
Aktuelle Zahlen von EMN Irland, veröffentlicht am 3. Januar, zeichnen ein differenziertes Bild der Migrationsströme im Vorfeld der geplanten Reformen des Asylsystems durch die Regierung. Die Gesamtzuwanderung sank im Jahr bis April 2025 um 16 %, was vor allem auf den Rückgang der Ankünfte aus der Ukraine zurückzuführen ist, da die EU-weite Richtlinie zum vorübergehenden Schutz ihr drittes Jahr überschritten hat. Im Gegensatz dazu stiegen die Anträge auf internationalen Schutz (Asyl) im Jahr 2024 um 40 %, bevor sie 2025 voraussichtlich um etwa 40 % zurückgingen.
Die Daten zeigen, dass Irland zwischen Februar 2022 und Dezember 2024 insgesamt 111.480 PPS-Nummern an ukrainische Staatsangehörige ausgegeben hat, davon jedoch nur 9.558 im Jahr 2024, da der anfängliche Fluchtdruck nachließ. Gleichzeitig wurden Nigeria, Jordanien und Pakistan zu den Hauptquellen neuer Asylbewerber und machten zusammen fast 38 % der Anträge aus.
Für Teams im Bereich globale Mobilität ist die zentrale Botschaft Volatilität: Wohnraummangel und überlastete Aufnahmeeinrichtungen prägen weiterhin die öffentliche Debatte und bergen politische Risiken. Die Regierung beschleunigt die Einführung eines schnelleren Bearbeitungsmodells beim International Protection Office, um die EU-Pakt-Zeitvorgaben einzuhalten und unbegründete Anträge abzuschrecken; bis 2027 sollen Entscheidungen innerhalb von sechs Monaten getroffen werden.
Arbeitgeber, die Mitarbeiter aus Ländern mit hoher Asylbewerberzahl einstellen, sollten mit einer strengeren Prüfung der erforderlichen Unterlagen rechnen, insbesondere beim Wechsel vom Besuchs- zum Arbeitsstatus. Die Zahlen könnten zudem den politischen Willen zu weiteren Visabeschränkungen verstärken, ähnlich der im März 2025 eingeführten Regelung für Staatsangehörige aus Eswatini, Lesotho und Nauru.
Mobilitätsverantwortliche wird empfohlen, Notfallpläne für den Beginn von Einsätzen bereitzuhalten, da verstärkte Prüfungen oder politische Obergrenzen die Vorlaufzeiten für bestimmte Gruppen verlängern könnten.
Die Daten zeigen, dass Irland zwischen Februar 2022 und Dezember 2024 insgesamt 111.480 PPS-Nummern an ukrainische Staatsangehörige ausgegeben hat, davon jedoch nur 9.558 im Jahr 2024, da der anfängliche Fluchtdruck nachließ. Gleichzeitig wurden Nigeria, Jordanien und Pakistan zu den Hauptquellen neuer Asylbewerber und machten zusammen fast 38 % der Anträge aus.
Für Teams im Bereich globale Mobilität ist die zentrale Botschaft Volatilität: Wohnraummangel und überlastete Aufnahmeeinrichtungen prägen weiterhin die öffentliche Debatte und bergen politische Risiken. Die Regierung beschleunigt die Einführung eines schnelleren Bearbeitungsmodells beim International Protection Office, um die EU-Pakt-Zeitvorgaben einzuhalten und unbegründete Anträge abzuschrecken; bis 2027 sollen Entscheidungen innerhalb von sechs Monaten getroffen werden.
Arbeitgeber, die Mitarbeiter aus Ländern mit hoher Asylbewerberzahl einstellen, sollten mit einer strengeren Prüfung der erforderlichen Unterlagen rechnen, insbesondere beim Wechsel vom Besuchs- zum Arbeitsstatus. Die Zahlen könnten zudem den politischen Willen zu weiteren Visabeschränkungen verstärken, ähnlich der im März 2025 eingeführten Regelung für Staatsangehörige aus Eswatini, Lesotho und Nauru.
Mobilitätsverantwortliche wird empfohlen, Notfallpläne für den Beginn von Einsätzen bereitzuhalten, da verstärkte Prüfungen oder politische Obergrenzen die Vorlaufzeiten für bestimmte Gruppen verlängern könnten.
Quelle: TheLiberal.ie / EMN Ireland data
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