
Die University Grants Commission (UGC) hat am Samstag die ersten zwölf ausländischen Institutionen bekannt gegeben, denen Absichtserklärungen zur Errichtung von Campus in indischen Städten von Ahmedabad bis Visakhapatnam erteilt wurden. Die Genehmigungen – für Universitäten aus Australien, Großbritannien, Frankreich und Singapur – basieren auf neuen Regelungen, die 100 % ausländischen Besitz, freie Festlegung der Studiengebühren und erleichterte Visa für Lehrkräfte erlauben.
Im Gegensatz zu früheren „Twinning“-Modellen, die nur gemeinsame Abschlüsse ermöglichten, können die neuen Campus eigene Qualifikationen vergeben und internationale Studierende direkt aufnehmen. Die Bildungsberatung EY prognostiziert, dass bis 2030 bis zu 15 % der indienorientierten Expat-Familien diese Campus bevorzugen werden, anstatt ihre Kinder ins Ausland zu schicken. Das spart Unternehmen schätzungsweise 8.000 US-Dollar pro entsandtem Mitarbeiter und Jahr an Schulkosten.
Die Landesregierungen konkurrieren mit Grundstückszuschüssen und beschleunigten Baugenehmigungen; die GIFT City in Gujarat bietet einem britischen Russell-Group-Mitglied sogar eine zehnjährige Befreiung von der Grundsteuer. Qualitätskontrolleure warnen jedoch, dass bei Verzögerungen bei der Rekrutierung von Lehrpersonal eine Verwässerung der Markenqualität drohen könnte. Die UGC kündigt zweijährliche Audits an und behält sich vor, Lizenzen bei wiederholten Verstößen zu entziehen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität erweitert diese Entwicklung die Bildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter, die nach Indien versetzt werden, und könnte die Einsatzzeiten verkürzen, da Familien eher bereit sind umzuziehen, wenn ihre Kinder in einem international anerkannten System verbleiben können.
Im Gegensatz zu früheren „Twinning“-Modellen, die nur gemeinsame Abschlüsse ermöglichten, können die neuen Campus eigene Qualifikationen vergeben und internationale Studierende direkt aufnehmen. Die Bildungsberatung EY prognostiziert, dass bis 2030 bis zu 15 % der indienorientierten Expat-Familien diese Campus bevorzugen werden, anstatt ihre Kinder ins Ausland zu schicken. Das spart Unternehmen schätzungsweise 8.000 US-Dollar pro entsandtem Mitarbeiter und Jahr an Schulkosten.
Die Landesregierungen konkurrieren mit Grundstückszuschüssen und beschleunigten Baugenehmigungen; die GIFT City in Gujarat bietet einem britischen Russell-Group-Mitglied sogar eine zehnjährige Befreiung von der Grundsteuer. Qualitätskontrolleure warnen jedoch, dass bei Verzögerungen bei der Rekrutierung von Lehrpersonal eine Verwässerung der Markenqualität drohen könnte. Die UGC kündigt zweijährliche Audits an und behält sich vor, Lizenzen bei wiederholten Verstößen zu entziehen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität erweitert diese Entwicklung die Bildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter, die nach Indien versetzt werden, und könnte die Einsatzzeiten verkürzen, da Familien eher bereit sind umzuziehen, wenn ihre Kinder in einem international anerkannten System verbleiben können.
Quelle: The Times of India