
Pendler, Touristen und Expats, die das integrierte Verkehrssystem Prags (PID) nutzen, müssen ab Neujahr mit höheren Fahrpreisen für Einzeltickets rechnen. Der Stadtrat hat Preiserhöhungen für Einzelfahrscheine sowohl in der Hauptstadt als auch in der weiteren Region Mittelböhmen genehmigt, während Monats- und Jahreskarten unverändert bleiben. Auch 24- und 72-Stunden-Touristentickets, Airport-Express-Fahrkarten sowie Zuschläge für Gepäck und Haustiere werden teurer.
Prag macht die Preiserhöhung etwas erträglicher, indem es in der PID-Lítačka-App kleine Rabatte anbietet. Fahrgäste, die ihre Tickets digital kaufen, sparen bis zu 5 % im Vergleich zum Kauf an Automaten. Die Digitalisierung hat strategische Priorität: Die Stadt will bis 2027 mindestens 70 % der Tickets elektronisch verkaufen, um Betriebskosten zu senken und den Fahrgastfluss an stark frequentierten Straßenbahnhaltestellen zu beschleunigen.
Auch die Sicherheitsvorschriften werden verschärft. Ab dem 1. Januar 2026 sind E-Bikes, E-Scooter und andere motorisierte Mikromobilitätsgeräte im U-Bahn-Netz verboten, nachdem es zu mehreren Batteriebränden in Stationen gekommen ist. Fahrräder ohne Motor bleiben erlaubt, und der Verkehrsbetreiber lockert die Beförderungsregeln, sodass Radfahrer an jeder Tür außer der Fahrertür einsteigen können.
Die Strafen für Schwarzfahren steigen ebenfalls: Kontrolleure können künftig sofort Bußgelder von 1.200 CZK (ca. 48 €) verhängen, die bei Zahlung innerhalb von 15 Tagen auf 1.500 CZK steigen und danach 2.000 CZK betragen. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Papiertickets zur Verfügung stellen, sollten das Rückkaufprogramm der Stadt beachten: Unbenutzte Tickets für 2025 können im Januar an Verkaufsstellen oder bis zum 30. Juni im PID-Hauptbüro erstattet werden.
Für Mobilitätsmanager lautet die Botschaft klar: Reiseausgabenrichtlinien aktualisieren und Besucher auf die mobile App umstellen, um höhere Preise an Automaten zu vermeiden. Relocation-Berater sollten Neuankömmlinge darauf hinweisen, dass E-Scooter in der U-Bahn nicht mehr erlaubt sind, und sie stattdessen auf gemeinsame E-Bike-Angebote verweisen.
Prag macht die Preiserhöhung etwas erträglicher, indem es in der PID-Lítačka-App kleine Rabatte anbietet. Fahrgäste, die ihre Tickets digital kaufen, sparen bis zu 5 % im Vergleich zum Kauf an Automaten. Die Digitalisierung hat strategische Priorität: Die Stadt will bis 2027 mindestens 70 % der Tickets elektronisch verkaufen, um Betriebskosten zu senken und den Fahrgastfluss an stark frequentierten Straßenbahnhaltestellen zu beschleunigen.
Auch die Sicherheitsvorschriften werden verschärft. Ab dem 1. Januar 2026 sind E-Bikes, E-Scooter und andere motorisierte Mikromobilitätsgeräte im U-Bahn-Netz verboten, nachdem es zu mehreren Batteriebränden in Stationen gekommen ist. Fahrräder ohne Motor bleiben erlaubt, und der Verkehrsbetreiber lockert die Beförderungsregeln, sodass Radfahrer an jeder Tür außer der Fahrertür einsteigen können.
Die Strafen für Schwarzfahren steigen ebenfalls: Kontrolleure können künftig sofort Bußgelder von 1.200 CZK (ca. 48 €) verhängen, die bei Zahlung innerhalb von 15 Tagen auf 1.500 CZK steigen und danach 2.000 CZK betragen. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Papiertickets zur Verfügung stellen, sollten das Rückkaufprogramm der Stadt beachten: Unbenutzte Tickets für 2025 können im Januar an Verkaufsstellen oder bis zum 30. Juni im PID-Hauptbüro erstattet werden.
Für Mobilitätsmanager lautet die Botschaft klar: Reiseausgabenrichtlinien aktualisieren und Besucher auf die mobile App umstellen, um höhere Preise an Automaten zu vermeiden. Relocation-Berater sollten Neuankömmlinge darauf hinweisen, dass E-Scooter in der U-Bahn nicht mehr erlaubt sind, und sie stattdessen auf gemeinsame E-Bike-Angebote verweisen.
Quelle: Prague Daily News
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