
Die Billigfluggesellschaft Ryanair informierte ihre Kunden am 31. Dezember per E-Mail über „erhebliche Verzögerungen“ an spanischen Flughäfen – insbesondere in Málaga – seit dem Teststart des neuen EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) kurz vor Weihnachten. Die automatisierte Grenzmanagement-Plattform erfasst biometrische Daten und Grenzübertritte aller Drittstaatsangehörigen, darunter auch irische Staatsbürger bei der Rückkehr, doch Startschwierigkeiten führten zu Wartezeiten von bis zu zwei Stunden.
Irische Urlauber von der Costa del Sol berichteten von verpassten Flügen und hektischen Umbuchungen, während spanische Nationalpolizisten zwischen defekten Kiosken und manueller Stempelung wechselten. Ryanair rät Passagieren, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, nach der Gepäckaufgabe direkt zur Sicherheits- und Passkontrolle zu gehen und die Fluggesellschaftsbenachrichtigungen zu Gate-Änderungen aufmerksam zu verfolgen.
Da Irland nicht zum Schengen-Raum gehört, muss jeder einreisende irische Passagier sowohl die Ein- als auch die Ausreise registrieren lassen, was sie besonders anfällig für technische Probleme macht. Reiseveranstalter leiten einige Geschäftsreisende bereits über Lissabon und Paris um – Flughäfen, an denen das EES noch nicht getestet wird –, um Risiken zu minimieren.
Das spanische Innenministerium betont, dass die Personalstärke ausreichend sei, und führt die Verzögerungen auf das erhöhte Reiseaufkommen in der Ferienzeit zurück. Ryanair fordert hingegen, mehr Beamte einzusetzen und die Wartezeiten auf unter 45 Minuten zu begrenzen. Die Europäische Kommission plant die vollständige Einführung des EES für Oktober 2026, was den Betreibern neun Monate Zeit gibt, die technischen Probleme zu beheben.
Für irische Unternehmen ist der Vorfall eine frühe Warnung: Sobald das EES in der gesamten EU voll einsatzfähig ist, kann ein fehlender Ausreisestempel spätere Schengen-Einreisen ungültig machen und die Einhaltung der Vorschriften für entsandte Arbeitnehmer erschweren. Mobilitätsteams sollten daher Pufferzeiten für das EES in Reisepläne einbauen und Mitarbeiter darauf hinweisen, Bordkarten und Passstempel aufzubewahren, bis die korrekte Registrierung beider Grenzübertritte bestätigt ist.
Irische Urlauber von der Costa del Sol berichteten von verpassten Flügen und hektischen Umbuchungen, während spanische Nationalpolizisten zwischen defekten Kiosken und manueller Stempelung wechselten. Ryanair rät Passagieren, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, nach der Gepäckaufgabe direkt zur Sicherheits- und Passkontrolle zu gehen und die Fluggesellschaftsbenachrichtigungen zu Gate-Änderungen aufmerksam zu verfolgen.
Da Irland nicht zum Schengen-Raum gehört, muss jeder einreisende irische Passagier sowohl die Ein- als auch die Ausreise registrieren lassen, was sie besonders anfällig für technische Probleme macht. Reiseveranstalter leiten einige Geschäftsreisende bereits über Lissabon und Paris um – Flughäfen, an denen das EES noch nicht getestet wird –, um Risiken zu minimieren.
Das spanische Innenministerium betont, dass die Personalstärke ausreichend sei, und führt die Verzögerungen auf das erhöhte Reiseaufkommen in der Ferienzeit zurück. Ryanair fordert hingegen, mehr Beamte einzusetzen und die Wartezeiten auf unter 45 Minuten zu begrenzen. Die Europäische Kommission plant die vollständige Einführung des EES für Oktober 2026, was den Betreibern neun Monate Zeit gibt, die technischen Probleme zu beheben.
Für irische Unternehmen ist der Vorfall eine frühe Warnung: Sobald das EES in der gesamten EU voll einsatzfähig ist, kann ein fehlender Ausreisestempel spätere Schengen-Einreisen ungültig machen und die Einhaltung der Vorschriften für entsandte Arbeitnehmer erschweren. Mobilitätsteams sollten daher Pufferzeiten für das EES in Reisepläne einbauen und Mitarbeiter darauf hinweisen, Bordkarten und Passstempel aufzubewahren, bis die korrekte Registrierung beider Grenzübertritte bestätigt ist.
Quelle: Kildare Now