
Alle vierzehn Regionalen Unterstützungszentren für die Ukraine (KACPU) haben ihren Feiertagsfahrplan veröffentlicht: Vom 24. bis 26. Dezember sowie am 1. Januar bleiben sie komplett geschlossen, am 30. und 31. Dezember ist nur halbtags geöffnet. Der volle Betrieb wird am Montag, den 5. Januar 2026, wieder aufgenommen.
Die Schließung betrifft Tausende ukrainische Staatsangehörige, die zu Beginn des neuen Jahres ihre Aufkleber für den vorübergehenden Schutz verlängern oder Überweisungen für soziale Leistungen beantragen müssen. Nach tschechischem Recht ist für die meisten Verlängerungen eine persönliche Vorsprache erforderlich, Termine können erst nach einer Erstprüfung am KACPU-Schalter gebucht werden.
Flüchtlingsorganisationen befürchten einen Bearbeitungsstau nach Wiedereröffnung der Zentren: Rund 400.000 Ukrainer müssen ihre Dokumente für 2026 bis zum 31. März erneuern. Innenministeriumssprecher kündigen an, dass in den ersten beiden Januarwochen zusätzliches Personal aus den Regionalbüros eingesetzt wird, dennoch könnten die Wartezeiten in Prag und Brünn bis zu vier Stunden betragen.
Arbeitgeber von TP-Inhabern sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, Termine sofort nach Systemöffnung zu buchen und Nachweise über Buchungsversuche aufzubewahren, falls Fristen versäumt werden. Personen mit dringendem medizinischem oder Reisebedarf können über die Hotline des Innenministeriums einen Notfalltermin beantragen – diese Hotline war jedoch bis zum 2. Januar wegen IT-Wartungsarbeiten nicht erreichbar, was die Situation zusätzlich erschwert.
Beobachter betonen, dass die Unterbrechung die Bedeutung des neuen digitalen Ausländerkontos unterstreicht, das voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 die TP-Dienste integrieren und damit persönliche Vorsprachen überflüssig machen wird.
Die Schließung betrifft Tausende ukrainische Staatsangehörige, die zu Beginn des neuen Jahres ihre Aufkleber für den vorübergehenden Schutz verlängern oder Überweisungen für soziale Leistungen beantragen müssen. Nach tschechischem Recht ist für die meisten Verlängerungen eine persönliche Vorsprache erforderlich, Termine können erst nach einer Erstprüfung am KACPU-Schalter gebucht werden.
Flüchtlingsorganisationen befürchten einen Bearbeitungsstau nach Wiedereröffnung der Zentren: Rund 400.000 Ukrainer müssen ihre Dokumente für 2026 bis zum 31. März erneuern. Innenministeriumssprecher kündigen an, dass in den ersten beiden Januarwochen zusätzliches Personal aus den Regionalbüros eingesetzt wird, dennoch könnten die Wartezeiten in Prag und Brünn bis zu vier Stunden betragen.
Arbeitgeber von TP-Inhabern sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, Termine sofort nach Systemöffnung zu buchen und Nachweise über Buchungsversuche aufzubewahren, falls Fristen versäumt werden. Personen mit dringendem medizinischem oder Reisebedarf können über die Hotline des Innenministeriums einen Notfalltermin beantragen – diese Hotline war jedoch bis zum 2. Januar wegen IT-Wartungsarbeiten nicht erreichbar, was die Situation zusätzlich erschwert.
Beobachter betonen, dass die Unterbrechung die Bedeutung des neuen digitalen Ausländerkontos unterstreicht, das voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 die TP-Dienste integrieren und damit persönliche Vorsprachen überflüssig machen wird.
Quelle: VisaHQ