
Corporate-Mobility-Manager wachten am 29. Dezember auf und stellten fest, dass das polnische e-Konsulat-Portal nach einer beispiellosen fünftägigen Auszeit endlich wieder online war. Vom 24. bis 28. Dezember schlossen alle polnischen Konsulate – mehr als 90 weltweit – ihre Türen, setzten Terminvergaben aus und stellten alle Visa-, Pass- und Legalisierungsdienste ein. Das Außenministerium begründete die längere Schließung damit, dass Heiligabend ab 2025 ein gesetzlicher Feiertag wird, sodass zwischen Weihnachten und Neujahr kein Arbeitstag mehr liegt.
Die unmittelbaren Folgen trafen multinationale Unternehmen hart, die versuchten, Nicht-EU-Talente einzustellen oder Mitarbeiter nach den Feiertagen umzusetzen. Entsandte mit Visumsbewilligung, aber ohne abgestempeltes Visum, konnten nicht reisen, während Angehörige, die auf die Passabholung warteten, ihre Urlaubsflüge verpassten. Arbeitgeber verloren zudem ihre sonstige Notfall-Option: Die Woiwodschaftsämter und Kundenstellen der Grenzpolizei, die normalerweise für dringende Anträge geöffnet sind, blieben ebenfalls geschlossen.
Die Bearbeitung begann wieder um 00:01 Uhr MEZ am 29. Dezember, doch Rückstände sind unvermeidlich. Die VisaHQ-Niederlassung in Warschau schätzt, dass die stark frequentierten Vertretungen in Manila, Kairo und Riad zusammen mehr als 4.700 Termine absagen mussten. Personalabteilungen sollten mit verlängerten Bearbeitungszeiten im Januar rechnen und werden geraten, Starttermine neu zu planen oder Reisen, wenn möglich, über ein anderes Schengen-Land zu leiten.
Für die Zukunft hat das Außenministerium bessere Vorabinformationen zu Feiertagsschließungen über seine Social-Media-Kanäle und die e-Konsulat-Website versprochen. Mobility-Experten sollten dennoch vermeiden, wichtige Einsätze rund um die neu ausgeweitete Weihnachtszeit in Polen zu planen und die Feiertagskalender für 2026 genau im Blick behalten.
Die unmittelbaren Folgen trafen multinationale Unternehmen hart, die versuchten, Nicht-EU-Talente einzustellen oder Mitarbeiter nach den Feiertagen umzusetzen. Entsandte mit Visumsbewilligung, aber ohne abgestempeltes Visum, konnten nicht reisen, während Angehörige, die auf die Passabholung warteten, ihre Urlaubsflüge verpassten. Arbeitgeber verloren zudem ihre sonstige Notfall-Option: Die Woiwodschaftsämter und Kundenstellen der Grenzpolizei, die normalerweise für dringende Anträge geöffnet sind, blieben ebenfalls geschlossen.
Die Bearbeitung begann wieder um 00:01 Uhr MEZ am 29. Dezember, doch Rückstände sind unvermeidlich. Die VisaHQ-Niederlassung in Warschau schätzt, dass die stark frequentierten Vertretungen in Manila, Kairo und Riad zusammen mehr als 4.700 Termine absagen mussten. Personalabteilungen sollten mit verlängerten Bearbeitungszeiten im Januar rechnen und werden geraten, Starttermine neu zu planen oder Reisen, wenn möglich, über ein anderes Schengen-Land zu leiten.
Für die Zukunft hat das Außenministerium bessere Vorabinformationen zu Feiertagsschließungen über seine Social-Media-Kanäle und die e-Konsulat-Website versprochen. Mobility-Experten sollten dennoch vermeiden, wichtige Einsätze rund um die neu ausgeweitete Weihnachtszeit in Polen zu planen und die Feiertagskalender für 2026 genau im Blick behalten.
Quelle: VisaHQ
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Polen.Mehr von Polen
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