
Der Live-Update-Dienst von VisaHQ meldete am Sonntag, den 28. Dezember, weiterhin Staus auf der Strecke Paris–London–Brüssel nach den Rekordpassagierzahlen am zweiten Weihnachtsfeiertag. Frühmorgendliche Züge ab Gare du Nord hatten Verspätungen von 15 bis 45 Minuten, die auf „technische Probleme“ bei der Bahnsteigzuweisung und der Rückkehr der Züge im Eurotunnel zurückzuführen sind.
Eurostar teilte mit, dass keine Züge gestrichen wurden, riet Reisenden jedoch, mindestens 90 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof zu sein. Die App des Betreibers zeigte zwischen 6:00 und 8:00 Uhr Warteschlangen beim Check-in, die sich bis in die Haupthalle erstreckten. Die französische Grenzpolizei, die Ausreisekontrollen im Bahnhof durchführt, setzte nur sechs der zehn elektronischen Tore ein, da einige Geräte für Tests des EES-Systems umfunktioniert wurden.
Firmenreisende sollten beachten, dass Eurostars flexible Ticketkontingente bis zum 2. Januar nahezu erschöpft sind. Mitarbeiter, die ihren gebuchten Zug verpassen, müssen möglicherweise Last-Minute-Tickets zu höheren Preisen kaufen, was die Reisekostenrichtlinien überschreiten könnte. Eurostar verzichtet auf Umbuchungsgebühren nur bei Verspätungen von mehr als 60 Minuten.
Da die Fluglotsen mit Streiks zum Jahreswechsel drohen, bleibt die Bahnverbindung die bevorzugte Alternative zu Kurzstreckenflügen, allerdings ist die Kapazität weiterhin knapp. Unternehmen wird empfohlen, Reisedaten zu staffeln oder für weniger dringende Fahrten tagsüber Thalys-Verbindungen über Brüssel in Betracht zu ziehen.
Eurostar teilte mit, dass keine Züge gestrichen wurden, riet Reisenden jedoch, mindestens 90 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof zu sein. Die App des Betreibers zeigte zwischen 6:00 und 8:00 Uhr Warteschlangen beim Check-in, die sich bis in die Haupthalle erstreckten. Die französische Grenzpolizei, die Ausreisekontrollen im Bahnhof durchführt, setzte nur sechs der zehn elektronischen Tore ein, da einige Geräte für Tests des EES-Systems umfunktioniert wurden.
Firmenreisende sollten beachten, dass Eurostars flexible Ticketkontingente bis zum 2. Januar nahezu erschöpft sind. Mitarbeiter, die ihren gebuchten Zug verpassen, müssen möglicherweise Last-Minute-Tickets zu höheren Preisen kaufen, was die Reisekostenrichtlinien überschreiten könnte. Eurostar verzichtet auf Umbuchungsgebühren nur bei Verspätungen von mehr als 60 Minuten.
Da die Fluglotsen mit Streiks zum Jahreswechsel drohen, bleibt die Bahnverbindung die bevorzugte Alternative zu Kurzstreckenflügen, allerdings ist die Kapazität weiterhin knapp. Unternehmen wird empfohlen, Reisedaten zu staffeln oder für weniger dringende Fahrten tagsüber Thalys-Verbindungen über Brüssel in Betracht zu ziehen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility Alert
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