
Die Hoffnungen, dass indische Reisende ab nächstem Jahr mit einer einzigen Genehmigung im Golf-Kooperationsrat (GCC) unterwegs sein könnten, haben sich zerschlagen. Der saudische Tourismusminister bestätigte am 30. Dezember, dass das vielversprechende einheitliche Touristenvisum des Blocks erst 2026 eingeführt wird – aufgrund der Komplexität, sechs unterschiedliche Einwanderungs- und biometrische Systeme zu integrieren.
Der Freizeit- und MICE-Verkehr von Indien nach Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und den VAE wächst jährlich um 24 %, und Reiseveranstalter hatten bereits Mehrländer-Reiserouten für die Hochsaison 2025/26 geschnürt. Fluggesellschaften wie IndiGo, Air India Express und Vistara, die zusammen mehr als 660 wöchentliche Flüge in den GCC anbieten, müssen nun weiterhin separate Visa-Informationsmodule für jedes Ziel vorhalten, was die Belastung der Callcenter erhöht und bei Passagieren für Verwirrung sorgt.
Bis das einheitliche Visum kommt, müssen Unternehmen mit regionalen Zentren in Dubai, Doha und Riad unterschiedliche medizinische Versicherungsanforderungen, Sponsorbrief-Formate und Gültigkeitszeiträume für Mehrfacheinreisen jonglieren. Mobilitätsexperten empfehlen, Geschäftsvisa für Saudi-Arabien und Katar mindestens drei Wochen im Voraus zu beantragen, während das 60-tägige Mehrfacheinreise-e-Visum der VAE weiterhin die schnellste Lösung bleibt.
GCC-Minister betonen, dass das Projekt „verzögert, aber nicht gestoppt“ sei, und deuten auf Pilotversuche mit e-Visa bis Ende 2025 hin. In der Zwischenzeit passen Reise-Management-Unternehmen ihre Kostenmodelle an, um den Bedarf von bis zu sechs separaten Genehmigungen für Mehrfachstopps abzubilden.
Die Verschiebung erfolgt, während die EU die Schengen-Regeln verschärft – ein Hinweis darauf, dass nahtlose regionale Mobilitätsprojekte selbst für gut ausgestattete Staatenbünde eine Herausforderung bleiben.
Der Freizeit- und MICE-Verkehr von Indien nach Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und den VAE wächst jährlich um 24 %, und Reiseveranstalter hatten bereits Mehrländer-Reiserouten für die Hochsaison 2025/26 geschnürt. Fluggesellschaften wie IndiGo, Air India Express und Vistara, die zusammen mehr als 660 wöchentliche Flüge in den GCC anbieten, müssen nun weiterhin separate Visa-Informationsmodule für jedes Ziel vorhalten, was die Belastung der Callcenter erhöht und bei Passagieren für Verwirrung sorgt.
Bis das einheitliche Visum kommt, müssen Unternehmen mit regionalen Zentren in Dubai, Doha und Riad unterschiedliche medizinische Versicherungsanforderungen, Sponsorbrief-Formate und Gültigkeitszeiträume für Mehrfacheinreisen jonglieren. Mobilitätsexperten empfehlen, Geschäftsvisa für Saudi-Arabien und Katar mindestens drei Wochen im Voraus zu beantragen, während das 60-tägige Mehrfacheinreise-e-Visum der VAE weiterhin die schnellste Lösung bleibt.
GCC-Minister betonen, dass das Projekt „verzögert, aber nicht gestoppt“ sei, und deuten auf Pilotversuche mit e-Visa bis Ende 2025 hin. In der Zwischenzeit passen Reise-Management-Unternehmen ihre Kostenmodelle an, um den Bedarf von bis zu sechs separaten Genehmigungen für Mehrfachstopps abzubilden.
Die Verschiebung erfolgt, während die EU die Schengen-Regeln verschärft – ein Hinweis darauf, dass nahtlose regionale Mobilitätsprojekte selbst für gut ausgestattete Staatenbünde eine Herausforderung bleiben.
Quelle: VisaHQ