
Das Dolnośląskie Woiwodschaftsamt in Breslau hat für den 29. und 31. Dezember Sonderöffnungszeiten für seine Pass- und Ausländerbehörden angekündigt. Am 29. Dezember sind die Büros in Breslau sowie die Außenstellen in Jelenia Góra, Legnica und Wałbrzych von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, am 31. Dezember schließen sie bereits um 16:00 Uhr.
Diese Maßnahme soll den nach der landesweiten Weihnachtspause aufgestauten Antragsstau abbauen und den Ansturm vor der Gebührenerhöhung zum 1. Januar 2026 abfedern, die die Kosten für viele Aufenthaltstitel vervierfacht. Die regionalen Behörden rechnen mit einem starken Anstieg der Anträge von ukrainischen, indischen und türkischen Fachkräften, deren Arbeitgeber die Unterlagen noch zum günstigeren Tarif von 2025 einreichen wollen.
Arbeitgeber sollten beachten, dass nur vorab gebuchte Termine berücksichtigt werden; spontane Vorsprachen sind weiterhin aufgrund der seit Juni geltenden Digitalisierungsreform nicht möglich. Antragsteller müssen beglaubigte Übersetzungen der Arbeitsverträge sowie den Nachweis der Online-Gebührenzahlung mitbringen, andernfalls droht eine Terminverschiebung bis Mitte Januar.
Mobilitätsmanager, die Projekte im Industriezentrum Niederschlesiens – Heimat von LG Energy Solution, Mercedes-Benz und zahlreichen Tier-1-Zulieferern – betreuen, sollten die Starttermine für zugewanderte Fachkräfte überdenken und Notfalllösungen für die Gehaltsabrechnung vorbereiten, falls Aufenthaltstitel vor Inkrafttreten der höheren Gebühren nicht ausgestellt werden können.
Diese Maßnahme soll den nach der landesweiten Weihnachtspause aufgestauten Antragsstau abbauen und den Ansturm vor der Gebührenerhöhung zum 1. Januar 2026 abfedern, die die Kosten für viele Aufenthaltstitel vervierfacht. Die regionalen Behörden rechnen mit einem starken Anstieg der Anträge von ukrainischen, indischen und türkischen Fachkräften, deren Arbeitgeber die Unterlagen noch zum günstigeren Tarif von 2025 einreichen wollen.
Arbeitgeber sollten beachten, dass nur vorab gebuchte Termine berücksichtigt werden; spontane Vorsprachen sind weiterhin aufgrund der seit Juni geltenden Digitalisierungsreform nicht möglich. Antragsteller müssen beglaubigte Übersetzungen der Arbeitsverträge sowie den Nachweis der Online-Gebührenzahlung mitbringen, andernfalls droht eine Terminverschiebung bis Mitte Januar.
Mobilitätsmanager, die Projekte im Industriezentrum Niederschlesiens – Heimat von LG Energy Solution, Mercedes-Benz und zahlreichen Tier-1-Zulieferern – betreuen, sollten die Starttermine für zugewanderte Fachkräfte überdenken und Notfalllösungen für die Gehaltsabrechnung vorbereiten, falls Aufenthaltstitel vor Inkrafttreten der höheren Gebühren nicht ausgestellt werden können.
Quelle: Dolnośląski Urząd Wojewódzki