
Das Königliche Meteorologische Institut Belgiens (KMI) gab am Morgen des 31. Dezember eine landesweite gelbe Wetterwarnung heraus und prognostizierte Straßentemperaturen unter dem Gefrierpunkt sowie leichte Schneeschauer in den Ardennen und den Hohen Venen. Obwohl die Warnung offiziell um 13:00 Uhr MEZ endete, wirken sich die Wetterbedingungen weiterhin auf den Neujahrsverkehr aus.
Die Autobahngesellschaft Viapass meldete mehrere kleinere Unfälle auf der E40 bei Namur und riet Urlaubern, die zurückkehren, zu vorsichtiger Fahrweise. Der Bahninfrastrukturbetreiber Infrabel verhängte auf exponierten Strecken in Wallonien eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h, was die Fahrzeit zwischen den Städten um bis zu zehn Minuten verlängert.
An den Flughäfen Brüssel (Zaventem) und Lüttich Cargo kämpften die Bodenabfertigungsteams mit immer länger werdenden Enteisungswarteschlangen. Brussels Airlines empfahl Passagieren, eine Stunde früher anzureisen, da die Enteisung eines Flugzeugs durchschnittlich 14 Minuten dauerte – doppelt so lang wie üblich. Dennoch hielt die Fluggesellschaft ihren vollen Ferienflugplan ein und führte die schnellere Abfertigung auf neue Glykol-Recyclingfahrzeuge zurück.
Für Geschäftsreisende ist die größere Sorge die mögliche Kettenreaktion bei Anschlussflügen: Zaventem ist ein wichtiger Hub für Verbindungen nach Afrika und in die USA, und ein verpasster Anschluss am Morgen kann zu Verzögerungen bei Projektstarts in der kommenden Woche führen. Multinationale Unternehmen mit kritischen Personalbewegungen werden daher geraten, die Airline-Apps genau zu beobachten und bei anhaltenden Verspätungen alternative Routen über Amsterdam oder Frankfurt in Betracht zu ziehen.
Obwohl das KMI für den 2. Januar etwas mildere Temperaturen vorhersagt, hält der Bodenserviceanbieter Aviapartner über Nacht zusätzliches Personal bereit, um Enteisungsgeräte vorzubereiten – der erste Praxistest des im vergangenen Januar nach sturmbedingten Störungen eingeführten Wintereinsatzplans.
Die Autobahngesellschaft Viapass meldete mehrere kleinere Unfälle auf der E40 bei Namur und riet Urlaubern, die zurückkehren, zu vorsichtiger Fahrweise. Der Bahninfrastrukturbetreiber Infrabel verhängte auf exponierten Strecken in Wallonien eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h, was die Fahrzeit zwischen den Städten um bis zu zehn Minuten verlängert.
An den Flughäfen Brüssel (Zaventem) und Lüttich Cargo kämpften die Bodenabfertigungsteams mit immer länger werdenden Enteisungswarteschlangen. Brussels Airlines empfahl Passagieren, eine Stunde früher anzureisen, da die Enteisung eines Flugzeugs durchschnittlich 14 Minuten dauerte – doppelt so lang wie üblich. Dennoch hielt die Fluggesellschaft ihren vollen Ferienflugplan ein und führte die schnellere Abfertigung auf neue Glykol-Recyclingfahrzeuge zurück.
Für Geschäftsreisende ist die größere Sorge die mögliche Kettenreaktion bei Anschlussflügen: Zaventem ist ein wichtiger Hub für Verbindungen nach Afrika und in die USA, und ein verpasster Anschluss am Morgen kann zu Verzögerungen bei Projektstarts in der kommenden Woche führen. Multinationale Unternehmen mit kritischen Personalbewegungen werden daher geraten, die Airline-Apps genau zu beobachten und bei anhaltenden Verspätungen alternative Routen über Amsterdam oder Frankfurt in Betracht zu ziehen.
Obwohl das KMI für den 2. Januar etwas mildere Temperaturen vorhersagt, hält der Bodenserviceanbieter Aviapartner über Nacht zusätzliches Personal bereit, um Enteisungsgeräte vorzubereiten – der erste Praxistest des im vergangenen Januar nach sturmbedingten Störungen eingeführten Wintereinsatzplans.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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