
Die französische Regierung hat das Land für Silvester auf erhöhte Terrorwarnstufe gesetzt und landesweit 90.000 Polizisten mobilisiert, davon 10.000 in der Hauptstadt. Die Junior-Innenministerin Marie-Pierre Vedrenne erklärte am 31. Dezember gegenüber France Info, dass die verstärkte Präsenz sowohl extremistische Anschläge als auch urbane Gewalt verhindern soll.
Für Reisende und Expats hat die verschärfte Sicherheitslage praktische Folgen. Große Taschen sind an wichtigen Versammlungsorten wie den Champs-Élysées verboten, und der Pariser Nahverkehrsbetreiber RATP wird ab 17:00 Uhr mehrere U-Bahn-Stationen schließen. Straßensperren und stichprobenartige Personenkontrollen sind erlaubt, daher sollten ausländische Bewohner auch bei kurzen Ausflügen Ausweis oder Aufenthaltstitel mitführen.
Firmen-Mobilitätsteams, deren Mitarbeiter zwischen Kundendinners und Hotelveranstaltungen pendeln, sollten ihre Routen anpassen, um Taschenkontrollen, Umleitungen für Taxis und mögliche Ausgangssperren in bestimmten Vororten einzuplanen. Veranstalter werden gebeten, Teilnehmerlisten bei der örtlichen Polizei einzureichen und die Check-in-Zeiten zu verlängern, um Sicherheitskontrollen zu erleichtern.
Obwohl der kostenlose Nachtbetrieb von Metro und RER den Feiernden die Heimfahrt erleichtern soll, warnt das Innenministerium, dass bei zu großer Menschenansammlung Stationen kurzfristig geschlossen werden können.
Unternehmen werden angehalten, ihre Mitarbeiter mit aktuellen Sicherheitsinformationen zu versorgen, zu prüfen, ob Reiseversicherungen Störungen durch Behörden abdecken, und daran zu erinnern, dass das Fotografieren von Polizeieinsätzen verboten ist. Vedrenne betonte, dass die Maßnahmen präventiv seien; es liege keine konkrete, öffentlich bekannte Bedrohung vor.
Für Reisende und Expats hat die verschärfte Sicherheitslage praktische Folgen. Große Taschen sind an wichtigen Versammlungsorten wie den Champs-Élysées verboten, und der Pariser Nahverkehrsbetreiber RATP wird ab 17:00 Uhr mehrere U-Bahn-Stationen schließen. Straßensperren und stichprobenartige Personenkontrollen sind erlaubt, daher sollten ausländische Bewohner auch bei kurzen Ausflügen Ausweis oder Aufenthaltstitel mitführen.
Firmen-Mobilitätsteams, deren Mitarbeiter zwischen Kundendinners und Hotelveranstaltungen pendeln, sollten ihre Routen anpassen, um Taschenkontrollen, Umleitungen für Taxis und mögliche Ausgangssperren in bestimmten Vororten einzuplanen. Veranstalter werden gebeten, Teilnehmerlisten bei der örtlichen Polizei einzureichen und die Check-in-Zeiten zu verlängern, um Sicherheitskontrollen zu erleichtern.
Obwohl der kostenlose Nachtbetrieb von Metro und RER den Feiernden die Heimfahrt erleichtern soll, warnt das Innenministerium, dass bei zu großer Menschenansammlung Stationen kurzfristig geschlossen werden können.
Unternehmen werden angehalten, ihre Mitarbeiter mit aktuellen Sicherheitsinformationen zu versorgen, zu prüfen, ob Reiseversicherungen Störungen durch Behörden abdecken, und daran zu erinnern, dass das Fotografieren von Polizeieinsätzen verboten ist. Vedrenne betonte, dass die Maßnahmen präventiv seien; es liege keine konkrete, öffentlich bekannte Bedrohung vor.
Quelle: The Local France