
Die Pariser Polizeipräfektur hat eine Notverordnung erlassen, die den Zugang zu den Silvesterfeierlichkeiten auf den Champs-Élysées verschärft. Grund sind die erhöhte Terrorgefahr und die Erinnerungen an Gedränge bei jüngsten Großveranstaltungen. Ab 16:00 Uhr MEZ müssen alle Besucher der Avenue Kontrollpunkte passieren, zudem werden mehrere Métro- und RER-Stationen vorsorglich geschlossen, um den Besucherfluss zu steuern.
Innenminister Laurent Nuñez kündigte an, dass 10.000 Polizisten und Gendarmen in der Hauptstadt patrouillieren werden, unterstützt von Truppen der Operation Sentinelle und Einheiten der Feuerwehr. Insgesamt sind landesweit 90.000 Einsatzkräfte im Dienst. Das traditionelle Live-Konzert wurde abgesagt, die Videoprojektion am Arc de Triomphe und das Mitternachtsfeuerwerk finden jedoch statt.
Um Feiernde vom Auto fernzuhalten, bietet die regionale Verkehrsbehörde Île-de-France Mobilités den Métro-Betrieb (Linien 1, 2, 4, 6, 9, 14) sowie die RER-Linien A bis D vom 31. Dezember, 17:00 Uhr, bis zum 1. Januar, 12:00 Uhr, kostenlos an. Auch Nachtbusse und Straßenbahnen fahren gratis, wobei ausgewählte Linien zwischen 02:15 und 05:30 Uhr pausieren, um die Routen neu zu organisieren.
Für betriebliche Mobilitätsteams ergeben sich daraus mehrere Konsequenzen: Mitarbeitende, die am Silvesterabend am Flughafen CDG oder Orly ankommen, sollten längere Transferzeiten einplanen, da Straßensperren den Verkehr bündeln; vorab gebuchte Shuttlefahrten müssen entsprechend umgeleitet werden. Beschäftigte aus westlichen Vororten müssen nach dem Feuerwerk möglicherweise von geöffneten Stationen zu Fuß weitergehen; die Personalabteilung sollte Sicherheitsinformationen und Notfallkontakte verbreiten. Kurzfristige Entsandte, die Firmenwagen nutzen, dürfen ab 14:00 Uhr nicht mehr innerhalb des gesicherten Bereichs parken.
Die Verordnung verbietet außerdem große Gepäckstücke, Glasflaschen und Drohnen in der Zone – ein wichtiger Hinweis für Filmteams und Berater mit technischer Ausrüstung. Verstöße können mit einer Geldstrafe von 150 Euro oder Beschlagnahmung geahndet werden. Arbeitgeber sollten Besucher entsprechend informieren.
Innenminister Laurent Nuñez kündigte an, dass 10.000 Polizisten und Gendarmen in der Hauptstadt patrouillieren werden, unterstützt von Truppen der Operation Sentinelle und Einheiten der Feuerwehr. Insgesamt sind landesweit 90.000 Einsatzkräfte im Dienst. Das traditionelle Live-Konzert wurde abgesagt, die Videoprojektion am Arc de Triomphe und das Mitternachtsfeuerwerk finden jedoch statt.
Um Feiernde vom Auto fernzuhalten, bietet die regionale Verkehrsbehörde Île-de-France Mobilités den Métro-Betrieb (Linien 1, 2, 4, 6, 9, 14) sowie die RER-Linien A bis D vom 31. Dezember, 17:00 Uhr, bis zum 1. Januar, 12:00 Uhr, kostenlos an. Auch Nachtbusse und Straßenbahnen fahren gratis, wobei ausgewählte Linien zwischen 02:15 und 05:30 Uhr pausieren, um die Routen neu zu organisieren.
Für betriebliche Mobilitätsteams ergeben sich daraus mehrere Konsequenzen: Mitarbeitende, die am Silvesterabend am Flughafen CDG oder Orly ankommen, sollten längere Transferzeiten einplanen, da Straßensperren den Verkehr bündeln; vorab gebuchte Shuttlefahrten müssen entsprechend umgeleitet werden. Beschäftigte aus westlichen Vororten müssen nach dem Feuerwerk möglicherweise von geöffneten Stationen zu Fuß weitergehen; die Personalabteilung sollte Sicherheitsinformationen und Notfallkontakte verbreiten. Kurzfristige Entsandte, die Firmenwagen nutzen, dürfen ab 14:00 Uhr nicht mehr innerhalb des gesicherten Bereichs parken.
Die Verordnung verbietet außerdem große Gepäckstücke, Glasflaschen und Drohnen in der Zone – ein wichtiger Hinweis für Filmteams und Berater mit technischer Ausrüstung. Verstöße können mit einer Geldstrafe von 150 Euro oder Beschlagnahmung geahndet werden. Arbeitgeber sollten Besucher entsprechend informieren.
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