
Reisende, die den Jahreswechsel 2026 im historischen Zentrum Prags feiern möchten, sollten sich auf umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen einstellen. Die Stadtverwaltung wird wichtige Straßen rund um den Altstädter Ring, die Karlsbrücke und den Wenzelsplatz von 20:00 Uhr am 31. Dezember bis in die frühen Morgenstunden des 1. Januar sperren. Smetanovo nábřeží, Křižovnická und Teile der Pařížská Straße werden zu Fußgängerzonen, während die Polizei mit verstärkten Streifen die erwarteten Menschenmengen kontrolliert.
Die Prager Verkehrsbetriebe (DPP) verlängern den U-Bahn-Betrieb um zwei Stunden: Die letzten Züge der Linien A, B und C fahren gegen 02:00 Uhr von den Endstationen ab, die vollständige Einstellung erfolgt etwa um 02:30 Uhr. Die Frequenz von Straßenbahnen und Nachtbussen wird von 22:00 Uhr bis zum Morgengrauen erhöht, um Feiernde auf dem Weg zurück zu ihren Hotels zu unterstützen. Firmenmobilitätsteams sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, die Station Staroměstská zu meiden, da diese wegen Rolltreppenreparaturen zeitweise geschlossen sein kann, und stattdessen die Stationen Můstek oder Náměstí Republiky zu nutzen.
Die Feuerwerksregeln bleiben streng: Ein stadtweiter Bann für private Pyrotechnik gilt an Flussufern, in Parks, Krankenhäusern und im gesamten UNESCO-geschützten Zentrum. Verstöße werden mit Bußgeldern von bis zu 10.000 CZK geahndet. Das Abbrennen von Himmelslaternen ist überall verboten. Der Prager Oberbürgermeister appelliert an die Besucher, „rücksichtsvoll“ zu feiern, um die Notdienste nicht zu überlasten.
Auswirkungen auf Geschäftsreisen: Hotels in der Fußgängerzone erlauben nur Fahrzeuge mit Sondergenehmigung; Transfers zum Flughafen sollten außerhalb der Sperrzeiten organisiert werden. Mitarbeiter, die am 31. Dezember spät ankommen, sollten längere U-Bahn-Fahrten einplanen oder im Voraus Taxis mit Zufahrtsgenehmigung für die gesperrten Straßen buchen.
Die Prager Verkehrsbetriebe (DPP) verlängern den U-Bahn-Betrieb um zwei Stunden: Die letzten Züge der Linien A, B und C fahren gegen 02:00 Uhr von den Endstationen ab, die vollständige Einstellung erfolgt etwa um 02:30 Uhr. Die Frequenz von Straßenbahnen und Nachtbussen wird von 22:00 Uhr bis zum Morgengrauen erhöht, um Feiernde auf dem Weg zurück zu ihren Hotels zu unterstützen. Firmenmobilitätsteams sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, die Station Staroměstská zu meiden, da diese wegen Rolltreppenreparaturen zeitweise geschlossen sein kann, und stattdessen die Stationen Můstek oder Náměstí Republiky zu nutzen.
Die Feuerwerksregeln bleiben streng: Ein stadtweiter Bann für private Pyrotechnik gilt an Flussufern, in Parks, Krankenhäusern und im gesamten UNESCO-geschützten Zentrum. Verstöße werden mit Bußgeldern von bis zu 10.000 CZK geahndet. Das Abbrennen von Himmelslaternen ist überall verboten. Der Prager Oberbürgermeister appelliert an die Besucher, „rücksichtsvoll“ zu feiern, um die Notdienste nicht zu überlasten.
Auswirkungen auf Geschäftsreisen: Hotels in der Fußgängerzone erlauben nur Fahrzeuge mit Sondergenehmigung; Transfers zum Flughafen sollten außerhalb der Sperrzeiten organisiert werden. Mitarbeiter, die am 31. Dezember spät ankommen, sollten längere U-Bahn-Fahrten einplanen oder im Voraus Taxis mit Zufahrtsgenehmigung für die gesperrten Straßen buchen.
Quelle: Prague Daily News
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