
Das polnische Außenministerium hat bestätigt, dass ab dem 1. Januar 2026 eine neue, weltweit gültige Konsulatsgebührenordnung in Kraft tritt. Alle polnischen Botschaften und Konsulate – von Singapur bis Chicago – müssen nun die erhöhten Tarife erheben, die in der Änderung der Konsulatsgebührenverordnung vom 29. Oktober 2025 festgelegt wurden.
Die Aktualisierung beendet eine Dekade weitgehend unveränderter Preise. Als Hauptgründe nennen die Behörden zweistellige Inflationsraten zwischen 2021 und 2023, gestiegene Personalkosten sowie höhere Versandgebühren. Die meisten Gebühren steigen um etwa 20 bis 25 %, einige sogar noch stärker: So kostet die Ausstellung eines vorläufigen Reisepasses außerhalb der regulären Öffnungszeiten nun 118 US-Dollar.
Für Mobilitätsprogramme sind vor allem die Visagebühren relevant, die der Erhöhung der Gebühren im Inland durch das Innenministerium entsprechen. Nationale (Typ D) Visa kosten künftig 200 Euro, Schengen-Visa (Typ C) 90 Euro. Die Verordnung gilt für alle Anträge, die ab dem 1. Januar 2026 eingereicht werden, auch wenn Termine noch nach altem Tarif gebucht wurden.
Die Konsulate wurden angewiesen, die neue Gebührenordnung gut sichtbar auszuhängen und Zahlungen zu den alten Tarifen abzulehnen. Antragsteller, die bereits bezahlt haben, deren Termin aber nach dem 1. Januar liegt, müssen die Differenz begleichen, bevor das Visum ausgestellt wird. Unternehmen mit hohem Visumaufkommen sollten prüfen, ob ihre Reisebüros die aktualisierten Kostenstellen verwenden.
Da die Bekanntgabe der neuen Gebühren in die Feiertagszeit fiel, wurden einige Reisende diese Woche bei Konsulaten in Beirut und Neu-Delhi überrascht. Einwanderungsberater empfehlen, die neuen Tarife umgehend an Entsandte zu kommunizieren und sicherzustellen, dass die Spesenrichtlinien die höheren Kosten berücksichtigen.
Die Aktualisierung beendet eine Dekade weitgehend unveränderter Preise. Als Hauptgründe nennen die Behörden zweistellige Inflationsraten zwischen 2021 und 2023, gestiegene Personalkosten sowie höhere Versandgebühren. Die meisten Gebühren steigen um etwa 20 bis 25 %, einige sogar noch stärker: So kostet die Ausstellung eines vorläufigen Reisepasses außerhalb der regulären Öffnungszeiten nun 118 US-Dollar.
Für Mobilitätsprogramme sind vor allem die Visagebühren relevant, die der Erhöhung der Gebühren im Inland durch das Innenministerium entsprechen. Nationale (Typ D) Visa kosten künftig 200 Euro, Schengen-Visa (Typ C) 90 Euro. Die Verordnung gilt für alle Anträge, die ab dem 1. Januar 2026 eingereicht werden, auch wenn Termine noch nach altem Tarif gebucht wurden.
Die Konsulate wurden angewiesen, die neue Gebührenordnung gut sichtbar auszuhängen und Zahlungen zu den alten Tarifen abzulehnen. Antragsteller, die bereits bezahlt haben, deren Termin aber nach dem 1. Januar liegt, müssen die Differenz begleichen, bevor das Visum ausgestellt wird. Unternehmen mit hohem Visumaufkommen sollten prüfen, ob ihre Reisebüros die aktualisierten Kostenstellen verwenden.
Da die Bekanntgabe der neuen Gebühren in die Feiertagszeit fiel, wurden einige Reisende diese Woche bei Konsulaten in Beirut und Neu-Delhi überrascht. Einwanderungsberater empfehlen, die neuen Tarife umgehend an Entsandte zu kommunizieren und sicherzustellen, dass die Spesenrichtlinien die höheren Kosten berücksichtigen.
Quelle: Gov.pl – Polish MFA