
Die urbane Mobilität in der belgischen Hauptstadt ist stark eingeschränkt, nachdem der Betreiber STIB-MIVB am 25. November bestätigt hat, dass während des landesweiten Streiks nur zwei U-Bahn-Linien (1 und 5) sowie drei Straßenbahnlinien (4, 8 und 82) verkehren. Alle anderen U-Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien sind eingestellt, da Streikposten Depots und Wartungshöfe blockieren.
Für Pendler und Geschäftsreisende bedeutet dies, dass das EU-Viertel, das NATO-Gelände und die großen Hotelviertel nur mit dem Taxi, per Fahrradverleih oder zu Fuß erreichbar sind. Fahrplan-Apps zeigen, dass die durchschnittlichen Tür-zu-Tür-Fahrzeiten während des morgendlichen Berufsverkehrs sich verdoppeln, während die Preise für Fahrdienste um mehr als 50 Prozent gestiegen sind. Unternehmen, die diese Woche Vorstandssitzungen abhalten, berichten von Fehlzeiten von über 30 Prozent, da Mitarbeiter Schwierigkeiten haben, die Stadt zu durchqueren.
Die STIB hat ab 6:00 Uhr morgens ein Notfall-Kontaktzentrum eingerichtet und stellt „Bescheinigungen über Serviceunterbrechungen“ aus, damit Reisende Ausgaben erstattet bekommen oder Versicherungsschutz geltend machen können. Der Betreiber bewirbt zudem seine multimodale Floya-App, die Fahrradverleih, Scooter- und Carsharing-Optionen bündelt – eine praktische Lösung für mobile Arbeitnehmer, die jedoch eine vorherige Registrierung und lokale Zahlungsmethoden erfordert.
Reisemanagement-Experten empfehlen, dass Reisende, die in der Nähe der Bahnhöfe Brüssel-Midi oder Brüssel-Central übernachten, mindestens 45 Minuten für die Fahrt zu den EU-Institutionen im Leopold-Viertel einplanen und längere Umsteigezeiten zum Flughafen Brüssel berücksichtigen, wo ebenfalls der Bahnverkehr eingeschränkt ist. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass Taxiquittungen allein unter den belgischen Pauschalregelungen nicht ausreichen und gefahrene Kilometer beim Carsharing genau dokumentiert werden müssen.
Die Gewerkschaften schließen nicht aus, den Streik über den 26. November hinaus zu verlängern, falls die Verhandlungen mit der Bundesregierung scheitern. Das bedeutet, dass Teilstilllegungen bis in die wichtige Vorweihnachtsreisezeit andauern könnten.
Für Pendler und Geschäftsreisende bedeutet dies, dass das EU-Viertel, das NATO-Gelände und die großen Hotelviertel nur mit dem Taxi, per Fahrradverleih oder zu Fuß erreichbar sind. Fahrplan-Apps zeigen, dass die durchschnittlichen Tür-zu-Tür-Fahrzeiten während des morgendlichen Berufsverkehrs sich verdoppeln, während die Preise für Fahrdienste um mehr als 50 Prozent gestiegen sind. Unternehmen, die diese Woche Vorstandssitzungen abhalten, berichten von Fehlzeiten von über 30 Prozent, da Mitarbeiter Schwierigkeiten haben, die Stadt zu durchqueren.
Die STIB hat ab 6:00 Uhr morgens ein Notfall-Kontaktzentrum eingerichtet und stellt „Bescheinigungen über Serviceunterbrechungen“ aus, damit Reisende Ausgaben erstattet bekommen oder Versicherungsschutz geltend machen können. Der Betreiber bewirbt zudem seine multimodale Floya-App, die Fahrradverleih, Scooter- und Carsharing-Optionen bündelt – eine praktische Lösung für mobile Arbeitnehmer, die jedoch eine vorherige Registrierung und lokale Zahlungsmethoden erfordert.
Reisemanagement-Experten empfehlen, dass Reisende, die in der Nähe der Bahnhöfe Brüssel-Midi oder Brüssel-Central übernachten, mindestens 45 Minuten für die Fahrt zu den EU-Institutionen im Leopold-Viertel einplanen und längere Umsteigezeiten zum Flughafen Brüssel berücksichtigen, wo ebenfalls der Bahnverkehr eingeschränkt ist. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass Taxiquittungen allein unter den belgischen Pauschalregelungen nicht ausreichen und gefahrene Kilometer beim Carsharing genau dokumentiert werden müssen.
Die Gewerkschaften schließen nicht aus, den Streik über den 26. November hinaus zu verlängern, falls die Verhandlungen mit der Bundesregierung scheitern. Das bedeutet, dass Teilstilllegungen bis in die wichtige Vorweihnachtsreisezeit andauern könnten.
Quelle: STIB-MIVB