
Im Rahmen der bezirksweiten „Operation Clean Sweep“ nahm die Polizei in Delhi am 24. Dezember sieben nigerianische Staatsangehörige fest, die ohne gültige Visa im Stadtteil Uttam Nagar lebten. Die Details der Festnahmen wurden diese Woche bekannt gegeben, während die Beamten in Zusammenarbeit mit dem Einwanderungsamt die Abschiebepapiere bearbeiteten.
Den Festgenommenen wird vorgeworfen, in geringfügigen Drogenhandel verwickelt zu sein und gefälschte Mietverträge genutzt zu haben, um einer Entdeckung zu entgehen. Die Einwanderungsbehörden bestätigten, dass alle sieben ihre Touristen- oder Studentenvisa um sechs Monate bis zu drei Jahre überschritten hatten. Ihnen drohen nun Geldstrafen, eine Einreisesperre und die sofortige Ausweisung aus Indien gemäß Abschnitt 14 des Ausländergesetzes von 1946.
Dieser Einsatz steht exemplarisch für eine verstärkte Durchsetzungsmaßnahme: Die Polizei in Delhi schob im Jahr 2025 rekordverdächtige 2.200 bangladeschische Staatsangehörige ab – im Vergleich zu nur 14 im Vorjahr. Behörden berichten, dass gefälschte Aadhaar-Karten und Wählerausweise bei Überziehern, die im informellen Sektor arbeiten, weiterhin weit verbreitet sind.
Für multinationale Unternehmen, die ausländische Fachkräfte in Indien beschäftigen, ist die Botschaft klar: Eine lückenlose Überwachung der Visakonformität ist unerlässlich. Rechtsexperten empfehlen vierteljährliche Überprüfungen von Passablaufdaten, FRRO-Registrierungen und Wohnsitznachweisen, insbesondere bei langfristigen Entsendungen.
Die Razzia verdeutlicht zudem Indiens begrenzte Kapazitäten zur Inhaftierung; die meisten Überzieher werden in Bezirksgefängnissen festgehalten, bis Charterflüge oder kommerzielle Abschiebungen organisiert werden können. Unternehmen sollten sich auf strengere polizeiliche Überprüfungen einstellen, wenn sie Unterkünfte für Expat-Mitarbeiter in der Region Delhi-NCR anmieten.
Den Festgenommenen wird vorgeworfen, in geringfügigen Drogenhandel verwickelt zu sein und gefälschte Mietverträge genutzt zu haben, um einer Entdeckung zu entgehen. Die Einwanderungsbehörden bestätigten, dass alle sieben ihre Touristen- oder Studentenvisa um sechs Monate bis zu drei Jahre überschritten hatten. Ihnen drohen nun Geldstrafen, eine Einreisesperre und die sofortige Ausweisung aus Indien gemäß Abschnitt 14 des Ausländergesetzes von 1946.
Dieser Einsatz steht exemplarisch für eine verstärkte Durchsetzungsmaßnahme: Die Polizei in Delhi schob im Jahr 2025 rekordverdächtige 2.200 bangladeschische Staatsangehörige ab – im Vergleich zu nur 14 im Vorjahr. Behörden berichten, dass gefälschte Aadhaar-Karten und Wählerausweise bei Überziehern, die im informellen Sektor arbeiten, weiterhin weit verbreitet sind.
Für multinationale Unternehmen, die ausländische Fachkräfte in Indien beschäftigen, ist die Botschaft klar: Eine lückenlose Überwachung der Visakonformität ist unerlässlich. Rechtsexperten empfehlen vierteljährliche Überprüfungen von Passablaufdaten, FRRO-Registrierungen und Wohnsitznachweisen, insbesondere bei langfristigen Entsendungen.
Die Razzia verdeutlicht zudem Indiens begrenzte Kapazitäten zur Inhaftierung; die meisten Überzieher werden in Bezirksgefängnissen festgehalten, bis Charterflüge oder kommerzielle Abschiebungen organisiert werden können. Unternehmen sollten sich auf strengere polizeiliche Überprüfungen einstellen, wenn sie Unterkünfte für Expat-Mitarbeiter in der Region Delhi-NCR anmieten.
Quelle: Times of India
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