen dazu führten, dass Dutzende alleinstehende männliche Antragsteller in der Hauptstadt auf der Straße schlafen mussten. Für ukrainische Flüchtlinge, die zwischen dem 23. und 27. Dezember sowie am 1. und 2. Januar ankommen, wurden alternative Aufnahmezentren organisiert. Nach der Wiederaufnahme der Bearbeitung werden sie zurück nach Citywest verlegt.
Flüchtlingsorganisationen begrüßten die Hotline zwar vorsichtig, warnten jedoch, dass der Mangel an Unterkünften weiterhin akut sei, da der Staat bereits fast 33.000 Menschen untergebracht hat. Nick Henderson, Geschäftsführer des Irish Refugee Council, betonte, dass die Hotline zwar ein Fortschritt sei, der Zugang zu Schutz und Unterkunft aber ganzjährig garantiert werden müsse – nicht nur zu Weihnachten.
Für Manager im Bereich Unternehmensmobilität zeigt die saisonale Schließung die Fragilität der irischen Aufnahmeinfrastruktur. Unternehmen, die Mitarbeiter kurzfristig versetzen, sollten sicherstellen, dass Unterkünfte und Registrierungstermine rechtzeitig, insbesondere in der Hochsaison, organisiert sind. Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter zudem über die Hotline informieren, falls Begleitpersonen oder Hausangestellte der Entsandten an der Grenze Verzögerungen erleben.
Vom 23. Dezember bis zum 2. Januar werden Antragsteller, die am Flughafen Dublin ankommen oder sich beim International Protection Office melden, gebeten, eine gebührenfreie Nummer anzurufen, die gemeinsam vom International Protection Accommodation Service (IPAS) und der Dublin Region Homeless Executive betreut wird. Anrufer wählen die Option „Asylsuchenden-Hotline“ und erhalten entweder eine Unterkunft zugewiesen oder werden auf eine Prioritätenliste gesetzt, falls keine Betten verfügbar sind. An der vorübergehend geschlossenen IPO-Gebäude in der Mount Street werden ebenfalls Hinweisschilder mit der Nummer angebracht.
Das Ministerium für Kinder, Gleichstellung, Behinderung, Inklusion und Jugend erklärt, dass der Notfallplan verhindern soll, dass sich die Zustände aus September und Oktober wiederholen, als Überbelegungen dazu führten, dass Dutzende alleinstehende männliche Antragsteller in der Hauptstadt auf der Straße schlafen mussten. Für ukrainische Flüchtlinge, die zwischen dem 23. und 27. Dezember sowie am 1. und 2. Januar ankommen, wurden alternative Aufnahmezentren organisiert. Nach der Wiederaufnahme der Bearbeitung werden sie zurück nach Citywest verlegt.
Flüchtlingsorganisationen begrüßten die Hotline zwar vorsichtig, warnten jedoch, dass der Mangel an Unterkünften weiterhin akut sei, da der Staat bereits fast 33.000 Menschen untergebracht hat. Nick Henderson, Geschäftsführer des Irish Refugee Council, betonte, dass die Hotline zwar ein Fortschritt sei, der Zugang zu Schutz und Unterkunft aber ganzjährig garantiert werden müsse – nicht nur zu Weihnachten.
Für Manager im Bereich Unternehmensmobilität zeigt die saisonale Schließung die Fragilität der irischen Aufnahmeinfrastruktur. Unternehmen, die Mitarbeiter kurzfristig versetzen, sollten sicherstellen, dass Unterkünfte und Registrierungstermine rechtzeitig, insbesondere in der Hochsaison, organisiert sind. Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter zudem über die Hotline informieren, falls Begleitpersonen oder Hausangestellte der Entsandten an der Grenze Verzögerungen erleben.
Quelle: TheLiberal.ie
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