
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) hat eine Kampagne gestartet, um die langjährig genutzte Ankunftskarte aus Papier durch eine digitale Alternative zu ersetzen. Ab dem 20. Dezember können Passagiere ihre persönlichen und Reisedaten vorab über die NIA-Website, die mobile App „NIA 12367“ oder WeChat-/Alipay-Mini-Programme einreichen und erhalten einen QR-Code, der bei der Passkontrolle gescannt wird.
An großen Flughäfen sind bereits auffällige Hinweisschilder aufgetaucht, und Fluggesellschaften verteilen QR-Codes beim Check-in, um zur frühzeitigen Einreichung zu motivieren. Während der Übergangsphase bleiben Papierkarten weiterhin verfügbar, doch die Behörden streben an, die elektronische Anmeldung innerhalb von sechs Monaten zum Standard zu machen.
Die Umstellung soll die Wartezeiten während des bevorstehenden Ansturms zum Mondneujahr verkürzen, insbesondere an großen Drehkreuzen wie Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun, wo das manuelle Ausfüllen der Karten bis zu acht Minuten pro Passagier in Anspruch nehmen kann. Multinationale Unternehmen aktualisieren ihre Checklisten vor der Reise, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter das Formular online ausfüllen, und Reisebüros binden den QR-Code-Link in ihre Reisepläne ein.
Datensicherheit bleibt für einige Firmen, die mit sensiblen geistigen Eigentumsrechten arbeiten, ein Thema. Die NIA versichert, dass die Daten auf Servern auf dem Festland gespeichert und nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfrist gelöscht werden. Unternehmen, die besonders vorsichtig sind, können ihren Mitarbeitern erlauben, vorerst weiterhin die Papierformulare zu nutzen, bis interne Prüfungen abgeschlossen sind.
Behörden deuten an, dass die elektronische Karte künftig in Chinas wachsende „Smart Lane“-Gesichtserkennungssysteme integriert werden könnte, um ein vollständig papierloses Ankunftserlebnis zu schaffen.
An großen Flughäfen sind bereits auffällige Hinweisschilder aufgetaucht, und Fluggesellschaften verteilen QR-Codes beim Check-in, um zur frühzeitigen Einreichung zu motivieren. Während der Übergangsphase bleiben Papierkarten weiterhin verfügbar, doch die Behörden streben an, die elektronische Anmeldung innerhalb von sechs Monaten zum Standard zu machen.
Die Umstellung soll die Wartezeiten während des bevorstehenden Ansturms zum Mondneujahr verkürzen, insbesondere an großen Drehkreuzen wie Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun, wo das manuelle Ausfüllen der Karten bis zu acht Minuten pro Passagier in Anspruch nehmen kann. Multinationale Unternehmen aktualisieren ihre Checklisten vor der Reise, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter das Formular online ausfüllen, und Reisebüros binden den QR-Code-Link in ihre Reisepläne ein.
Datensicherheit bleibt für einige Firmen, die mit sensiblen geistigen Eigentumsrechten arbeiten, ein Thema. Die NIA versichert, dass die Daten auf Servern auf dem Festland gespeichert und nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfrist gelöscht werden. Unternehmen, die besonders vorsichtig sind, können ihren Mitarbeitern erlauben, vorerst weiterhin die Papierformulare zu nutzen, bis interne Prüfungen abgeschlossen sind.
Behörden deuten an, dass die elektronische Karte künftig in Chinas wachsende „Smart Lane“-Gesichtserkennungssysteme integriert werden könnte, um ein vollständig papierloses Ankunftserlebnis zu schaffen.
Quelle: VisaHQ
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